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Glyzinien Blauregen Wisteria Fassadengrün SchlingpflanzenWisteria Floribunda Schoten SamenWisteria Floribunda Schoten SamenWisteria Floribunda Schoten SamenSaale Unstrut Region Nebra 01 die Himmelsscheibe von Nebra Brozezeit Bronzescheibe Und GoldSaale Unstrut Region Nebra 02 Arche Nebra Besucherzentrum zur Himmelsscheibe Neben Goseck
(1) Glyzinien Blauregen Wisteria Fassadengrün Schlingpflanzen
(2) Wisteria Floribunda Schoten Samen
(3) Wisteria Floribunda Schoten Samen
(4) Wisteria Floribunda Schoten Samen
(5) Saale Unstrut Region Nebra 01 die Himmelsscheibe von Nebra Brozezeit Bronzescheibe Und Gold
(6) Saale Unstrut Region Nebra 02 Arche Nebra Besucherzentrum zur Himmelsscheibe Neben Goseck
Saale Unstrut Region Nebra 03 Arche Nebra Besucherzentrum zur Prähistorische AstronomieSaale Unstrut Region Nebra 04 Fundort der Himmelscheibe MittelbergSaale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 01 Dorfkirche mit Bildern von Karl VölkerSaale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 02 Dorfkirche mit Bildern von Karl VölkerSaale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 03 Dorfkirche mit Bildern von Karl VölkerSaale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 04 Dorfkirche mit Bildern von Karl Völker Auferstehung
(7) Saale Unstrut Region Nebra 03 Arche Nebra Besucherzentrum zur Prähistorische Astronomie
(8) Saale Unstrut Region Nebra 04 Fundort der Himmelscheibe Mittelberg
(9) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 01 Dorfkirche mit Bildern von Karl Völker
(10) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 02 Dorfkirche mit Bildern von Karl Völker
(11) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 03 Dorfkirche mit Bildern von Karl Völker
(12) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 04 Dorfkirche mit Bildern von Karl Völker Auferstehung
Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 05 Dorfkirche Deckenmalerei DeckenbilderSaale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 06 Dorfkirche Deckenmalerei Deckenbilder KreuzigungSaale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 07 Dorfkirche Deckenmalerei Karl Völker KreuzigungSaale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 08 Dorfkirche Altar Und InnenausmalungSaale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 09 Dorfkirche Altar Symbol ObeliskSaale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 10 Dorfkirche Empore Symbol Regenbogen
(13) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 05 Dorfkirche Deckenmalerei Deckenbilder
(14) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 06 Dorfkirche Deckenmalerei Deckenbilder Kreuzigung
(15) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 07 Dorfkirche Deckenmalerei Karl Völker Kreuzigung
(16) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 08 Dorfkirche Altar Und Innenausmalung
(17) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 09 Dorfkirche Altar Symbol Obelisk
(18) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 10 Dorfkirche Empore Symbol Regenbogen

(1) ■ Ohne Frage sind Wisterien (richtiger Wistarien) die schönsten der Schlingpflanzen (Lianen, Kletterpflanzen. Von den 9 Arten dieser Schmetterlingsblütler(Leguminosae) (Nordamerika, Ostasien) wird im Garten Wisteria sinensis (Chinesische Wistarie, der Blauregen, bis 10m hoch) und Wisteria floribunda (8m hoch) verwendet. Letzter ist die Japanische Glycine, sie wurde um 1816 aus China bei uns eingeführt. Die Farben der Blüten gehen je nach Sorte von Himmelblau über Lila nach Weiß. Die längsten Blütentrauben (Infloreszensen) hat Wisteria floribunda. Da sind die Blütenstände bis 30cm lang - bei Wisteria floribunda macrobotrytis werden die Blüten bis 90cm lang! Diese Auslese hat lila Blüten mit weiter Mitte.

■ Die bekanntesten alten Sorten von Wisteria floribunda sind 'Alba' (weiß), 'Carnea' (pastell-fleischfarben), 'Rosea' (kräftig rosa) und ' Violaceo-Plena' (violett gefüllt).
Neuere Sorten sind 'Hobenii' (porzellanrosa), 'Shiro Naga' (weiß)
Die Triebe von W. floribunda sind übrigens linkswindend. Wisteria sinensis windet sich rechts herum. Wistaria floribunda ist sehr frosthart und blühsicher!

■ Die chinesische Wistarie, hat (grau-blaue) blaue Blüten. Als Sorte sind mir momentan nur 'Prolific' (super-blau) bekannt und die weiße Form: 'Alba'. Das Besondere des chinesischen Blauregen ist dessen zeitige Blüte, die vor der japanischen Form im April/Mai erscheint. Ein interessantes Zusammenspiel der Blüten ergibt sich mit Goldregen.

