Karl Gotthelf Freiherr von Hund und Altenkrottkau (1722 bis 1776)

Freimaurer Karl Gotthelf Freiherr Hund
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Portrait des Karl Gotthelf Freiherrn von Hund,

dem Gründer der Strikten Observanz, eines Nachfolgeordens der Templer.
(falsch ist der Titel Baron von Hund, wie oft zu lesen, denn Baron ist er nie gewesen)


Mehr Information:
Freiherr von Hund und die Strikte Observanz
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Der Grund meiner Recherchen

Recherche-Materialien: Templer in Kittlitz? Auf und Ab der strikten Observanz

Karl Gotthelf Freiherr von Hund und Altenkrottkau (1722-1776) und die Strikte Observanz (Quellenangaben unten)

Im heutigen Bild der Geschichte wird die Strikte Observanz unkorrekt als ein
Hochgradsystem der Freimaurer dargestellt –
(es war wohl eher eine Form einer Templerorden-Neugründung) Diese schlecht recherchierten Darstellungen sind meist
recht negativ gehalten und mit dem auch das Lebenswerk des Karl Gotthelf Freiherrn von Hund -
schon seine Zeitzeugen redeten von „Ritterspielereien“ und in mancherlei Schriftgut aus spätern Zeiten (und bis heute)
wird Hund mitleidig Belächelt, oder auf eigenartige, genervte und gereizte Art und Weise kritisiert.

Zeittafel:

1717 Gründung der modernen Freimaurerei
1722 Freiherr von Hund und Altenkrottkau geboren
1737-39 von Hund: Studium in Leipzig, dann auf Studienreisen
1738 Gründung der ersten Freimaurerloge in Dresden “Zu den drei weißen Adlern“ durch Rutowski Matrikelnummer. Nr.2 und wenig später der 3. Loge in Deutschland „Zu den drei Schwertern“ (in Dresden)
1742 von Hund: lebte in Paris und konvertierte zum kath. Glauben, in Frankfurt am Main wurde er als 20jähriger zum Freimaurer gemacht
1743 – war von Hund in Paris bereits Meister vom Stuhl – einer regulären Loge – später 1. Aufseher
1743 – erhielt von Hund die Einweihung als Templer, von der es aber keinerlei Schriftgut gab
1745 2. Schlesischer Krieg
1749 – 1759 die Arbeit der Schwerterloge (Dresden) ruht
1751 Gründung der Freimaurerloge in Unwürde – später nach Görlitz verlegt: Zur gekrönten Schlange
1751 von Hund gründet ein Ritterkapitel in Kittlitz
1754/55 das System der Grade in der Strikten Observanz wird in eine gewisse Ordnung gebracht und zu den 3 freimaurischen Graden - 3 weiterführende Grade eingeführt,
für die Aufnahme in den eigentlichen 'inneren Orden', 1770 kam als siebenter und letzter Grad der 'Eques Professus' hinzu, der auf Grund seines christlich-katholischen Inhaltes der Strikten Observanz sogleich den Vorwurf einbrachte, jesuitisch unterwandert zu sein.
1754 Kapitel eines neuen Templer-Ordens in Frankreich kommen im Kollegium der Jesuiten in Clermont unter.
1755 – von Hund nennt sich schon Heermeister (29 jährig) und führt auch eine Korrespondenz mit dem Großkapitel der Templer in London
1756 Beginn des 7jährigen Krieges Kapitulation der sächsischen Armee bei Pirna
1762 die Schwerterloge tritt dem System der strikten Observanz bei
1763 – der 7jährige Krieg ist beendet – Friede von Hubertusburg
1763 – 1830 – Zeitepoche des aufgeklärten Absolutismus, als Vorstufe des bürgerlichen Zeitalters
1763 – Freiherr Hund gibt evangelischen Glaubensflüchtlingen aus Böhmen
auf seinen Besitzungen eine neue Heimstatt, und so wird Carlsfeld (heute zu Löbau gehörig) die jüngste Ortsneugründung in Sachsen.
1763 Im Jahre 1763 erlässt Zarin Katharina II. ein Manifest, in dem Ausländer aufgefordert wurden, sich in den Grenzen des Russischen Reiches niederzulassen
1763 bis 1768 rasanter Aufstieg der Strikten Observanz
1764 – der Schwindler „Johnson“ fliegt auf
1766 – hat Hund mit Verdrossenheit zu kämpfen
1775 Konvent in Braunschweig .. es wurde „unendlich viel geredet“ – es ging um die „klerikalen Akten“ und um die Vereinigung des Templerordens mit den neuen französischen und süddeutschen
Provinzen. Die Mitglieder drängen Hund den unbekannten Großmeister preiszugeben, was er nicht tut
1776 + Reise nach Meiningen und Tod von Hund begraben ist er in der Stadtkirche Mellrichstadt
1777 – Neuordnung der Strikten Observanz durch Herzog Ferdinand
1778-1779 Bayrischer Erbfolgekrieg
1779 der Zenit des SO-System ist überschritten
1780 der Maurerorden der Drei Weltkugeln hat das System der SO schon abgeschafft
1782 Konvent in Wilhelmsbad – das System der Strikten Observanz wird von der Spitze her aufgelöst
1784 die Brüder der Schwerterloge in Dresden sagen sich jetzt erst vom System der Strikten Observanz los


