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Sibirische Lärche als Terrassendiele verarbeitet

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Terrassenholz: Sibirische Lärche ... die Sibirische Lärche stellt den ungewöhnlicheren Teil der im Außenbereich beliebten Holzarten. Sie kommt nicht aus den Tropen, sondern, wie der Name schon sagt, aus Sibirien. Zwar herrscht dort kein Tropisches Klima, dennoch wird der Baum bis zu 45 Meter hoch und widersteht Wind, Wetter und sogar kurzfristigen Überschwemmungen.


Der Baum, welcher zu den wichtigsten Waldbäumen Russlands gehört, ist in Westsibirien heimisch und eine Pflanzenart aus der Gattung der Lärchen in der Familie der Kieferngewächse. In Russland ist der Baum zwar heimisch, doch der Anbau zur Holzproduktion erfolgt überwiegend in Finnland und Schweden. In der Natur kann der Baum bis zu 500 Jahre alt werden, wobei ihm guter Widerstand gegen Frost hilft. Ein Vorteil bei der Produktion dieser Baumart ist, dass sie sehr schnell wächst.


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Mehr Information:
Pressemiteilung: Terrassenholz
Gartengestaltung und die verschiedenen Materialien im GaLaBau
Gartengestaltung mit Gartenholz
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Terrassenholz eine Info der Firma Holz-Richter, HolzimGarten-shop24

Die Verwendung von Holz im Garten oder auch spezieller als Terrassenbelag erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Das Problem bei Holzdielen im Garten ist ein relativ einfaches. Fast jeder kennt das Problem: Holz kommt mit Wasser in Berührung und quillt auf. Bei Bodenbelägen hat dies zum Teil schwere Folgen. Es quillt nicht nur auf, es entstehen auch Schäden am Boden. Die Tatsache das Holz arbeitet, dass heißt Wasser aufnimmt und auf unterschiedliche Temperaturen unterschiedlich reagiert, ist im freien natürlich um einiges Problematischer als in der Wohnung. Während es im Inneren möglich ist, den Boden relativ trocken zu halten, ist das Holz außerhalb des Gebäudes einigen Launen der Natur schutzlos ausgeliefert. Da wäre zum Einen der Jahreszeitenwechsel, welcher die Luftfeuchtigkeit stark beeinflusst, und zum anderen Witterungsverhältnisse wie starker Regen, welche das Holz auf diese Weise stark angreifen.

Wenn es also um Holzterrassen geht, sollte man sich am besten neben dem optischen Eindruck auch über verschiedene Holzarten informieren. Denn besonders bei Gartenholz sollte man besonders auf die Qualität Wert legen. Wenn man im Außenbereich also Edelhölzer verwendet, liegt die Lebensdauer zwischen 20 bis 30 Jahren, während deutlich günstigere Hölzer auch deutlich weniger lange aushalten und noch dazu schädliche Stoffe beinhalten können, die Beispielsweise in Schutzmitteln enthalten sind, welche durch Kesseldruckimprägnierung oder anderen Methoden tief in das Holz eingebracht werden.
Demzufolge ist es besser den Preis für einen Moment aus dem Auge zu lassen und sich näher mit den Eigenschaften bestimmter Holzarten zu beschäftigen.

Neben der Holzart und ihren Eigenschaften zählt natürlich auch die Verarbeitung der Dielen. Zum Beispiel sollte man darauf achten, welche Stärke die Dielen haben, denn davon hängt ab, ob man nachher beim Verlegen auf spezielle Dinge acht geben muss.

Holzterrassen sind aus unterschiedlichen Gründen sehr in Mode gekommen. Zum einen gibt der optische Eindruck einer Holzterrasse dem Garten etwas sehr besonderes, während sie zum anderen in der Sonne eine relativ angenehme Temperatur beibehalten und sich im Schatten nicht so schnell abkühlen wie beispielsweise ein Steinboden. Wenn man die Terrasse ordentlich behandelt und das richtige Holz gewählt hat, sollte man in der Lage sein, durch eine schöne Terrasse der Atmosphäre im Garten eine neue Richtung zu geben.

Die bei Terrassendielen verwendeten Hölzer sind in der Regel tropische Hölzer oder seltener Holzarten des Borealen Nadelwalds, wie zum Beispiel die sibirische Lärche. Eine weitere Möglichkeit stellen imprägnierte Hölzer dar. Diese sind billiger, können jedoch chemikalische Schutzmittel enthalten.

pictokon.net -> Bilder und Notizen zur Lärche, dem sommergrünen Nadelgehölz:
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