■ Ähnlich der Wisteria sinensis ist Wisteria venuata. Ihre jungen Triebe sind behaart. Die Blütentrauben sind relativ kurz, dafür sind die Einzelblüten sehr groß.

■ Die Pflanzen wachsen auf jedem Boden - je nahrhafter dieser ist, desto besser blüht der Blauregen aber. Also könnte sicher durch zusätzliche Düngung die Blütenpracht verbessert werden, also Phoshatdünger im April.
Wichtiger als Dünger ist für die Blüte jedoch ausreichend feuchter Boden im Sommer. Dabei sollte natürlich keine stehende Nässe entstehen.

■ Am besten wachsen und blühen Glyzinien in der Sonne. An Fassaden sind also die Südseiten optimal. An Häuserwenden benötigt der Blauregen eine Kletterhilfe. Das kann gespannter Draht sein oder ein stabiles Rankgitter aus Holz. Letztlich scheint mir der Standort ähnlich wie beim Clematis zu sein: Füße feucht und kühl - aber die Blätter in voller Sonne.

■ Etwas aufwendig ist der Schnitt. Dieser ist vergleichbar mit dem Schnitt von Weinreben. Über die Jahre baut man ein Grundgerüst von Trieben auf, auf die dann der Jahresaustrieb auf wenige Augen zurückgeschnitten wird. Durch systematischen Schnitt kann man die Glyzinen auch zu blühenden Sträuchern formen. Dabei werden im Juli alle staksligen Triebe auf 15cm Länge eingekürzt.

■ Glyzinien kannst du leicht durch Ableger selbst vermehren :-) Übrigens: benannt ist die Wisterie nach Caspar Wistar, Professor der Anatomie in Pennsylvania (1761-1818).

■ Giftig! In den zweigen der Gehölze befinden sich Harze und Glykoside, die beim Menschen Magenbeschwerden, Durchfall und einen Kreislaufkollaps hervorrufen können.

(2) Wisteria floribunda ... noch im März mit Fruchtschmuck ...

(3) ■ Ohne Frage sind Wisterien (richtiger Wistarien) die schönsten der Schlingpflanzen (Lianen, Kletterpflanzen. Von den 9 Arten dieser Schmetterlingsblütler(Leguminosae) (Nordamerika, Ostasien) wird im Garten Wisteria sinensis (Chinesische Wistarie, der Blauregen, bis 10m hoch) und Wisteria floribunda (8m hoch) verwendet. Letzter ist die Japanische Glycine, sie wurde um 1816 aus China bei uns eingeführt. Die Farben der Blüten gehen je nach Sorte von Himmelblau über Lila nach Weiß. Die längsten Blütentrauben (Infloreszensen) hat Wisteria floribunda. Da sind die Blütenstände bis 30cm lang - bei Wisteria floribunda macrobotrytis werden die Blüten bis 90cm lang! Diese Auslese hat lila Blüten mit weiter Mitte.

■ Die bekanntesten alten Sorten von Wisteria floribunda sind 'Alba' (weiß), 'Carnea' (pastell-fleischfarben), 'Rosea' (kräftig rosa) und ' Violaceo-Plena' (violett gefüllt).
Neuere Sorten sind 'Hobenii' (porzellanrosa), 'Shiro Naga' (weiß)
Die Triebe von W. floribunda sind übrigens linkswindend. Wisteria sinensis windet sich rechts herum. Wistaria floribunda ist sehr frosthart und blühsicher!

■ Die chinesische Wistarie, hat (grau-blaue) blaue Blüten. Als Sorte sind mir momentan nur 'Prolific' (super-blau) bekannt und die weiße Form: 'Alba'. Das Besondere des chinesischen Blauregen ist dessen zeitige Blüte, die vor der japanischen Form im April/Mai erscheint. Ein interessantes Zusammenspiel der Blüten ergibt sich mit Goldregen.

■ Ähnlich der Wisteria sinensis ist Wisteria venuata. Ihre jungen Triebe sind behaart. Die Blütentrauben sind relativ kurz, dafür sind die Einzelblüten sehr groß.

■ Die Pflanzen wachsen auf jedem Boden - je nahrhafter dieser ist, desto besser blüht der Blauregen aber. Also könnte sicher durch zusätzliche Düngung die Blütenpracht verbessert werden, also Phoshatdünger im April.
Wichtiger als Dünger ist für die Blüte jedoch ausreichend feuchter Boden im Sommer. Dabei sollte natürlich keine stehende Nässe entstehen.

■ Am besten wachsen und blühen Glyzinien in der Sonne. An Fassaden sind also die Südseiten optimal. An Häuserwenden benötigt der Blauregen eine Kletterhilfe. Das kann gespannter Draht sein oder ein stabiles Rankgitter aus Holz. Letztlich scheint mir der Standort ähnlich wie beim Clematis zu sein: Füße feucht und kühl - aber die Blätter in voller Sonne.

