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Bilderübersicht für Ordner http://www.pictokon.net/bilder/2007-06-0003-gedichte/
Von Bild 1 bis Bild 17 von insgesamt 17 Bildern. (1) --> HOME - Gedichte: zur
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--> Gedichte >> --> eCards, Postkarten >> Foto: Annette Andersen (2) --> HOME - Gedichte: zur Startseite >> --> Gedichte >> --> eCards, Postkarten >> Foto: Landschaft bei Worpswede, Annette Andersen (3) In der Wiesengrünen Auen zieht der Lenz sein buntes Band, gibt dem Auge viel zu schauen, Frühlingsduftumweht das Land. Aufgesprengt des Winters Hülle, letzter Schnee vergeht im Wind; prächtig steht die Blütenfülle, fröhlich jauchzt ein kleines Kind. Glücklich wird bei all dem Schönen, wer dem Nächsten reicht die Hand; in den Herzen blüht ein Sehnen, Dankbarkeit weht übers Land. Annette Andersen (4) Glitzernd, auf glasklarem Eise spiegelt Mondschein kühl sein Licht. Flocken fallen, sanft und leise, auf ganz wundersame Weise, in des Winters Angesicht. Durch die Stille tönt ein Klingen, lieblich, in der kalten Nacht. Engel heben an zu singen, Lieder, die das Herz durchdringen, und der Mond hält schweigend Wacht. (5) Frühling ist Erwachen, Wärme, Jubel, Kinderlachen! Sonnenschein, warm auf der Haut, Schnee, fast gänzlich weggetaut. Himmelsbläue, hoch gespannt, klare Sicht, bis weit ins Land. Vögel, froh, voll Übermut, zwitschern... Ach, es klingt so gut! Weiße Wolken langsam zieh`n, erste Blumen herrlich blüh`n. Hoffnungsschwanger, in der Luft liegt ein ganz besondrer Duft. Knospenfülle, Fröhlichkeit... Herrlich! Das ist Frühlingszeit! (6) --> HOME - Gedichte: zur Startseite >> --> Gedichte >> --> eCards, Postkarten >> Foto: Landschaft bei Worpswede, Annette Andersen (7) --> HOME - Gedichte: zur Startseite >> --> Gedichte >> --> eCards, Postkarten >> Foto: Landschaft bei Worpswede, Annette Andersen (8) --> HOME - Gedichte: zur Startseite >> --> Gedichte >> --> eCards, Postkarten >> Foto: Landschaft bei Worpswede, Annette Andersen (9) Nein, man kann`s nicht länger ignorieren, dass erste Stürme uns schon kalt umweh`n. Wir fröstelnd nun, am dunstigfrühen Morgen durch silbrignasse Wiesen geh`n. Wo Tau, wie angehaucht, das Gras umhüllt und man den Herbst als Ahnung in sich fühlt. Oh ja! Man spürt die Jahreszeitenwende, und der Sommerfreuden Ende. Das Jahr, im Umbruch, will sich neu gestalten; nichts auf der Welt läßt sich für immer halten! Doch bald schon werd` ich neu mein Herz verlieren, und Purpurlaub wird bunt die Wälder zieren. (10) --> HOME - Gedichte: zur Startseite >> --> Gedichte >> --> eCards, Postkarten >> Foto: Wolken, blauer Himmel, Annette Andersen (11) --> HOME - Gedichte: zur Startseite >> --> Gedichte >> --> eCards, Postkarten >> Foto: Wolken, blauer Himmel, Annette Andersen (12) Schnell ziehen Wolken übers Tal. Der Herbst ist da! Schon wieder mal. Ganz übermütig, könnt` man meinen, treiben die Wolken, raufen, weinen! Um lachend dann, sich überschlagend, hoch Watteberge auf sich tragend, voll Düsternis sich aufzutürmen; im wilden Spiel dahinzustürmen, um gleich darauf zart zu zerfließen, kurz wieder mal sich zu ergießen, und liebevoll, sich neu verbindend, in ihrem Spiel kein Ende findend, der Sonne auch kurz Platz mal machen - sich mit ihr necken, mit ihr lachen ... Vor blauen Grund, weithin zu seh`n. Der Herbst ist da! Wie wunderschön (13) --> HOME - Gedichte: zur Startseite >> --> Gedichte >> --> eCards, Postkarten >> (14) Die Sonne scheint – hurra, hurra! Nun wird’s endlich wärmer, der Frühling ist da. Übereifrig wird nun geschmückt und alles ganz prachtvoll mit Blumen bestückt. Obwohl doch die Erfahrung lehrt, vor Mai zu bepflanzen, das ist ganz verkehrt. Denn oft, im Jahreszeitenlauf, da bäumt sich der Winter mit Frost noch mal auf, und schnell ist dann die ganze Pracht, wie oft schon, erfroren - in nur einer Nacht. Und der Menschen Frühlingsstreben kostet vieler Blumen Leben. © Annette Andersen, 2009 (15) Horch... Feines Glockengeläut in der Abendstille kündet von der Ankunft des Weihnachtsmannes. Auf unsichtbaren Himmelsbahnen gleitet er der Erde entgegen, und die Engel im Himmel singen mit glockenhellen Stimmen das Lied vom Frieden auf Erden. Weihnachtszeit ... © Annette Andersen (16) Da ist nun ein Strahlen, wohin man auch schaut - es legt sich ganz zärtlich und warm auf die Haut. Und da ist ein Drängen und wird in mir groß, es füllt mich ganz aus und es lässt mich nicht los. Ein kraftvolles Sehnen, das in mir ersprießt... Ich spüre, wie sehr all mein Sein es genießt. In mir ist Erwachen, und den Sonnenschein, den atme ich dankbar ganz tief in mich ein. © Text und Foto Annette Andersen (17) Heute hab ich mich verloren, in des Frühlings laue Luft. Bin ganz tief hinein gedrungen, atmete den süßen Duft. Endlich scheint die Sonne wieder, hell erstrahlt die ganze Welt, Vögel singen, Blumen sprießen, ach, wie sehr mir das gefällt. Die Gesichter ziert ein Lächeln, Kinder toben, Hand in Hand. Nun erwacht das Leben wieder - denn der Frühling zog ins Land. © Annette Andersen | ||||
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