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Pressenotitzen 1 dr Holm Putzke Zap Kolumne 2008 11Pressenotitzen 2 dr Holm Putzke Zap Kolumne 2008 11Strafrechtliche Konsequenzen Auch Bei Religöser Brgründung Beschneidung AerzteblattJuristische Arbeiten Erfolgreich Schreiben 2 AuflageJuristische Arbeiten Erfolgreich Schreiben 2 Auflage Klausuren HausarbeitenJuristische Arbeiten Erfolgreich Schreiben 2 Auflage Klausuren Hausarbeiten Seminare
(1) Pressenotitzen 1 dr Holm Putzke Zap Kolumne 2008 11
(2) Pressenotitzen 2 dr Holm Putzke Zap Kolumne 2008 11
(3) Strafrechtliche Konsequenzen Auch Bei Religöser Brgründung Beschneidung Aerzteblatt
(4) Juristische Arbeiten Erfolgreich Schreiben 2 Auflage
(5) Juristische Arbeiten Erfolgreich Schreiben 2 Auflage Klausuren Hausarbeiten
(6) Juristische Arbeiten Erfolgreich Schreiben 2 Auflage Klausuren Hausarbeiten Seminare
Jochen Schneider Beschneidung Zirkumzision Minderjähriger VerfassungsrechtStrafprozessrecht, Putzke, Scheinfeld,  Textauszug, Buch zum Jurastudium 2009Strafprozessrecht, Putzke, Scheinfeld,  Textauszug, Buch zum JurastudiumStrafprozessrecht, Putzke, Scheinfeld,  Textauszug, Buch zum JurastudiumStrafprozessrecht, Putzke, Scheinfeld,  Textauszug, Buch zum JurastudiumStrafprozessrecht, Putzke, Scheinfeld,  Textauszug, Buch zum Jurastudium
(7) Jochen Schneider Beschneidung Zirkumzision Minderjähriger Verfassungsrecht
(8) Strafprozessrecht, Putzke, Scheinfeld, Textauszug, Buch zum Jurastudium 2009
(9) Strafprozessrecht, Putzke, Scheinfeld, Textauszug, Buch zum Jurastudium
(10) Strafprozessrecht, Putzke, Scheinfeld, Textauszug, Buch zum Jurastudium
(11) Strafprozessrecht, Putzke, Scheinfeld, Textauszug, Buch zum Jurastudium
(12) Strafprozessrecht, Putzke, Scheinfeld, Textauszug, Buch zum Jurastudium
Strafprozessrecht, Putzke, Scheinfeld,  Textauszug, Buch zum JurastudiumStrafprozessrecht, Putzke, Scheinfeld,  Textauszug, Buch zum JurastudiumStrafprozessrecht, Putzke, Scheinfeld, das Cover vom BuchStrafprozessrecht, Putzke, Scheinfeld, das Buch fürs Jurastudium  
(13) Strafprozessrecht, Putzke, Scheinfeld, Textauszug, Buch zum Jurastudium
(14) Strafprozessrecht, Putzke, Scheinfeld, Textauszug, Buch zum Jurastudium
(15) Strafprozessrecht, Putzke, Scheinfeld, das Cover vom Buch
(16) Strafprozessrecht, Putzke, Scheinfeld, das Buch fürs Jurastudium
  

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(7) Jochen Schneider, Die männliche Beschneidung (Zirkumzision) Minderjähriger als verfassungs- und sozialrechtliches Problem


Jochen Schneider, Die männliche Beschneidung (Zirkumzision) Minderjähriger als verfassungs- und sozialrechtliches Problem, dissertation.de – Verlag im Internet GmbH, Berlin 2008, 132 S., € 39,-
 
