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Phyllosachys Aureosulcata Spectabilis Bambus Gartenbambus Zickzackwuchs
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Phyllosachys aureosulcata 'Spectabilis' Gartenbambus mit Zickzackwuchs



Phyllosachys Aureosulcata Spectabilis Bambus Gartenbambus Zickzackwuchs

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japanische Gärten
■ Immergrüne Pflanzen im Garten und auf Friedhöfen wurden etwa ab 1870 aktuell. Zahlreiche neu Mode-Pflanzenarten fanden derzeit Einzug in unsere Gärten, wie Lebensbäume und Scheinzypressen. Seidel züchtete Rhododendron-Sorten, welche frosthart wurden und zahlreiche andere fremdländische Pflanzen kamen in unsere Gärten und Vorgärten und sie waren sehr beliebt.

■ Spätestens ab den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden die neophyten Pflanzen im Garten aber wieder verpönt. Die heimische Flora fand vermehrt Einzug in die Grünanlagen der Städte, in Parks und Friedhöfe. Der Ökogarten wurde erfunden und das hat ja auch alles seine Berechtigung. Trotzdem haben immergrüne Gärten immer wieder ihre Liebhaber und ich muss ganz ehrlich sagen: wenn ich im Winter in einem Wohnzimmer sitze und ständig über die Terrasse in einen tristen Garten Blicke, dann lob ich mir doch die immergrüne Pflanzenwelt. Man darf nur nicht das Kind mit dem Bade ausschütten.

■ Immegrüne Pflanzen sind in unserer Natur ja wirklich seltener [Efeu und Ilex etwa sind aber ganz klar heimische Flora] - in der Gartengestaltung gibt es aber einen Grundsatz: weit gezüchtete Pflanzen und Exoten werden mehr in die Nähe des Hauses gepflanzt. Je weiter wir in den Garten hinaus gehen, desto mehr sollte er heimischen Pflanzenarten platz machen, wobei aber auch hier Zuchtformen Abwechslung schaffen.

■ Immergrüne Pflanzen kommen also nahe ans Haus und ich würde sie dort nicht zu sehr verteilen, sondern zu einem kleinen immergrünen Gärtchen zusammenfassen. Viele der Immergünen sind Pflanzen, die im Schatten und Halbschatten wachsen - so ist für den immergrünen Garten auch immer ein Platz im Hausgarten zu finden ...

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