Freimaurer oder Templer?
>> von Hund schreibet 1763 in einem Brief: „Wir sind jeder Zeit bedacht gewesen das alte Ordenssystem, von welchen die Freimaurer eine Art eines bloßen Noviziats ausmachen, in welchen man Menschen prüfen und kennen lernen sucht, in seiner Reinheit zu erhalten, und folglich sind wir auch niemals gewohnt gewesen, Sinnbilder, Hieroglyphen und Rätsel, als welche lediglich im Noviziat oder der Freimaurerei ihren Platz finden können, im hohen Orden selbst, als welchen sie gar nicht zukommen zu admittieren. << Dieses Zitat aus einem Brief Hunds zeigt, dass der Orden im Gegensatz zur Maurerei exoterische Ziele verfolgte; also politische Ziele.

Freiherr von Hund hatte als junger Mann ein prägendes Erlebnis in Paris, welches sein Leben bis zu seinem Tode bestimmten sollte:
Nach seinem Studium in Leipzig ging Hund auf die für seinen Stand üblichen Studienreisen, welche ihn nach Frankreich
führten. Dort soll er, was nur mündlich belegt ist, von einem hohen Mitglied des geheimen Templerordens die Weihe
zum Ritter erhalten haben (1743) , sowie die Maßgabe im deutschen Lande den Orden wieder in alter Stärke zu errichten.

Dass dieses Erlebnis authentisch war, wird von der Geschichtsschreibung übrigens kaum angezweifelt.

Der Templerorden, der nie komplett zerschlagen wurde hat in Europa in facettenreichen Splittergruppen die Zeiten
überstanden, etwa in hermetischen Geheimgesellschaften, aber auch als rein militärische Orden, wie die Schottische
Garde in Frankreich, als portugiesischer Christusorden oder als Montesa-Orden in Spanien, der wiederum eine enge
Verknüpfung mit dem Zisterzienserorden und mit dem Ritterorden von Calatrava aufwies. Und als letztes zu nennen:
der Distelorden in Schottland. Letzterer Orden verband sich später eng mit der Freimaurerei, denn der Großmeister
des Distelordens war im 18. Jahrhundert gleichzeitig auch der Großmeister der schottischen Freimaurer-Großloge.
Dem Distelorden entstammen übrigens auch die freimaurerischen Andreaslogen.

Die verschiedenen Ordensvereinigungen wagten im 18. Jahrhundert wieder ein freies Bekenntnis zur templerischen
Tradition. Getragen wurden sie überwiegend vom katholischen Adel, der über die ritterlichen Ordensgründungen
seinen Stand festigen wollte. Diese Bewegung, auch von Jesuiten unterstützt, ging von Frankreich aus und hatte
Anhänger in Schottland und England bei den Förderern des katholischen Königshauses der Stuarts, die 1801 für
immer ihr Vorrecht an protestantische Monarchen abgeben mussten.