 
„… Diese Dissertation erfüllt nicht einmal im Ansatz die Standards, denen eine wissenschaftliche Arbeit genügen muss. Neben den formalen Fehlern und Merkwürdigkeiten fehlt es ihr über weite Strecken an Plausibilität und flächendeckend an wissenschaftlicher Akribie – von rhetorischem Schwung ganz zu schweigen. Wohlgemerkt: Niemand ist gefeit davor, Fehler zu machen – sie finden sich nahezu in jeder Arbeit. Und kein redlicher Rezensent wird sich an verstreuten Formatierungs- oder Rechtschreibfehlern ergötzen. Aber Schneider hat die Toleranzgrenze allzu weit überschritten.“ Wiss. Assistent Dr. Holm Putzke, LL.M., Bochum


http://www.zis-online.com/dat/artikel/2009_4_308.pdf

(8) Rezension zu Putzke/Scheinfeld, Strafprozessrecht, 1. Auflage, Verlag Nomos, Baden-Baden 2004
[…]
Die Gestaltung des Buches ist hervorragend gelungen und hat geradezu Vorbildfunktion für ein kompaktes Lehrbuch. Die Texte sind prägnant geschrieben und von angenehmer Länge, jeweils eingefasst von Beispielsfällen und einer Vielzahl abstrahierender Abbildungen, die zeigen, dass man Textverarbeitungsprogramme auch für mehr als für Buchstabenkolonnen nutzen kann. Der Leser erhält so im Zweifel erst damit den wichtigen Blick für den Gesamtzusammenhang und kann Probleme optimal in seine Klausurlösung einbauen. Besonders lobenswert dabei ist die Vielfalt der graphischen Elemente, die etwa in Tabellenform die Anwesenheitsrechte von Verfahrensbeteiligten ebenso gekonnt darstellen wie den Ablauf des Strafverfahrens. Hinzu kommen zahlreiche originalgetreu nachgebildete Musterverfügungen und besonders hervorgehobene Definitio-nen an passender Stelle.
[…]
Die große Zahl von veranschaulichenden Beispielsfällen variiert in Länge und Schwierigkeitsgrad so, dass sowohl Einzelfragen wie Gesamtzusammenhänge sinnvoll dargestellt werden können. […] Für Studenten ist die Einbettung in Fälle aus dem Grund wichtig, da sie im Zweifel strafprozessuale Einzelfragen abgeprüft werden und hierfür teilweise eben stupide BGH-Entscheidungen lernen müssen, da man sich aus dem Zusammenhang der StPO nicht ohne weiteres all das erschließen kann, was in Karlsruhe so entschieden wird. Sehr schön ist auch die Berücksichtigung angemessenen Verteidigerverhaltens, das auch die entsprechende Beratung des Angeschuldigten umfasst. Sehr lesenswert für Studenten sind vor allem die Darstellung des prüfungsbeliebten Themas Untersuchungshaft sowie der sehr anschauliche Überblick über die Zulässigkeit und Begründetheit der Revision.
Dieses Buch nimmt schon nach kurzer Zeit die Angst vor dem berüchtigten StPO-Zusatzteil in der Strafrechtsklausur, indem in klarer Sprache und passender Anwendung die relevanten Gebiete des Strafverfahrensrechts für das erste Staatsexamen behandelt werden. Die Aufmachung des Werkes lädt zur Lektüre geradezu ein und kein Leser wird den Griff zu diesem Buch bereuen!
Dr. Benjamin Krenberger, www.studiur-online.de (Februar 2005)
http://www.krenberger.com/Rezensionen/Rezensionen_Februar_2005/rezensionen_februar_2005.html

