Euphorbos Teller von Rhodos

Euphorbos Teller von Rhodos
Bild zum Vergrößern anklicken DOWNLOAD
Foto Thomas
Bildrechte frei nach Creative Commons: BY-SA 4.0

Griechenland Antike Euphorbos Teller von Rhodos Altgrieschischer Helm

Zwei Krieger kämpfen um die Leiche eines Dritten: Hektor und Menelaos, der Tote ist Euphorbos. Frühe epische Darstellung.

Mehr Information:
Recherche Übersicht: Griechenland: altgriechische Kunst, Baukunst
griechische Geschichte, Kunst, Architektur
Recherche Übersicht: Griechenland, Bilder: griechische Kunst, Baukunst, Religion gesamte Kulturgeschichte
Recherche Übersicht: Militärgeschichte, Militär Geschichte und alte historische Waffen
Recherche Übersicht: Euphorbia, Wolfsmilch interessante Stauden, Sommerblumen - sonniger trockener Standort
■ Die Griechen bezeichnen sich seit etwa 700 v. Chr. als Hellenen und nannten ihr Land Hellas. Ihre wichtigsten Stämme waren die Dorer, Ioner und Äolier. Dieses griechenland entstand durch eine Völkerbewegung im 2. Jahrtausend v. Chr., bei der auf dem Balkan der Dorer [aus Mittelgriechenland] zum Peleponnes gelengten.

■ Diese Dorische Wanderung [etwa um 1200 v. Chr.] wurde entscheidend für die Verteilung der griechischen Stämme. Die dem Druck der Dorer weichenden Ioner und Äolier besiedelten in der Folgezeit die Inseln und die Küste Kleinasiens.

■ Die älteste Periode griechische Geschichtsperiode ist die Kretisch-Mykenische Zeit, etwa 2000 bis 1200 v. Chr., diese Kretisch-Mykenische Kultur [durch Schliemann zuerst nachgewiesen, auch: mykenische Palastkultur] war ein auf Sklaverei beruhendes Staatswesen. Reste mächtiger Paläste gab es in Knossos und Phaistos auf Kreta. Zyklopenmauern, Burg- und Grabanlagen [Mykene, Tiryns] sind Denkmäler jener Zeit. Um 1400 v. Chr. wurden die die kretischen Paläste durch die Achäer zerstört und das mykenische Staatswesen löste sich unter dem Druck der einwandernden Dorer auf, ihre Burgen wurden um 1150 v. Chr. vernichtet.

■ Es folgt die frühgriechische Zeit, etwa 1200 bis 700 v. Chr. in der sich die griechischen Kleinstaaten [Pólis] herausbildeten, eine griechische Staatsform neben dem griechischen Stammesstaat [Ethnos]. Es war ein Zeitalter griechischer Kolonialisation, in Richtung der Küsten Kleinasiens, die Ionischen Kolonisation. Großen Kolonisation vom 8.-6. Jahrhundert v. Chr. erstrecket sich in Richtung Spanien bis zum Kaukasus und von Südrussland bis Ägypten.

■ Etwa ab 800 v. Chr. traten einzelne Stadtstaaten in den Vordergrund und wurden zu wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zentren. Zunächst errang das kriegerische und militärisch organisierte Sparta auf dem Festland die Vormacht. Unter Spartas Führung bildete sich im 6. jahrhundert der fast alle Länder der Halbinsel umfassende Peleponnische Bund.

■ Formen der altgriechischen Kunst: Geometrischer Stil der Vasenmalerei und Plastik um 900 v. Chr.; Dipylonstil: Menschen-, Tier- und Pflanzendarstellungen und zusetzen geometrischer Ornamente, wie Linien, Punkte, kreise, Drei- und Vierecke u. ä.. Anfänge des Tempelbaues gab es im 9. Jahrhundert v. Chr., etwa der Orthia-Tempel in Sparta. Die Darstellung von Mythologien begann Mitte das 8. Jahrhunderts v. Chr. und durch die Berührung mit den altorientalischen Kulturen fließen Elemente der orientalischen Kunst ein [protokorinthische und korinthische Vasen, 8-7. Jahrhundert v. Chr.. dabei Verwendung von Mustern der orientalischen Teppichweberei; pflanzliche Motive wie Lotusblüten; realistische Tierdarstellungen]

pictokon.net -> Bilder und Notizen und viele Recherchen zum gesammelten Bildermateriel:
Staudenrabatte Wildstaudenrabatte Euphorbia Seguieriana Steppenwolfsmilch Euphorbia seguieriana,  Steppenwolfsmilch Staudenrabatte Wildstaudenrabatte Euphorbia Seguieriana Steppenwolfsmilch Euphorbia Hypericifolia Diamant Frost Schneegestöber Waldgarten


pictokon.net -> Bilder, Notizen und Recherchen zur Geschichte, Antike, antikes Griechenland, griechische Vorgeschichte:
Sarkophag Malerei Altgrieschische Vasenmalerei Euphorbos Teller von Rhodos Schachbrettmuster Dorisches Kyma