Tomatenanbau, Tomaten auf einem mit Holzasche gemulchten Beet - Holzaschebeet

junge Tomaten auf einem mit Holzasche gemulchten Beet
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Foto Thomas
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Ein Versuch die Tomaten frei von Braunfäule und anderen Pilzkrankheiten über den Sommer zu bringen: Es ist ja vermutlich so, dass sich die für die Tomatenpflanzen schädlichen Pilze im Erdboden des Beetes befinden. Die Übertragung der Krankheiten auf die Pflanzen erfolgt dann zum Beispiel durch Starkregen, wenn die Regentropfen auf den Boden aufschlagen und dann mit den Pilzsporen verschmutzt an die Tomaten prallt.

Nun ist ja bekannt, dass Holzasche und Holzkohle Pilzkeime quasi eliminiert. Das kennt man etwa von der Stecklingsvermehrung, wo die frisch geschnittenen Stecklinge an den Schnittstellen in Holzkohlepulver getupft werden. Die Stecklinge sind so vor dem Faulen weitgehende geschützt.

Hier ist nun das Prinzip zum Test auf den Tomatenanbau im Hausgarten übertragen - zumal Gartenfreunde prinzipiell auch auf das Mulchen der Freilandtomaten schwören, was die Tomatenblätter vor unmittelbaren Bodenkontakt schützen soll.

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