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Dohna MüglitztalstrasseDohna Müglitztalstrasse 02 Unterdohna Druckguss Und Spilothek Früher die KäsebudeDohna Müglitztalstrasse 02 Unterdohna Spilothek Früher KäsefabrikDohna Müglitztalstrasse 02 Unterdohna Hinter Spilothek die Alte Brucke Schwarzer WegDohna Müglitztalstrasse 03 Neüröffnung Fahradshop Janke nr 68bDohna Müglitztalstrasse 04 Fahradshop Janke Autobahnbrücke Autohaus Van Kolck Gmbh nr
(1) Dohna Müglitztalstrasse
(2) Dohna Müglitztalstrasse 02 Unterdohna Druckguss Und Spilothek Früher die Käsebude
(3) Dohna Müglitztalstrasse 02 Unterdohna Spilothek Früher Käsefabrik
(4) Dohna Müglitztalstrasse 02 Unterdohna Hinter Spilothek die Alte Brucke Schwarzer Weg
(5) Dohna Müglitztalstrasse 03 Neüröffnung Fahradshop Janke nr 68b
(6) Dohna Müglitztalstrasse 04 Fahradshop Janke Autobahnbrücke Autohaus Van Kolck Gmbh nr
Dohna Müglitztalstrasse 05 Neu Gestalteter Eingangsbereich Sichtschutz DruckgussDohna Müglitztalstrasse 06 Nach HeidenauDohna Schilfteich der Alte Dorfteich von Knickwitz Wüste Mark KnickwitzCamellia Japonica Althaciflora Kamelienschau KönigsbrückCamellia Japonica Mateotina RubraCamellia Japonica Mateotina Rubra Camelienblüten
(7) Dohna Müglitztalstrasse 05 Neu Gestalteter Eingangsbereich Sichtschutz Druckguss
(8) Dohna Müglitztalstrasse 06 Nach Heidenau
(9) Dohna Schilfteich der Alte Dorfteich von Knickwitz Wüste Mark Knickwitz
(10) Camellia Japonica Althaciflora Kamelienschau Königsbrück
(11) Camellia Japonica Mateotina Rubra
(12) Camellia Japonica Mateotina Rubra Camelienblüten
Camellia Vernalis SayohimeCamellia Japonica 101 KamelieCamellia Japonica Adolphe Audusson Kamelie, winterhart,  Kamelien zum überwintern, Winterharte JapanrosenCamellia Japonica AlthäifloraCamellia Japonica Auguste Delfosse KamelieCamellia Japonica Bernhard Lauterbach Kamelie Rosa
(13) Camellia Vernalis Sayohime
(14) Camellia Japonica 101 Kamelie
(15) Camellia Japonica Adolphe Audusson Kamelie, winterhart, Kamelien zum überwintern, Winterharte Japanrosen
(16) Camellia Japonica Althäiflora
(17) Camellia Japonica Auguste Delfosse Kamelie
(18) Camellia Japonica Bernhard Lauterbach Kamelie Rosa

(1) Dohna Müglitztalstrasse

(2) Dohna Müglitztalstrasse 02 Unterdohna Druckguss Und Spilothek Früher die Käsebude

(3) Dohna Müglitztalstrasse 02 Unterdohna Spilothek Früher Käsefabrik

(4) Dohna Müglitztalstrasse 02 Unterdohna Hinter Spilothek die Alte Brucke Schwarzer Weg

(5) Dohna Müglitztalstrasse 03 Neüröffnung Fahradshop Janke nr 68b

(6) Dohna Müglitztalstrasse 04 Fahradshop Janke Autobahnbrücke Autohaus Van Kolck Gmbh nr

(7) Dohna Müglitztalstrasse 05 Neu Gestalteter Eingangsbereich Sichtschutz Druckguss

(8) Dohna Müglitztalstrasse 06 Nach Heidenau

(9) Dohna Schilfteich der Alte Dorfteich von Knickwitz Wüste Mark Knickwitz

(10) Im wesentlichen sind bei den Kamelien zwei Pflegehinweise zu beachten. 1. Kamelien möchten saures Bodensubstrat, denn es sind quasi Moorbeetpflanzen. Also ist auch kalkfreies Wasser zum gießen zu verwenden (Regenwasser). Der 2. wichtige Punkt der Pflege ist: die Kamelien dürfen über den Winter nicht zu warm stehen. Frostfrei, aber deutlich unter 15°C meinen die Fachleute."  Zudem können die Kamelien durchaus einige Zeit im kühlen Keller überwintern. Wichtig scheint nur zu sein, dass die Kamelienpflanzen da nicht zu trockene Luft haben.

