Terrakottasims

Terrakottasims
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Griechenland Antike Schatzhaus der Geloer zu Olympia, Terrakottasims nach Dörpfeld, bemaltes Terrakotta
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griechische Geschichte, Kunst, Architektur
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■ Die Griechen bezeichnen sich seit etwa 700 v. Chr. als Hellenen und nannten ihr Land Hellas. Ihre wichtigsten Stämme waren die Dorer, Ioner und Äolier. Dieses griechenland entstand durch eine Völkerbewegung im 2. Jahrtausend v. Chr., bei der auf dem Balkan der Dorer [aus Mittelgriechenland] zum Peleponnes gelengten.

■ Diese Dorische Wanderung [etwa um 1200 v. Chr.] wurde entscheidend für die Verteilung der griechischen Stämme. Die dem Druck der Dorer weichenden Ioner und Äolier besiedelten in der Folgezeit die Inseln und die Küste Kleinasiens.

■ Die älteste Periode griechische Geschichtsperiode ist die Kretisch-Mykenische Zeit, etwa 2000 bis 1200 v. Chr., diese Kretisch-Mykenische Kultur [durch Schliemann zuerst nachgewiesen, auch: mykenische Palastkultur] war ein auf Sklaverei beruhendes Staatswesen. Reste mächtiger Paläste gab es in Knossos und Phaistos auf Kreta. Zyklopenmauern, Burg- und Grabanlagen [Mykene, Tiryns] sind Denkmäler jener Zeit. Um 1400 v. Chr. wurden die die kretischen Paläste durch die Achäer zerstört und das mykenische Staatswesen löste sich unter dem Druck der einwandernden Dorer auf, ihre Burgen wurden um 1150 v. Chr. vernichtet.

■ Es folgt die frühgriechische Zeit, etwa 1200 bis 700 v. Chr. in der sich die griechischen Kleinstaaten [Pólis] herausbildeten, eine griechische Staatsform neben dem griechischen Stammesstaat [Ethnos]. Es war ein Zeitalter griechischer Kolonialisation, in Richtung der Küsten Kleinasiens, die Ionischen Kolonisation. Großen Kolonisation vom 8.-6. Jahrhundert v. Chr. erstrecket sich in Richtung Spanien bis zum Kaukasus und von Südrussland bis Ägypten.

■ Etwa ab 800 v. Chr. traten einzelne Stadtstaaten in den Vordergrund und wurden zu wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zentren. Zunächst errang das kriegerische und militärisch organisierte Sparta auf dem Festland die Vormacht. Unter Spartas Führung bildete sich im 6. jahrhundert der fast alle Länder der Halbinsel umfassende Peleponnische Bund.

■ Formen der altgriechischen Kunst: Geometrischer Stil der Vasenmalerei und Plastik um 900 v. Chr.; Dipylonstil: Menschen-, Tier- und Pflanzendarstellungen und zusetzen geometrischer Ornamente, wie Linien, Punkte, kreise, Drei- und Vierecke u. ä.. Anfänge des Tempelbaues gab es im 9. Jahrhundert v. Chr., etwa der Orthia-Tempel in Sparta. Die Darstellung von Mythologien begann Mitte das 8. Jahrhunderts v. Chr. und durch die Berührung mit den altorientalischen Kulturen fließen Elemente der orientalischen Kunst ein [protokorinthische und korinthische Vasen, 8-7. Jahrhundert v. Chr.. dabei Verwendung von Mustern der orientalischen Teppichweberei; pflanzliche Motive wie Lotusblüten; realistische Tierdarstellungen]

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