■ Etwas aufwendig ist der Schnitt. Dieser ist vergleichbar mit dem Schnitt von Weinreben. Über die Jahre baut man ein Grundgerüst von Trieben auf, auf die dann der Jahresaustrieb auf wenige Augen zurückgeschnitten wird. Durch systematischen Schnitt kann man die Glyzinen auch zu blühenden Sträuchern formen. Dabei werden im Juli alle staksligen Triebe auf 15cm Länge eingekürzt.

■ Glyzinien kannst du leicht durch Ableger selbst vermehren :-) Übrigens: benannt ist die Wisterie nach Caspar Wistar, Professor der Anatomie in Pennsylvania (1761-1818).

■ Giftig! In den zweigen der Gehölze befinden sich Harze und Glykoside, die beim Menschen Magenbeschwerden, Durchfall und einen Kreislaufkollaps hervorrufen können.

(4) ■ Ohne Frage sind Wisterien (richtiger Wistarien) die schönsten der Schlingpflanzen (Lianen, Kletterpflanzen. Von den 9 Arten dieser Schmetterlingsblütler(Leguminosae) (Nordamerika, Ostasien) wird im Garten Wisteria sinensis (Chinesische Wistarie, der Blauregen, bis 10m hoch) und Wisteria floribunda (8m hoch) verwendet. Letzter ist die Japanische Glycine, sie wurde um 1816 aus China bei uns eingeführt. Die Farben der Blüten gehen je nach Sorte von Himmelblau über Lila nach Weiß. Die längsten Blütentrauben (Infloreszensen) hat Wisteria floribunda. Da sind die Blütenstände bis 30cm lang - bei Wisteria floribunda macrobotrytis werden die Blüten bis 90cm lang! Diese Auslese hat lila Blüten mit weiter Mitte.

■ Die bekanntesten alten Sorten von Wisteria floribunda sind 'Alba' (weiß), 'Carnea' (pastell-fleischfarben), 'Rosea' (kräftig rosa) und ' Violaceo-Plena' (violett gefüllt).
Neuere Sorten sind 'Hobenii' (porzellanrosa), 'Shiro Naga' (weiß)
Die Triebe von W. floribunda sind übrigens linkswindend. Wisteria sinensis windet sich rechts herum. Wistaria floribunda ist sehr frosthart und blühsicher!

■ Die chinesische Wistarie, hat (grau-blaue) blaue Blüten. Als Sorte sind mir momentan nur 'Prolific' (super-blau) bekannt und die weiße Form: 'Alba'. Das Besondere des chinesischen Blauregen ist dessen zeitige Blüte, die vor der japanischen Form im April/Mai erscheint. Ein interessantes Zusammenspiel der Blüten ergibt sich mit Goldregen.

■ Ähnlich der Wisteria sinensis ist Wisteria venuata. Ihre jungen Triebe sind behaart. Die Blütentrauben sind relativ kurz, dafür sind die Einzelblüten sehr groß.

■ Die Pflanzen wachsen auf jedem Boden - je nahrhafter dieser ist, desto besser blüht der Blauregen aber. Also könnte sicher durch zusätzliche Düngung die Blütenpracht verbessert werden, also Phoshatdünger im April.
Wichtiger als Dünger ist für die Blüte jedoch ausreichend feuchter Boden im Sommer. Dabei sollte natürlich keine stehende Nässe entstehen.

■ Am besten wachsen und blühen Glyzinien in der Sonne. An Fassaden sind also die Südseiten optimal. An Häuserwenden benötigt der Blauregen eine Kletterhilfe. Das kann gespannter Draht sein oder ein stabiles Rankgitter aus Holz. Letztlich scheint mir der Standort ähnlich wie beim Clematis zu sein: Füße feucht und kühl - aber die Blätter in voller Sonne.

■ Etwas aufwendig ist der Schnitt. Dieser ist vergleichbar mit dem Schnitt von Weinreben. Über die Jahre baut man ein Grundgerüst von Trieben auf, auf die dann der Jahresaustrieb auf wenige Augen zurückgeschnitten wird. Durch systematischen Schnitt kann man die Glyzinen auch zu blühenden Sträuchern formen. Dabei werden im Juli alle staksligen Triebe auf 15cm Länge eingekürzt.

■ Glyzinien kannst du leicht durch Ableger selbst vermehren :-) Übrigens: benannt ist die Wisterie nach Caspar Wistar, Professor der Anatomie in Pennsylvania (1761-1818).

■ Giftig! In den zweigen der Gehölze befinden sich Harze und Glykoside, die beim Menschen Magenbeschwerden, Durchfall und einen Kreislaufkollaps hervorrufen können.