Der Trend geht heute klar in Richtung winterharter Kamelien. Ähnlich war das auch mal beim Rhododendron-Arten (die übrigens auch von der bekannten Seidel-Gärtnerei gezüchtet wurden),  welche in unserem Klima ähnlich frostempfindlich waren, wie jetzt noch die meisten Kamelien. Winterharten Kamelien gedeihen allerdings nur an geschützten Standorten.

Morgendliche Wintersonne ist Gift für die Kamelien im Freiland, so wie für alle Immergrüne. Durch die Sonnenstrahlen beginnen die Blätter Wasser zu transpirieren, doch wenn der Boden gefroren ist, dann kommt kein Wasser nach und die Pflanzen vertrocknen - also ordentlich mulchen ist sicher auch gut. Wichtig ist für die Freilandkamelien saurer Boden. Kalk ist Gift.

Ins Freiland sollten nur ältere Pflanzen gesetzt werden. (etwa 5 Jahre alte). Sorten, die im Freiland Verwendung finden sind zB. Camellia japonica 'Adolphe Audusson', Camellia japonica 'Berenice Boddy', Camellia hybride 'Freedom Bell', Camellia (hybride) japonica 'Ice Angels', Camellia oleifera, Camellia sasanqua und Camellia reticulata 'Frost Prince' und 'Frost Queen', die im Herbst blüht. Ich denke mal, die zu verwendenden Sorten werden in den nächsten Jahren stak zunehmen.

Noch eine Notiz: auch duftende Kamelien sind beliebt: Camellia hybride 'Quintessence' und die nach Zimt riechende Camellia hybride 'Cinnamon cindy' ...  -> Blogbeitrag

(11) Im wesentlichen sind bei den Kamelien zwei Pflegehinweise zu beachten. 1. Kamelien möchten saures Bodensubstrat, denn es sind quasi Moorbeetpflanzen. Also ist auch kalkfreies Wasser zum gießen zu verwenden (Regenwasser). Der 2. wichtige Punkt der Pflege ist: die Kamelien dürfen über den Winter nicht zu warm stehen. Frostfrei, aber deutlich unter 15°C meinen die Fachleute."  Zudem können die Kamelien durchaus einige Zeit im kühlen Keller überwintern. Wichtig scheint nur zu sein, dass die Kamelienpflanzen da nicht zu trockene Luft haben.

Der Trend geht heute klar in Richtung winterharter Kamelien. Ähnlich war das auch mal beim Rhododendron-Arten (die übrigens auch von der bekannten Seidel-Gärtnerei gezüchtet wurden),  welche in unserem Klima ähnlich frostempfindlich waren, wie jetzt noch die meisten Kamelien. Winterharten Kamelien gedeihen allerdings nur an geschützten Standorten.

Morgendliche Wintersonne ist Gift für die Kamelien im Freiland, so wie für alle Immergrüne. Durch die Sonnenstrahlen beginnen die Blätter Wasser zu transpirieren, doch wenn der Boden gefroren ist, dann kommt kein Wasser nach und die Pflanzen vertrocknen - also ordentlich mulchen ist sicher auch gut. Wichtig ist für die Freilandkamelien saurer Boden. Kalk ist Gift.

Ins Freiland sollten nur ältere Pflanzen gesetzt werden. (etwa 5 Jahre alte). Sorten, die im Freiland Verwendung finden sind zB. Camellia japonica 'Adolphe Audusson', Camellia japonica 'Berenice Boddy', Camellia hybride 'Freedom Bell', Camellia (hybride) japonica 'Ice Angels', Camellia oleifera, Camellia sasanqua und Camellia reticulata 'Frost Prince' und 'Frost Queen', die im Herbst blüht. Ich denke mal, die zu verwendenden Sorten werden in den nächsten Jahren stak zunehmen.

