der Internetauftritt von dem christlichen Medienmagazin - pro -

9992 - Zeitgeschichte 2009 06 25 Internetauftritt Pro Christliches Medienmagazin
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Zeitgeschichte: 25. Juni 2009.06, der Internetauftritt von ''pro'', Christliches Medienmagazin

Die Print-Ausgabe 3/2009 von ''pro'' erinnert an die Diskussionskultur in unserem Land gegen Christen und gegen die christliche Kirche. ''Schmähungen deutscher Bischöfe sind schon politikfähig'', so Dr. Andreas Püttmann in einem sehr bedenkenswerten zur Zeitgeschichte. Doch dem zunehmenden aggressiven Säkularismus im alten Europa wird auch noch allgemeiner intelektueller Widerstand entgegengebracht:

''Bezeichnenderweise gelang es den Initiatoren [Humanismusverband?] der atheistischen Bus-Werbekampagne [''Es gibt wahrscheinlich keinen Gott. Also hör auf dir Sorgen zu machen und genieße dein Leben.''] in keiner deutschen Großstadt, ihre glaubensfeindliche Aktion zu verwirklichen.''

Mehr Information:
Recherche Übersicht: Zeitgeschichte: aggressiver Säkularismus, Zeitschrift pro 3/2009
Recherche Übersicht: Geschichte, Zeitgeschichte: Inquisition, Kirchenkritik, Religionskritik, aktuelles
■ Von Zeit zu Zeit archiviere ich Informationen und Materialien zum Thema Kirchenkritik, dazu lese ich auch regelmäßig die Zeitschrift "pro Christliches Medienmagazin". Das christliche Medienmagazin ist trotz Kritik einiger Populär-Medien recht objektiv und tolerant im demokratischen Sinne und es beobachtet genau den Weg unserer Gesellschaftskultur.

■ Kurzum - ihr [Chefredakteur] Wolfgang Baake vertritt in der aktuellen Ausgabe 3/2009 zu folgender Analyse: "Christen werden nicht nur in asiatischen, afrikanischen oder islamischen Ländern diskriminiert. Nein, auch in Deutschland werden Christen zunehmend angegriffen.

■ Das sagte der Politikwissenschaftler und Journalist Dr. Andreas Püttmann kürzlich auf einer Tagung der Konrad-Adenauer-Stiftung ... Der Politwissenschaftler kritisiert auch die Kampagne insbesondere von linksgerichteten Politikern gegen den Kongress für Seelsorge und Psychotherapie, der im Mai in Marburg an der Lahn stattfand.

■ Streitpunkt war die Teilnahme von zwei Referenten, denen vorgeworfen wurde, Homosexuelle ''umpolen'' zu wollen. Daraufhin organisierten Gruppierungen eine groß angelegte Demonstration, bei der den Teilnehmern auf Spruchbändern Aussagen wie ''Wir sind hier, um Eure religiösen Gefühle zu verletzen'' entgegengehalten wurden.

■ Auf Zeichnungen war ein Schwein zu sehen, das am Kreuz hing. Daneben stand der Satz: ''Jesus du Opfer'' ... Diese und zahlreiche weitere Entwicklungen sind besorgniserregend. Um so wichtiger ist es für uns, Sie zu informieren und sachlich, aber bestimmt, die Zusammenhänge derartiger Kampagnen aufzuzeigen. Dabei wollen wir keine Panik verbreiten - aber dennoch davor warnen, dass auch Christen zunehmend unter Druck geraten, und sei es ''nur'' in den Medien.''

pictokon.net -> Bilder und Notizen, zur christlichen Religion und Religionskritik:
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