Navigation

Home Recherchen
Übersicht Ordner




Note: ?.??
gut123456schlecht 
Bewerten Sie den Informationsgehalt dieser Seite
Xerocomus Badius Maronenpilz
Bild zum Vergrößern anklicken

Xerocomus badius, Maronenpilz



Xerocomus badius, Maronenpilz, Marone, Maroner ... wohl einer der bekanntesten Waldpilze ... super Geschmack ... oft sind die dunklen Pilzkappen im halbdunkel des Waldes erst zu entdecken, wenn sich das Auge etwas dran gewöhnt hat ...

Links zu Recherchen:
Recherche Übersicht: --> Pilze sammeln, Pilzbestimmung
Recherche Übersicht: Pilze Bestimmung: Röhrenpilze, Röhrlinge
Recherche Übersicht: Pilze sammeln: Anfänger, die bekanntesten Waldpilze
Recherche Übersicht: Spezialitäten und Delikatessen
Recherche Übersicht: Beet- und Balkonbepflanzung, Bilder aus dem August-Monat
Recherche Übersicht: Garten Umgestaltung

Mehr Information:
Online Pilzbuch
Pilze Bestimmung -> auf derkleinegarten.de
Der Hut dieser dem Steinpilz ähnlichen Art wird 6 - 12, seltener bis 16 cm breit. Er ist jung fein samtartig-filzig, später kahl und glänzend oder matt, meist trocken, bei feuchten Wetter klebrig oder schmierig. Seine Farbe ist, wie sein Name andeutet, kastanienbraun, fahlbraun, braungelb, in der Jugend auch wohl brau- oder schwarzgrün. Anfangs erscheint er halbkugelig und am Rande etwas eingerollt, dann wölbt er sich flach und biegt sich am Rande oft aufwärts.

Das dicke Fleisch ist zuerst weiß, dann weißgelb und verfärbt sich beim Durchbrechen schwach blaugrün, unter der Oberhaut dagegen meist rötlich. Jung ist er derb, im Alter zart und weich. Die langen Röhren haben in der Jugend feine, Später weitere, eckige Mündungen. Diese sind blaßgelb, grüngelb oder grünlich, schließlich aber schmutzig olivbraun oder braugelb. Sie färben sich bei schwachem Fingerdruck - ein sicheres Merkmal- schon nach wenigen Augenblicken dunkelgrün oder blaugrün, dann langsam schwarzgrün. Zuerst sind die Röhren an den Stiel gewachsen, trenn sich aber später und erscheinen buchtig eingedrückt.

Das Sporenpulver ist olivbraun. Der Stiel ist blaßbraun, oben meist gelblich, hell bereift und wird bei einer Länge von 5 - 9 cm etwa 1 - 3 cm dick. Er nimmt - außer in der Jugend - nach unten wenig oder gar nicht an Stärke zu, ist oft gekrümmt, voll und glatt oder fasrig gestreift und geadert. Sein weißes, derbes Fleisch lässt sich in seiner äußeren Schicht in Längsfasern teilen. Dieser Röhrling riecht und schmeckt angenehm. Mann findet den Maronenpilz vom Juni oder Juli bis zum Oktober sehe häufig in in Nadel- und Mischwäldern, sowie auf Heiden.
Quelle: Pilze der Heimat II von E. Gramberg

pictokon.net -> Bilder und Notizen zur Pilzbestimmung, Pilzbuch Bilder:
Tricoloma Focale Halsbandritterling Und Pessundatum Getropfter RitterlingTylopilus Felleus GallenröhrlingXerocomus Badius MaronenpilzXerocomus Subtobentosus ZiegenlippeAlbatrellus Ovinus Schafeuter 
Hinweis:
Texte auf den Datenblättern werden zum Teil automatisch aus dem Dateinamen erstellt und entsprechen nicht immer der geregelten Schreibweise. Es ist möglich, dass dadurch sinnverfälschte Worte und Wortkombinationen entstehen. Bitte beachten Sie, dass auf den Fotos und Bildern Farben, Formen und Ideen abgebildet sein können, auf welche Urheberrechte bestehen. Schrift- und Bildmaterialien sind in diesem privaten Bilderarchiv als Zeitdokumente eingeordnet. Fotos und grafische Darstellungen sind nicht immer zeitlich aktuell. Für die Richtigkeit der Informationen zum Bild besteht keine Gewähr.