Noch eine Notiz: auch duftende Kamelien sind beliebt: Camellia hybride 'Quintessence' und die nach Zimt riechende Camellia hybride 'Cinnamon cindy' ...  -> Blogbeitrag

(12) Im wesentlichen sind bei den Kamelien zwei Pflegehinweise zu beachten. 1. Kamelien möchten saures Bodensubstrat, denn es sind quasi Moorbeetpflanzen. Also ist auch kalkfreies Wasser zum gießen zu verwenden (Regenwasser). Der 2. wichtige Punkt der Pflege ist: die Kamelien dürfen über den Winter nicht zu warm stehen. Frostfrei, aber deutlich unter 15°C meinen die Fachleute."  Zudem können die Kamelien durchaus einige Zeit im kühlen Keller überwintern. Wichtig scheint nur zu sein, dass die Kamelienpflanzen da nicht zu trockene Luft haben.

Der Trend geht heute klar in Richtung winterharter Kamelien. Ähnlich war das auch mal beim Rhododendron-Arten (die übrigens auch von der bekannten Seidel-Gärtnerei gezüchtet wurden),  welche in unserem Klima ähnlich frostempfindlich waren, wie jetzt noch die meisten Kamelien. Winterharten Kamelien gedeihen allerdings nur an geschützten Standorten.

Morgendliche Wintersonne ist Gift für die Kamelien im Freiland, so wie für alle Immergrüne. Durch die Sonnenstrahlen beginnen die Blätter Wasser zu transpirieren, doch wenn der Boden gefroren ist, dann kommt kein Wasser nach und die Pflanzen vertrocknen - also ordentlich mulchen ist sicher auch gut. Wichtig ist für die Freilandkamelien saurer Boden. Kalk ist Gift.

Ins Freiland sollten nur ältere Pflanzen gesetzt werden. (etwa 5 Jahre alte). Sorten, die im Freiland Verwendung finden sind zB. Camellia japonica 'Adolphe Audusson', Camellia japonica 'Berenice Boddy', Camellia hybride 'Freedom Bell', Camellia (hybride) japonica 'Ice Angels', Camellia oleifera, Camellia sasanqua und Camellia reticulata 'Frost Prince' und 'Frost Queen', die im Herbst blüht. Ich denke mal, die zu verwendenden Sorten werden in den nächsten Jahren stak zunehmen.

Noch eine Notiz: auch duftende Kamelien sind beliebt: Camellia hybride 'Quintessence' und die nach Zimt riechende Camellia hybride 'Cinnamon cindy' ...  -> Blogbeitrag

(13) Im wesentlichen sind bei den Kamelien zwei Pflegehinweise zu beachten. 1. Kamelien möchten saures Bodensubstrat, denn es sind quasi Moorbeetpflanzen. Also ist auch kalkfreies Wasser zum gießen zu verwenden (Regenwasser). Der 2. wichtige Punkt der Pflege ist: die Kamelien dürfen über den Winter nicht zu warm stehen. Frostfrei, aber deutlich unter 15°C meinen die Fachleute."  Zudem können die Kamelien durchaus einige Zeit im kühlen Keller überwintern. Wichtig scheint nur zu sein, dass die Kamelienpflanzen da nicht zu trockene Luft haben.

Der Trend geht heute klar in Richtung winterharter Kamelien. Ähnlich war das auch mal beim Rhododendron-Arten (die übrigens auch von der bekannten Seidel-Gärtnerei gezüchtet wurden),  welche in unserem Klima ähnlich frostempfindlich waren, wie jetzt noch die meisten Kamelien. Winterharten Kamelien gedeihen allerdings nur an geschützten Standorten.

Morgendliche Wintersonne ist Gift für die Kamelien im Freiland, so wie für alle Immergrüne. Durch die Sonnenstrahlen beginnen die Blätter Wasser zu transpirieren, doch wenn der Boden gefroren ist, dann kommt kein Wasser nach und die Pflanzen vertrocknen - also ordentlich mulchen ist sicher auch gut. Wichtig ist für die Freilandkamelien saurer Boden. Kalk ist Gift.

