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Aristolochia tomentosa, Rankende Pfeifenwinde
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Aristolochia tomentosa, die Rankende Pfeifenwinde. Sie ist nicht so wüchsig, wie die großblättrige Form.
Die Bezeichnung tomentosa kommt aus dem latenischen und bedeudet so viel wie filzig oder polstrig, was wohl auf den Habitus der Pflanze ziehlt.
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Mehr Information:
Garten-Blumen und Pflanzen: Pflanzenlexikon
derkleinegarten.at: Pfeifenwinde -> Besonderheiten und Pflege
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Aristolochia, die Pfleifenwinde, Pfeifenblume, auch der Pfeifenstrauch (Aristolochiaceae,
Osterluzeigewächs) entstammt einer Gattung mit gut 300 Arten. Die meisten der
Klettergehölze sind nicht frosthart. Verwendet wird bei uns deshalb im Freiland nur
Aristolochia macropylla (früher A. sipho) und Aristolochia tomentosa. Den Namen haben die Pfeifenblumen
durch ihre merkwürdigen Blüten erhalten. Die gut 8cm langen Blüten erscheinen ab
Juni und erinnern an Tabakspfeifen. Die Zierde der Pfeifenwinden sind jedoch
ihre großen Laubblätter, welche bis in den Herbst hinein eine schöne grüne Farbe
behalten.
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Pfeifenwinden wachsen auf jedem normalen Gartenboden (möglichst etwas
lehmhaltig). Die gewaltige Blattfläche (bis 30cm große abgestumpft eiförmige
Blätter) der sommergrünen Klettergehölze verlangt bei Trockenheit ein zusätzliches
Wässern. Sonst sind die Pflanzen robust und sie wachsen in Sonne und Schatten
(besonders M. macrophylla ist schattenvertäglich) gleichermaßen gut. Kalk wird
vertragen.
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Aristolochia macrophylla ist ideal zur Bekleidung von Häuserfronten, die Blätter
dieser Form wachsen ganz gleichmäßig. Die Schlingpflanze wird bis 10m hoch.
Mit Pfeifenwinde begrünte Lauben bekommen ein sehr dichtes Blätterdach.
Aristolochia tomentosa hat kleinere Blätter, sie wächst etwas ruppiger. Höhe der
Pfeifen-Winden: bis 6m. Die Pfeifenwinden benötigen eine Kletterhilfe, also
Draht oder Gitter. Wie bei den meisten Schlinggehölzen ist der Rückschnitt
unproblematisch, wenn er nötig wird.
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