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(9) Rezension zu Putzke/Scheinfeld, Strafprozessrecht, 1. Auflage, Verlag Nomos, Baden-Baden 2004
[…]
Die Gestaltung des Buches ist hervorragend gelungen und hat geradezu Vorbildfunktion für ein kompaktes Lehrbuch. Die Texte sind prägnant geschrieben und von angenehmer Länge, jeweils eingefasst von Beispielsfällen und einer Vielzahl abstrahierender Abbildungen, die zeigen, dass man Textverarbeitungsprogramme auch für mehr als für Buchstabenkolonnen nutzen kann. Der Leser erhält so im Zweifel erst damit den wichtigen Blick für den Gesamtzusammenhang und kann Probleme optimal in seine Klausurlösung einbauen. Besonders lobenswert dabei ist die Vielfalt der graphischen Elemente, die etwa in Tabellenform die Anwesenheitsrechte von Verfahrensbeteiligten ebenso gekonnt darstellen wie den Ablauf des Strafverfahrens. Hinzu kommen zahlreiche originalgetreu nachgebildete Musterverfügungen und besonders hervorgehobene Definitio-nen an passender Stelle.
[…]
Die große Zahl von veranschaulichenden Beispielsfällen variiert in Länge und Schwierigkeitsgrad so, dass sowohl Einzelfragen wie Gesamtzusammenhänge sinnvoll dargestellt werden können. […] Für Studenten ist die Einbettung in Fälle aus dem Grund wichtig, da sie im Zweifel strafprozessuale Einzelfragen abgeprüft werden und hierfür teilweise eben stupide BGH-Entscheidungen lernen müssen, da man sich aus dem Zusammenhang der StPO nicht ohne weiteres all das erschließen kann, was in Karlsruhe so entschieden wird. Sehr schön ist auch die Berücksichtigung angemessenen Verteidigerverhaltens, das auch die entsprechende Beratung des Angeschuldigten umfasst. Sehr lesenswert für Studenten sind vor allem die Darstellung des prüfungsbeliebten Themas Untersuchungshaft sowie der sehr anschauliche Überblick über die Zulässigkeit und Begründetheit der Revision.
Dieses Buch nimmt schon nach kurzer Zeit die Angst vor dem berüchtigten StPO-Zusatzteil in der Strafrechtsklausur, indem in klarer Sprache und passender Anwendung die relevanten Gebiete des Strafverfahrensrechts für das erste Staatsexamen behandelt werden. Die Aufmachung des Werkes lädt zur Lektüre geradezu ein und kein Leser wird den Griff zu diesem Buch bereuen!
Dr. Benjamin Krenberger, www.studiur-online.de (Februar 2005)
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(10) Rezension zu Putzke/Scheinfeld, Strafprozessrecht, 1. Auflage, Verlag Nomos, Baden-Baden 2004
[…]
Die Gestaltung des Buches ist hervorragend gelungen und hat geradezu Vorbildfunktion für ein kompaktes Lehrbuch. Die Texte sind prägnant geschrieben und von angenehmer Länge, jeweils eingefasst von Beispielsfällen und einer Vielzahl abstrahierender Abbildungen, die zeigen, dass man Textverarbeitungsprogramme auch für mehr als für Buchstabenkolonnen nutzen kann. Der Leser erhält so im Zweifel erst damit den wichtigen Blick für den Gesamtzusammenhang und kann Probleme optimal in seine Klausurlösung einbauen. Besonders lobenswert dabei ist die Vielfalt der graphischen Elemente, die etwa in Tabellenform die Anwesenheitsrechte von Verfahrensbeteiligten ebenso gekonnt darstellen wie den Ablauf des Strafverfahrens. Hinzu kommen zahlreiche originalgetreu nachgebildete Musterverfügungen und besonders hervorgehobene Definitio-nen an passender Stelle.
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Die große Zahl von veranschaulichenden Beispielsfällen variiert in Länge und Schwierigkeitsgrad so, dass sowohl Einzelfragen wie Gesamtzusammenhänge sinnvoll dargestellt werden können. […] Für Studenten ist die Einbettung in Fälle aus dem Grund wichtig, da sie im Zweifel strafprozessuale Einzelfragen abgeprüft werden und hierfür teilweise eben stupide BGH-Entscheidungen lernen müssen, da man sich aus dem Zusammenhang der StPO nicht ohne weiteres all das erschließen kann, was in Karlsruhe so entschieden wird. Sehr schön ist auch die Berücksichtigung angemessenen Verteidigerverhaltens, das auch die entsprechende Beratung des Angeschuldigten umfasst. Sehr lesenswert für Studenten sind vor allem die Darstellung des prüfungsbeliebten Themas Untersuchungshaft sowie der sehr anschauliche Überblick über die Zulässigkeit und Begründetheit der Revision.
Dieses Buch nimmt schon nach kurzer Zeit die Angst vor dem berüchtigten StPO-Zusatzteil in der Strafrechtsklausur, indem in klarer Sprache und passender Anwendung die relevanten Gebiete des Strafverfahrensrechts für das erste Staatsexamen behandelt werden. Die Aufmachung des Werkes lädt zur Lektüre geradezu ein und kein Leser wird den Griff zu diesem Buch bereuen!