Ins Freiland sollten nur ältere Pflanzen gesetzt werden. (etwa 5 Jahre alte). Sorten, die im Freiland Verwendung finden sind zB. Camellia japonica 'Adolphe Audusson', Camellia japonica 'Berenice Boddy', Camellia hybride 'Freedom Bell', Camellia (hybride) japonica 'Ice Angels', Camellia oleifera, Camellia sasanqua und Camellia reticulata 'Frost Prince' und 'Frost Queen', die im Herbst blüht. Ich denke mal, die zu verwendenden Sorten werden in den nächsten Jahren stak zunehmen.

Noch eine Notiz: auch duftende Kamelien sind beliebt: Camellia hybride 'Quintessence' und die nach Zimt riechende Camellia hybride 'Cinnamon cindy' ...  -> Blogbeitrag

(14) Im wesentlichen sind bei den Kamelien zwei Pflegehinweise zu beachten. 1. Kamelien möchten saures Bodensubstrat, denn es sind quasi Moorbeetpflanzen. Also ist auch kalkfreies Wasser zum gießen zu verwenden (Regenwasser). Der 2. wichtige Punkt der Pflege ist: die Kamelien dürfen über den Winter nicht zu warm stehen. Frostfrei, aber deutlich unter 15°C meinen die Fachleute."  Zudem können die Kamelien durchaus einige Zeit im kühlen Keller überwintern. Wichtig scheint nur zu sein, dass die Kamelienpflanzen da nicht zu trockene Luft haben.

Der Trend geht heute klar in Richtung winterharter Kamelien. Ähnlich war das auch mal beim Rhododendron-Arten (die übrigens auch von der bekannten Seidel-Gärtnerei gezüchtet wurden),  welche in unserem Klima ähnlich frostempfindlich waren, wie jetzt noch die meisten Kamelien. Winterharten Kamelien gedeihen allerdings nur an geschützten Standorten.

Morgendliche Wintersonne ist Gift für die Kamelien im Freiland, so wie für alle Immergrüne. Durch die Sonnenstrahlen beginnen die Blätter Wasser zu transpirieren, doch wenn der Boden gefroren ist, dann kommt kein Wasser nach und die Pflanzen vertrocknen - also ordentlich mulchen ist sicher auch gut. Wichtig ist für die Freilandkamelien saurer Boden. Kalk ist Gift.

Ins Freiland sollten nur ältere Pflanzen gesetzt werden. (etwa 5 Jahre alte). Sorten, die im Freiland Verwendung finden sind zB. Camellia japonica 'Adolphe Audusson', Camellia japonica 'Berenice Boddy', Camellia hybride 'Freedom Bell', Camellia (hybride) japonica 'Ice Angels', Camellia oleifera, Camellia sasanqua und Camellia reticulata 'Frost Prince' und 'Frost Queen', die im Herbst blüht. Ich denke mal, die zu verwendenden Sorten werden in den nächsten Jahren stak zunehmen.

Noch eine Notiz: auch duftende Kamelien sind beliebt: Camellia hybride 'Quintessence' und die nach Zimt riechende Camellia hybride 'Cinnamon cindy' ...  -> Blogbeitrag

(15) Im wesentlichen sind bei den Kamelien zwei Pflegehinweise zu beachten. 1. Kamelien möchten saures Bodensubstrat, denn es sind quasi Moorbeetpflanzen. Also ist auch kalkfreies Wasser zum gießen zu verwenden (Regenwasser). Der 2. wichtige Punkt der Pflege ist: die Kamelien dürfen über den Winter nicht zu warm stehen. Frostfrei, aber deutlich unter 15°C meinen die Fachleute."  Zudem können die Kamelien durchaus einige Zeit im kühlen Keller überwintern. Wichtig scheint nur zu sein, dass die Kamelienpflanzen da nicht zu trockene Luft haben.

Der Trend geht heute klar in Richtung winterharter Kamelien. Ähnlich war das auch mal beim Rhododendron-Arten (die übrigens auch von der bekannten Seidel-Gärtnerei gezüchtet wurden),  welche in unserem Klima ähnlich frostempfindlich waren, wie jetzt noch die meisten Kamelien. Winterharten Kamelien gedeihen allerdings nur an geschützten Standorten.