(5) ■ Damit auch kinderreiche Familien oder Familien mit niedrigem Einkommen, sowie allein erziehende Mütter und Väter gemeinsam ihre Ferien mit den Kindern verbringen können, unterstützten die Länder [meist das Ministerium Familie und Soziales oder ähnliche Stellen] unsere Familien.

■ Diese Förderung zum Familienurlaub kann man bei verschiedenen Wohlfahrtsverbänden vor Antritt der Urlaubsreise beantragen, also nicht bei der Landesregierung direkt. Die Bedingungen und die Zuschüsse sind jedoch in jedem Bundesland verschieden! Mitunter werden nur Familienferienstätten von gemeinnützigen Organisationen gefördert, Verwandtenbesuche und andere private Besuche sind sicher auch nicht förderfähig.

■ Informieren kannst du dich meist schnell im Internet über die verbände, wie Caritas, Arbeiterwohlfahrt, DRK oder Diakonie usw ... Die Antragsformularen können meist auch gleich aus dem Internet heruntergeladen werden.

■ In der Regel ist bei Arbeitnehmern die Lohnabrechnung der Nachweis für das Einkommen, bei Selbständigen und Freiberuflern wird vom Steuerberater eine Bescheinigung erbeten. Gerade Selbständige und Freiberufler scheuen sich oft vor der Inanspruchnahme solcher staatlicher Förderungen, weil der Einkommensnachweis nicht immer einfach ist, aber sie sollten es in jedem Falle tun.

■ Wenn du noch mehr Infos über Geld und Familie erfahren willst, dann kannst du da auf meinem Portal: ich-tu-was.net tun - dort habe ich mal begonnen verschiedene nützliche Geldtipps für junge Familien und Themen zur Lebensberatung gesammelt. Dort empfehle übrigens ich auch die Selbstversorgung durch den Kleingarten und gebe Tipps zur Jobsuche oder zum Autokauf, Geld und Versucherungen usw ...

(6) ■ Damit auch kinderreiche Familien oder Familien mit niedrigem Einkommen, sowie allein erziehende Mütter und Väter gemeinsam ihre Ferien mit den Kindern verbringen können, unterstützten die Länder [meist das Ministerium Familie und Soziales oder ähnliche Stellen] unsere Familien.

■ Diese Förderung zum Familienurlaub kann man bei verschiedenen Wohlfahrtsverbänden vor Antritt der Urlaubsreise beantragen, also nicht bei der Landesregierung direkt. Die Bedingungen und die Zuschüsse sind jedoch in jedem Bundesland verschieden! Mitunter werden nur Familienferienstätten von gemeinnützigen Organisationen gefördert, Verwandtenbesuche und andere private Besuche sind sicher auch nicht förderfähig.

■ Informieren kannst du dich meist schnell im Internet über die verbände, wie Caritas, Arbeiterwohlfahrt, DRK oder Diakonie usw ... Die Antragsformularen können meist auch gleich aus dem Internet heruntergeladen werden.

■ In der Regel ist bei Arbeitnehmern die Lohnabrechnung der Nachweis für das Einkommen, bei Selbständigen und Freiberuflern wird vom Steuerberater eine Bescheinigung erbeten. Gerade Selbständige und Freiberufler scheuen sich oft vor der Inanspruchnahme solcher staatlicher Förderungen, weil der Einkommensnachweis nicht immer einfach ist, aber sie sollten es in jedem Falle tun.

■ Wenn du noch mehr Infos über Geld und Familie erfahren willst, dann kannst du da auf meinem Portal: ich-tu-was.net tun - dort habe ich mal begonnen verschiedene nützliche Geldtipps für junge Familien und Themen zur Lebensberatung gesammelt. Dort empfehle übrigens ich auch die Selbstversorgung durch den Kleingarten und gebe Tipps zur Jobsuche oder zum Autokauf, Geld und Versucherungen usw ...

(7) Saale Unstrut Region Nebra 03 Arche Nebra Besucherzentrum zur Prähistorische Astronomie

(8) Saale Unstrut Region Nebra 04 Fundort der Himmelscheibe Mittelberg

(9) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 01 Dorfkirche mit Bildern von Karl Völker

(10) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 02 Dorfkirche mit Bildern von Karl Völker

(11) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 03 Dorfkirche mit Bildern von Karl Völker

(12) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 04 Dorfkirche mit Bildern von Karl Völker Auferstehung

(13) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 05 Dorfkirche Deckenmalerei Deckenbilder

(14) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 06 Dorfkirche Deckenmalerei Deckenbilder Kreuzigung

(15) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 07 Dorfkirche Deckenmalerei Karl Völker Kreuzigung

(16) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 08 Dorfkirche Altar Und Innenausmalung

(17) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 09 Dorfkirche Altar Symbol Obelisk

(18) Saale Unstrut Region Schmirma Oechlitz 10 Dorfkirche Empore Symbol Regenbogen

 
 
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