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(11) Rezension zu Putzke/Scheinfeld, Strafprozessrecht, 1. Auflage, Verlag Nomos, Baden-Baden 2004
[…]
Die Gestaltung des Buches ist hervorragend gelungen und hat geradezu Vorbildfunktion für ein kompaktes Lehrbuch. Die Texte sind prägnant geschrieben und von angenehmer Länge, jeweils eingefasst von Beispielsfällen und einer Vielzahl abstrahierender Abbildungen, die zeigen, dass man Textverarbeitungsprogramme auch für mehr als für Buchstabenkolonnen nutzen kann. Der Leser erhält so im Zweifel erst damit den wichtigen Blick für den Gesamtzusammenhang und kann Probleme optimal in seine Klausurlösung einbauen. Besonders lobenswert dabei ist die Vielfalt der graphischen Elemente, die etwa in Tabellenform die Anwesenheitsrechte von Verfahrensbeteiligten ebenso gekonnt darstellen wie den Ablauf des Strafverfahrens. Hinzu kommen zahlreiche originalgetreu nachgebildete Musterverfügungen und besonders hervorgehobene Definitio-nen an passender Stelle.
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Die große Zahl von veranschaulichenden Beispielsfällen variiert in Länge und Schwierigkeitsgrad so, dass sowohl Einzelfragen wie Gesamtzusammenhänge sinnvoll dargestellt werden können. […] Für Studenten ist die Einbettung in Fälle aus dem Grund wichtig, da sie im Zweifel strafprozessuale Einzelfragen abgeprüft werden und hierfür teilweise eben stupide BGH-Entscheidungen lernen müssen, da man sich aus dem Zusammenhang der StPO nicht ohne weiteres all das erschließen kann, was in Karlsruhe so entschieden wird. Sehr schön ist auch die Berücksichtigung angemessenen Verteidigerverhaltens, das auch die entsprechende Beratung des Angeschuldigten umfasst. Sehr lesenswert für Studenten sind vor allem die Darstellung des prüfungsbeliebten Themas Untersuchungshaft sowie der sehr anschauliche Überblick über die Zulässigkeit und Begründetheit der Revision.
Dieses Buch nimmt schon nach kurzer Zeit die Angst vor dem berüchtigten StPO-Zusatzteil in der Strafrechtsklausur, indem in klarer Sprache und passender Anwendung die relevanten Gebiete des Strafverfahrensrechts für das erste Staatsexamen behandelt werden. Die Aufmachung des Werkes lädt zur Lektüre geradezu ein und kein Leser wird den Griff zu diesem Buch bereuen!
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(12) Rezension zu Putzke/Scheinfeld, Strafprozessrecht, 1. Auflage, Verlag Nomos, Baden-Baden 2004
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Die Gestaltung des Buches ist hervorragend gelungen und hat geradezu Vorbildfunktion für ein kompaktes Lehrbuch. Die Texte sind prägnant geschrieben und von angenehmer Länge, jeweils eingefasst von Beispielsfällen und einer Vielzahl abstrahierender Abbildungen, die zeigen, dass man Textverarbeitungsprogramme auch für mehr als für Buchstabenkolonnen nutzen kann. Der Leser erhält so im Zweifel erst damit den wichtigen Blick für den Gesamtzusammenhang und kann Probleme optimal in seine Klausurlösung einbauen. Besonders lobenswert dabei ist die Vielfalt der graphischen Elemente, die etwa in Tabellenform die Anwesenheitsrechte von Verfahrensbeteiligten ebenso gekonnt darstellen wie den Ablauf des Strafverfahrens. Hinzu kommen zahlreiche originalgetreu nachgebildete Musterverfügungen und besonders hervorgehobene Definitio-nen an passender Stelle.
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Die große Zahl von veranschaulichenden Beispielsfällen variiert in Länge und Schwierigkeitsgrad so, dass sowohl Einzelfragen wie Gesamtzusammenhänge sinnvoll dargestellt werden können. […] Für Studenten ist die Einbettung in Fälle aus dem Grund wichtig, da sie im Zweifel strafprozessuale Einzelfragen abgeprüft werden und hierfür teilweise eben stupide BGH-Entscheidungen lernen müssen, da man sich aus dem Zusammenhang der StPO nicht ohne weiteres all das erschließen kann, was in Karlsruhe so entschieden wird. Sehr schön ist auch die Berücksichtigung angemessenen Verteidigerverhaltens, das auch die entsprechende Beratung des Angeschuldigten umfasst. Sehr lesenswert für Studenten sind vor allem die Darstellung des prüfungsbeliebten Themas Untersuchungshaft sowie der sehr anschauliche Überblick über die Zulässigkeit und Begründetheit der Revision.