Wenn es vielleicht politische Beweggründe waren, mit denen Hund für eine französische Politik eingespannt werden
sollte, so hatten die Initiatoren wohl nicht mit dessen Idealismus gerechnet – jedenfalls wurde die Strikte Observanz
in Deutschland zu einem Selbstläufer und Einflüsse von Frankreich oder England waren in der Folge nicht mehr zu erkennen.
Hund hatte tatsächlich am Anfang zum Hofe des Karl Stuart Kontakt – welcher sicher dem Diestelorden angehörig war –
einem kleinen, aber uralten schottischen Familien-Ritterorden – der auch offiziell als Templer-Nachfolgeorden gilt.
Doch von Seiten der Engländer gab es bald keine Antwort mehr – „und so hat Hund beschlossen die Ausgestaltung
der so genannten siebenten Provinz des Templerordens in Deutschland allein weiterzuführen.


Von Hund nutzte die Freimaurerlogen für seine neue Ordensgründung
“Um die Mitte das achtzehnten Jahrhunderts gab es in Deutschland zahlreiche Logen. Aber keine den deutschen Geist
befriedigende Freimaurerei. Immerhin hatten die Brüderschaften, in denen sich der reiche Hochadel mit dem
bürgerlichen Patrietziertum zusammengeschlossen hatte, eine nicht unerhebliche Bedeutung“ (Ferdinand Runkel) …
doch gerade diese Oberschicht der Gesellschaft war damals mitten in einer gesellschaftlichen Umbruchszeit und
deshalb viel zu sehr mit persönlichen Problemen beschäftigt und in den Zwängen der Tagespolitik gefangen,
als das sie den Freimaurergedanken wirklich gerecht werden konnte.

So ist es nicht verwunderlich, dass die Vision Hunds, den alten ritterlichen Orden in straffer elitärer Organisation
wiedererstehen zu lassen, sofort auf fruchtbaren Boden fiel, denn das gab besonders dem Adel wieder eine
begründete Daseinsberechtigung und ein neues Selbstbewusstsein – denn die wirklich neue und freie wirtschaftliche
Elite und künftige politische Konkurrenz, das Bürgertum, war bereits auf dem Vormarsch - besonders
auch in Sachsen und in Dresden.

Von Hund war ein Organisationstalent und er konnte vorzüglich mit Menschen umgehen – „er verband
„männliche Festigkeit mit einer großen Herzensgüte. Seine gefälligen Formen, die nie, auch bei ernsten
Auseinandersetzungen den liebevollen Ton brüderlichen Wohlwollens vermissen ließen, hatten meist
schnell Unstimmigkeiten zum Ausgleich gebracht.“ berichtet Ferdinand Runkel.

Das System der Strikten Observanz breitete sich letztlich besonders durch die tragende Persönlichkeit des
Freiherren von Hund sehr schnell über viele der Freimaurerlogen in den deutschen Ländern aus und
Hund ordnete, organisierte und beeinflusste in einem gewissen Grade auch die Freimaurerei.
Er brachte die, durch Umbruchszeiten etwas unruhigen Logen Deutschlands wieder in ein ruhigeres und geradlinigeres
Fahrwasser. Nur seine Arbeitsweise bescherte ihm zahlreiche Kritiker und Nörgler:

Hund hat sich bei seinen Unternehmungen recht Un-Deutsch verhalten – und damit meine ich: er hat
zunächst erst einmal „losgearbeitet“. Er hat auf eine Vision hingearbeitet und er hat dabei die verschiedensten Verantwortungen
in Glaube und Vertrauen abgegeben und hat dann erst im Nachhinein etwaige Fehlentwicklungen korrigiert.