Morgendliche Wintersonne ist Gift für die Kamelien im Freiland, so wie für alle Immergrüne. Durch die Sonnenstrahlen beginnen die Blätter Wasser zu transpirieren, doch wenn der Boden gefroren ist, dann kommt kein Wasser nach und die Pflanzen vertrocknen - also ordentlich mulchen ist sicher auch gut. Wichtig ist für die Freilandkamelien saurer Boden. Kalk ist Gift.

Ins Freiland sollten nur ältere Pflanzen gesetzt werden. (etwa 5 Jahre alte). Sorten, die im Freiland Verwendung finden sind zB. Camellia japonica 'Adolphe Audusson', Camellia japonica 'Berenice Boddy', Camellia hybride 'Freedom Bell', Camellia (hybride) japonica 'Ice Angels', Camellia oleifera, Camellia sasanqua und Camellia reticulata 'Frost Prince' und 'Frost Queen', die im Herbst blüht. Ich denke mal, die zu verwendenden Sorten werden in den nächsten Jahren stak zunehmen.

Noch eine Notiz: auch duftende Kamelien sind beliebt: Camellia hybride 'Quintessence' und die nach Zimt riechende Camellia hybride 'Cinnamon cindy' ...  -> Blogbeitrag

(16) Im wesentlichen sind bei den Kamelien zwei Pflegehinweise zu beachten. 1. Kamelien möchten saures Bodensubstrat, denn es sind quasi Moorbeetpflanzen. Also ist auch kalkfreies Wasser zum gießen zu verwenden (Regenwasser). Der 2. wichtige Punkt der Pflege ist: die Kamelien dürfen über den Winter nicht zu warm stehen. Frostfrei, aber deutlich unter 15°C meinen die Fachleute."  Zudem können die Kamelien durchaus einige Zeit im kühlen Keller überwintern. Wichtig scheint nur zu sein, dass die Kamelienpflanzen da nicht zu trockene Luft haben.

Der Trend geht heute klar in Richtung winterharter Kamelien. Ähnlich war das auch mal beim Rhododendron-Arten (die übrigens auch von der bekannten Seidel-Gärtnerei gezüchtet wurden),  welche in unserem Klima ähnlich frostempfindlich waren, wie jetzt noch die meisten Kamelien. Winterharten Kamelien gedeihen allerdings nur an geschützten Standorten.

Morgendliche Wintersonne ist Gift für die Kamelien im Freiland, so wie für alle Immergrüne. Durch die Sonnenstrahlen beginnen die Blätter Wasser zu transpirieren, doch wenn der Boden gefroren ist, dann kommt kein Wasser nach und die Pflanzen vertrocknen - also ordentlich mulchen ist sicher auch gut. Wichtig ist für die Freilandkamelien saurer Boden. Kalk ist Gift.

Ins Freiland sollten nur ältere Pflanzen gesetzt werden. (etwa 5 Jahre alte). Sorten, die im Freiland Verwendung finden sind zB. Camellia japonica 'Adolphe Audusson', Camellia japonica 'Berenice Boddy', Camellia hybride 'Freedom Bell', Camellia (hybride) japonica 'Ice Angels', Camellia oleifera, Camellia sasanqua und Camellia reticulata 'Frost Prince' und 'Frost Queen', die im Herbst blüht. Ich denke mal, die zu verwendenden Sorten werden in den nächsten Jahren stak zunehmen.

Noch eine Notiz: auch duftende Kamelien sind beliebt: Camellia hybride 'Quintessence' und die nach Zimt riechende Camellia hybride 'Cinnamon cindy' ...  -> Blogbeitrag

(17) Im wesentlichen sind bei den Kamelien zwei Pflegehinweise zu beachten. 1. Kamelien möchten saures Bodensubstrat, denn es sind quasi Moorbeetpflanzen. Also ist auch kalkfreies Wasser zum gießen zu verwenden (Regenwasser). Der 2. wichtige Punkt der Pflege ist: die Kamelien dürfen über den Winter nicht zu warm stehen. Frostfrei, aber deutlich unter 15°C meinen die Fachleute."  Zudem können die Kamelien durchaus einige Zeit im kühlen Keller überwintern. Wichtig scheint nur zu sein, dass die Kamelienpflanzen da nicht zu trockene Luft haben.