Dieses Buch nimmt schon nach kurzer Zeit die Angst vor dem berüchtigten StPO-Zusatzteil in der Strafrechtsklausur, indem in klarer Sprache und passender Anwendung die relevanten Gebiete des Strafverfahrensrechts für das erste Staatsexamen behandelt werden. Die Aufmachung des Werkes lädt zur Lektüre geradezu ein und kein Leser wird den Griff zu diesem Buch bereuen!
Dr. Benjamin Krenberger, www.studiur-online.de (Februar 2005)
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(13) Rezension zu Putzke/Scheinfeld, Strafprozessrecht, 1. Auflage, Verlag Nomos, Baden-Baden 2004
[…]
Die Gestaltung des Buches ist hervorragend gelungen und hat geradezu Vorbildfunktion für ein kompaktes Lehrbuch. Die Texte sind prägnant geschrieben und von angenehmer Länge, jeweils eingefasst von Beispielsfällen und einer Vielzahl abstrahierender Abbildungen, die zeigen, dass man Textverarbeitungsprogramme auch für mehr als für Buchstabenkolonnen nutzen kann. Der Leser erhält so im Zweifel erst damit den wichtigen Blick für den Gesamtzusammenhang und kann Probleme optimal in seine Klausurlösung einbauen. Besonders lobenswert dabei ist die Vielfalt der graphischen Elemente, die etwa in Tabellenform die Anwesenheitsrechte von Verfahrensbeteiligten ebenso gekonnt darstellen wie den Ablauf des Strafverfahrens. Hinzu kommen zahlreiche originalgetreu nachgebildete Musterverfügungen und besonders hervorgehobene Definitionen an passender Stelle.
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Die große Zahl von veranschaulichenden Beispielsfällen variiert in Länge und Schwierigkeitsgrad so, dass sowohl Einzelfragen wie Gesamtzusammenhänge sinnvoll dargestellt werden können. […] Für Studenten ist die Einbettung in Fälle aus dem Grund wichtig, da sie im Zweifel strafprozessuale Einzelfragen abgeprüft werden und hierfür teilweise eben stupide BGH-Entscheidungen lernen müssen, da man sich aus dem Zusammenhang der StPO nicht ohne weiteres all das erschließen kann, was in Karlsruhe so entschieden wird. Sehr schön ist auch die Berücksichtigung angemessenen Verteidigerverhaltens, das auch die entsprechende Beratung des Angeschuldigten umfasst. Sehr lesenswert für Studenten sind vor allem die Darstellung des prüfungsbeliebten Themas Untersuchungshaft sowie der sehr anschauliche Überblick über die Zulässigkeit und Begründetheit der Revision.
Dieses Buch nimmt schon nach kurzer Zeit die Angst vor dem berüchtigten StPO-Zusatzteil in der Strafrechtsklausur, indem in klarer Sprache und passender Anwendung die relevanten Gebiete des Strafverfahrensrechts für das erste Staatsexamen behandelt werden. Die Aufmachung des Werkes lädt zur Lektüre geradezu ein und kein Leser wird den Griff zu diesem Buch bereuen!
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(14) Rezension zu Putzke/Scheinfeld, Strafprozessrecht, 1. Auflage, Verlag Nomos, Baden-Baden 2004
[…]
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[…]
Die große Zahl von veranschaulichenden Beispielsfällen variiert in Länge und Schwierigkeitsgrad so, dass sowohl Einzelfragen wie Gesamtzusammenhänge sinnvoll dargestellt werden können. […] Für Studenten ist die Einbettung in Fälle aus dem Grund wichtig, da sie im Zweifel strafprozessuale Einzelfragen abgeprüft werden und hierfür teilweise eben stupide BGH-Entscheidungen lernen müssen, da man sich aus dem Zusammenhang der StPO nicht ohne weiteres all das erschließen kann, was in Karlsruhe so entschieden wird. Sehr schön ist auch die Berücksichtigung angemessenen Verteidigerverhaltens, das auch die entsprechende Beratung des Angeschuldigten umfasst. Sehr lesenswert für Studenten sind vor allem die Darstellung des prüfungsbeliebten Themas Untersuchungshaft sowie der sehr anschauliche Überblick über die Zulässigkeit und Begründetheit der Revision.
Dieses Buch nimmt schon nach kurzer Zeit die Angst vor dem berüchtigten StPO-Zusatzteil in der Strafrechtsklausur, indem in klarer Sprache und passender Anwendung die relevanten Gebiete des Strafverfahrensrechts für das erste Staatsexamen behandelt werden. Die Aufmachung des Werkes lädt zur Lektüre geradezu ein und kein Leser wird den Griff zu diesem Buch bereuen!
Dr. Benjamin Krenberger, www.studiur-online.de (Februar 2005)
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(16) Rezensionen
„(...) Wer Vorbehalte gegenüber den etwas mickrig wirkenden Büchlein dieser Reihe hegt, sollte sie jedenfalls hier ablegen. Dieser Band enthält keinesfalls weniger als die oft überfrachteten und ungleich teureren Vettern - aber inhaltlich deutlich mehr als vergleichbare Billigprodukte. Geiz ist in diesem Fall ausnahmsweise wirklich geil. Bitte mehr davon!“ in: Jura Journal 1/ 2011, zur 3. Auflage 2011

