Navigation

Home Recherchen
Übersicht Ordner




Note: ?.??
gut123456schlecht 
Bewerten Sie den Informationsgehalt dieser Seite
Terrasse aus Garapa
Bild zum Vergrößern anklicken

Terrasse aus Garapa, auch ibira-piapuña oder jataí-amarelo



Holzterrassen aus Garapa: Garapa ist der am weitesten verbreitete Handelsname für einen Baum, welcher den Johannisbrotgewächsen angehört. Dies ist eine Gewächsart, welche besonders häufig in den Tropen und Subtropen vorkommt und meist Hülsenfrüchte bildet. Neben dem üblichen Namen wird das Holz in verschiedenen Ländern auch unter anderen Namen verkauft.

So heißt es in Argentinien ibira-piapuña oder in Brasilien jataí-amarelo. Brasilien ist auch der Ort, an dem Garapa am häufigsten vorkommt.

Der Baum hat einen geraden, hohen Wuchs und einen Stammdurchmesser von 0, 6 bis 1,5 Meter. Wie auch der Bangkirai hat der Garapa Baum eine hohe Dichte und einen geraden bis wechseldrehwüchsigen Faserverlauf, weshalb es relativ schwer zu bearbeiten ist.

Das frisch abgeschlagene Holz ist zitronengelb, dunkelt jedoch recht schnell braun nach. Es enthält dann keine Farbstreifen. Das Holz nimmt sehr langsam Wasser auf und trocknet ebenfalls langsam. Es hat beim Trocknen eine geringe Neigung zu kleineren Oberflächenrissen.


Links zu Recherchen:
Recherche Übersicht: Holzdeck im Garten: Terrassendielen aus haltbaren Holzarten
Recherche Übersicht: Holzarchitektur, Holzhäuser und Zimmermannsarbeiten - Hauptübersicht
Recherche Übersicht: Terrasse Terrassen-Planung: Terrassenbelag, Terrassenplatten, Terrassenbau
Recherche Übersicht: Terrassenbelag, alle Materialien -> Holz, Tropenholz, Naturstein, Beton, Bambus, WPC
Recherche Übersicht: Cottage Garten anlegen, cottage garden
Recherche Übersicht: Garten Umgestaltung

Mehr Information:
Pressemiteilung: Terrassenholz
Gartengestaltung und die verschiedenen Materialien im GaLaBau
Gartengestaltung mit Gartenholz
© auf dem Bildermaterial bestehen Urheberrechte: www.holzimgarten-shop24.de

Terrassenholz eine Info der Firma Holz-Richter, HolzimGarten-shop24

Die Verwendung von Holz im Garten oder auch spezieller als Terrassenbelag erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Das Problem bei Holzdielen im Garten ist ein relativ einfaches. Fast jeder kennt das Problem: Holz kommt mit Wasser in Berührung und quillt auf. Bei Bodenbelägen hat dies zum Teil schwere Folgen. Es quillt nicht nur auf, es entstehen auch Schäden am Boden. Die Tatsache das Holz arbeitet, dass heißt Wasser aufnimmt und auf unterschiedliche Temperaturen unterschiedlich reagiert, ist im freien natürlich um einiges Problematischer als in der Wohnung. Während es im Inneren möglich ist, den Boden relativ trocken zu halten, ist das Holz außerhalb des Gebäudes einigen Launen der Natur schutzlos ausgeliefert. Da wäre zum Einen der Jahreszeitenwechsel, welcher die Luftfeuchtigkeit stark beeinflusst, und zum anderen Witterungsverhältnisse wie starker Regen, welche das Holz auf diese Weise stark angreifen.

Wenn es also um Holzterrassen geht, sollte man sich am besten neben dem optischen Eindruck auch über verschiedene Holzarten informieren. Denn besonders bei Gartenholz sollte man besonders auf die Qualität Wert legen. Wenn man im Außenbereich also Edelhölzer verwendet, liegt die Lebensdauer zwischen 20 bis 30 Jahren, während deutlich günstigere Hölzer auch deutlich weniger lange aushalten und noch dazu schädliche Stoffe beinhalten können, die Beispielsweise in Schutzmitteln enthalten sind, welche durch Kesseldruckimprägnierung oder anderen Methoden tief in das Holz eingebracht werden.
Demzufolge ist es besser den Preis für einen Moment aus dem Auge zu lassen und sich näher mit den Eigenschaften bestimmter Holzarten zu beschäftigen.

Neben der Holzart und ihren Eigenschaften zählt natürlich auch die Verarbeitung der Dielen. Zum Beispiel sollte man darauf achten, welche Stärke die Dielen haben, denn davon hängt ab, ob man nachher beim Verlegen auf spezielle Dinge acht geben muss.

Holzterrassen sind aus unterschiedlichen Gründen sehr in Mode gekommen. Zum einen gibt der optische Eindruck einer Holzterrasse dem Garten etwas sehr besonderes, während sie zum anderen in der Sonne eine relativ angenehme Temperatur beibehalten und sich im Schatten nicht so schnell abkühlen wie beispielsweise ein Steinboden. Wenn man die Terrasse ordentlich behandelt und das richtige Holz gewählt hat, sollte man in der Lage sein, durch eine schöne Terrasse der Atmosphäre im Garten eine neue Richtung zu geben.

Die bei Terrassendielen verwendeten Hölzer sind in der Regel tropische Hölzer oder seltener Holzarten des Borealen Nadelwalds, wie zum Beispiel die sibirische Lärche. Eine weitere Möglichkeit stellen imprägnierte Hölzer dar. Diese sind billiger, können jedoch chemikalische Schutzmittel enthalten.

Hinweis:
Texte auf den Datenblättern werden zum Teil automatisch aus dem Dateinamen erstellt und entsprechen nicht immer der geregelten Schreibweise. Es ist möglich, dass dadurch sinnverfälschte Worte und Wortkombinationen entstehen. Bitte beachten Sie, dass auf den Fotos und Bildern Farben, Formen und Ideen abgebildet sein können, auf welche Urheberrechte bestehen. Schrift- und Bildmaterialien sind in diesem privaten Bilderarchiv als Zeitdokumente eingeordnet. Fotos und grafische Darstellungen sind nicht immer zeitlich aktuell. Für die Richtigkeit der Informationen zum Bild besteht keine Gewähr.