Der Trend geht heute klar in Richtung winterharter Kamelien. Ähnlich war das auch mal beim Rhododendron-Arten (die übrigens auch von der bekannten Seidel-Gärtnerei gezüchtet wurden),  welche in unserem Klima ähnlich frostempfindlich waren, wie jetzt noch die meisten Kamelien. Winterharten Kamelien gedeihen allerdings nur an geschützten Standorten.

Morgendliche Wintersonne ist Gift für die Kamelien im Freiland, so wie für alle Immergrüne. Durch die Sonnenstrahlen beginnen die Blätter Wasser zu transpirieren, doch wenn der Boden gefroren ist, dann kommt kein Wasser nach und die Pflanzen vertrocknen - also ordentlich mulchen ist sicher auch gut. Wichtig ist für die Freilandkamelien saurer Boden. Kalk ist Gift.

Ins Freiland sollten nur ältere Pflanzen gesetzt werden. (etwa 5 Jahre alte). Sorten, die im Freiland Verwendung finden sind zB. Camellia japonica 'Adolphe Audusson', Camellia japonica 'Berenice Boddy', Camellia hybride 'Freedom Bell', Camellia (hybride) japonica 'Ice Angels', Camellia oleifera, Camellia sasanqua und Camellia reticulata 'Frost Prince' und 'Frost Queen', die im Herbst blüht. Ich denke mal, die zu verwendenden Sorten werden in den nächsten Jahren stak zunehmen.

Noch eine Notiz: auch duftende Kamelien sind beliebt: Camellia hybride 'Quintessence' und die nach Zimt riechende Camellia hybride 'Cinnamon cindy' ...  -> Blogbeitrag

(18) Im wesentlichen sind bei den Kamelien zwei Pflegehinweise zu beachten. 1. Kamelien möchten saures Bodensubstrat, denn es sind quasi Moorbeetpflanzen. Also ist auch kalkfreies Wasser zum gießen zu verwenden (Regenwasser). Der 2. wichtige Punkt der Pflege ist: die Kamelien dürfen über den Winter nicht zu warm stehen. Frostfrei, aber deutlich unter 15°C meinen die Fachleute."  Zudem können die Kamelien durchaus einige Zeit im kühlen Keller überwintern. Wichtig scheint nur zu sein, dass die Kamelienpflanzen da nicht zu trockene Luft haben.

Der Trend geht heute klar in Richtung winterharter Kamelien. Ähnlich war das auch mal beim Rhododendron-Arten (die übrigens auch von der bekannten Seidel-Gärtnerei gezüchtet wurden),  welche in unserem Klima ähnlich frostempfindlich waren, wie jetzt noch die meisten Kamelien. Winterharten Kamelien gedeihen allerdings nur an geschützten Standorten.

Morgendliche Wintersonne ist Gift für die Kamelien im Freiland, so wie für alle Immergrüne. Durch die Sonnenstrahlen beginnen die Blätter Wasser zu transpirieren, doch wenn der Boden gefroren ist, dann kommt kein Wasser nach und die Pflanzen vertrocknen - also ordentlich mulchen ist sicher auch gut. Wichtig ist für die Freilandkamelien saurer Boden. Kalk ist Gift.

Ins Freiland sollten nur ältere Pflanzen gesetzt werden. (etwa 5 Jahre alte). Sorten, die im Freiland Verwendung finden sind zB. Camellia japonica 'Adolphe Audusson', Camellia japonica 'Berenice Boddy', Camellia hybride 'Freedom Bell', Camellia (hybride) japonica 'Ice Angels', Camellia oleifera, Camellia sasanqua und Camellia reticulata 'Frost Prince' und 'Frost Queen', die im Herbst blüht. Ich denke mal, die zu verwendenden Sorten werden in den nächsten Jahren stak zunehmen.

Noch eine Notiz: auch duftende Kamelien sind beliebt: Camellia hybride 'Quintessence' und die nach Zimt riechende Camellia hybride 'Cinnamon cindy' ...  -> Blogbeitrag

 
 
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