„(...) Alles in allem haben die Verfasser ein anschauliches Buch vorgelegt, das einen einfachen Zugang zum Strafprozessrecht ermöglicht. Die Fälle, Schemata und Prüfungsfragen erleichtern das Lernen und Wiederholen. Studierenden, Referendaren, aber auch Praktikern, die eine schnelle Orientierung suchen, kann das Buch nachdrücklich empfohlen werden.“ Prof. Dr. Anastasia Baetge, M.L.E., in: Rechtspfleger-Studienhefte 05/ 2010, zur 2. Auflage 2009

„(...) Zusammengefasst: Ich empfehle das Buch Studierenden, die einen Gefährten für die StPO-Vorlesung suchen, sowie solchen, die nie in dieser Vorlesung waren und kurz vor dem Examen sicherstellen wollen, dass sie die strafprozessuale Zusatzaufgabe brauchbar bewältigen werden; ferner Referendaren, die auch ohne diese Aufgabe durchs Erste Examen gekommen sind, aber vor ihrem Ausbildungsbeginn in der Staatsanwaltschaft oder am Strafgericht doch noch einmal etwas gründlicher klären möchten, in welchem Koordinatensystem sie sich dort bewegen. Und allen, die bereits mehr wissen, bietet es mindestens die Chance darauf, den einen oder anderen neuen Durchblick durch ihr Wissen zu gewinnen; so wie ich selbst, der das Buch bei der Vorbereitung einer Vorlesung zum Strafprozessrecht gelesen hat.“ Prof. Dr. Tonio Walter, in: ZIS, Zeitschrift für internationale Strafrechtsdogmatik 06/ 2010, zur 2. Auflage 2009

„(...) In § 26 der Verordnung zum NdsJAG werden die Grundzüge des Strafverfahrens als Themenstoff für die erste Staatsprüfung vorgegeben. Erwähnt werden: Beteiligte im Strafverfahren; Prozessvoraussetzungen, insbesondere Strafantrag und Verjährung; Zwangsmittel und Grundrechtseingriffe; Ablauf eines Verfahrens erster Instanz; Prinzipien des Hauptverfahrens; Kommunikation im Strafverfahren, zum Beispiel Aussage und Vernehmung; Beweisrecht; Rechtskraft; Arten der Rechtsbehelfe. All diese Begriffe und noch viel mehr liefert das Buch von Putzke/ Scheinfeld schon heute. Die Studierenden finden ohne Berührungsängste einen schnellen und leichten Zugang zum spannenden Gebiet des Strafprozessrechts. Man lernt etwas bei der Lektüre dieses Buches und man wird neugierig auf Mehr - das ist sehr viel, was ein Buch leisten kann. Und darin liegt die Antwort auf die Eingangsfrage.“ Privatdozent Dr. Joachim Kretschmer, in: Juristische Ausbildung 06/ 2010, zur 2. Auflage 2009

„(...) Das Buch eignet sich hervorragend für Studium und Referendariat zum Erlernen oder Wiederholen des Strafprozessrechts. Das Lehrbuch ist auf das Wesentliche komprimiert, verzichtet dabei aber nicht auf Streitstände, sowie viele kleine Fälle, es vermittelt einen guten Überblick und überzeugt durch seine verständliche Darstellung!“ in: www.studjur-online.de 04.02.2010, zur 2. Auflage 2009

Inhalt
Die Lektüre des Lehrbuchs soll zum guten Bestehen des ersten juristischen Examens auf dem Gebiet des Strafprozessrechts befähigen. Wer das Buch durchgearbeitet hat, kann die strafprozessrechtlichen Aufgaben bewältigen, die in Klausuren und mündlicher Prüfung üblicherweise gestellt werden.
Die Autoren arbeiten Gesetzesstrukturen anschaulich heraus und ordnen wichtiges Detailwissen in systematische Zusammenhänge ein. Bei Streitfällen orientieren sich die Autoren an der Rechtsprechung, setzen sich aber in der gebotenen Kürze auch mit abweichenden Meinungen in Wissenschaft und Praxis auseinander.
Zu den Schwerpunkten gehören u.a.:
Gang des Strafverfahrens (Ermittlungs-, Zwischen- und Hauptverfahren)
- Prozessvoraussetzungen und Prozessmaximen
- Rechte und Pflichten der Verfahrensbeteiligten
- Zwangsmaßnahmen, z.B. U-Haft, körperliche Untersuchung,Telefonüberwachung
- Beweismittel und Beweisverwertungsverbote, Besondere Verfahrensarten und Rechtsmittel

Vorteile auf einen Blick
handliches Format
prägnante Fälle, zahlreiche Wiederholungsfragen sowie leicht einprägbare Übersichten und Schemata
hohe Akzeptanz bei Studierenden

Zu den Autoren
Prof. Dr. Holm Putzke, LL.M., ist Professor für Strafrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Passau. Dr. Jörg Scheinfeld ist Dozent für Strafrecht an der Universität Mainz

Zielgruppe
Für Studierende und Referendare, die den Einstieg in das Strafprozessrecht suchen; ferner alle, die bereits erworbenes Wissen in kurzer Zeit auffrischen und festigen wollen.


 
 
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