Diese Methode ist wohl eher amerikanisch zu nennen und wir beobachten diese Art zu Handeln dort in
Wirtschaft und in Politik zur Genüge (so auch die Unternehmungen einer gewissen Suchmaschine).
Wir kritisieren in Europa schnell, was die Amerikaner machen – und ähnlich ist es dem
Freiherren Hund ergangen – ob diese Arbeitsmethodik effektiv ist, mag jeder selbst entscheiden – ich schätze sie
in Umbruchssituationen als Erfolgreich ein …

Wie gesagt: Hund wird von den Chronisten meist ein wenig belächelt – naiv war er – für „Ritterspielereien“ war er
zu haben und schlicht im Gemüt und zu gutgläubig …
Ich zeichne ein anderes Bild von Hund, der etwa als konvertierter Katholik zu keiner Zeit in seinem System der
strikten Observanz etwa Brüder seiner Konfession in irgendeiner Weise bevorzugt hat.

Hund war von Anfang an ein Idealist, doch kein Schwärmer oder Schwätzer. Er hat in seiner Umgebung viel
Gutes bewirkt, er hat dafür zum Teil sein Vermögen förmlich vergeudet – und das nicht nur für den Orden.
Hund leistete den vorhin beschriebenen evangelischen Kirchenbau am Ort aus seinen privaten Mitteln.
Die Geschichtsschreibung erwähnt nur selten, wenn sie über das Lebenswerk von Karl Gotthelf Freiherr von Hund
berichtet, dass er evangelischen Glaubensflüchtligen aus Böhmen eine Zuflucht gab.
So wurde Carlsbrunn (heute ein Ortsteil von Löbau) die jüngste Ortsgründung (1763) in der Oberlausitz.

Bekannter ist allerdings die Flüchtlingskolonie in Herrnhut, diejenige Heimstatt, die Graf Zinzendorf (Freimaurer in
der Dresdner Schwerterloge), Flüchtlingen aus Böhmen bot. Übrigens brachte Hund dem Lebenswerk Zinzendorfs
und der Herrnhuter Brüdergemeine höchste Achtung entgegen und empfand die Brüdergemeine
vorbildlich für eine Gemeinordnung.

Ich erwähnte, das Hund am Ende seines Lebens einen Grossteil seines Vermögens verloren hatte – dazu muss man
der Vollständigkeit wegen anmerken: der Freiherr von Hund liebte auch teure Pferde und ausgiebige Festlichkeiten –
er war trotz seiner Ideale kein Asket.

Quellen:
1.) Geschichte der Freimaurerei in Deutschland von Ferdinand Runkel, 1932
2.) Notizen vom Kittlitzer Ortschronisten Herrn Noack
3.) Archiv der Freimaurerloge "Zu den drei Schwertern und Asträa zur grünenden Raute" (Dresden)
4.) Frühe Kirchen in Sachsen, Stuttgart 1994 - darin Beitrag von Dr. Spehr, Christianisierung und früheste
Kirchenorganisation in der Mark Meißen
5.) Der Tempel und die Loge, Bergisch Gladbach 1990 Michael Baignet und Richard Leigh
6.) Wikipedia

noch ein Textauszug aus der Geschichte der Freimaurerei in Deutschland von Ferdinand Runkel, zum Lebenslauf:

>>Heinrich stammte aus einem schlesischen Geschlecht, das bis auf Heinrich von Hund aus
Altengrottkau um 1480 zurückgeht. Sein Sohn war 1518 Burggraf von Glatz.
In Urkunden kommen schon um 1300 Johann und Christoph von Hund vor, es ist aber nicht
nachweisbar, daß sie zur nachmalig Altengrottkauer Linie gehören. Der Vater des Karl Gotthelf
war der Kursächsische Kammerherr Joachim Silbebrand von Hund, in dessen Hand sich
ein gewaltiger Grundbesitz angesammelt hatte, der nun als Erbe den
unmündigen Karl Gotthelf überkam. Dieser stand unter der Vormundschaft seiner Mutter
und des Landesältesten Caspar Heinrich von Rodewitz. Die Mutter fürchtete sehr für das
Leben ihres Jüngsten, der am 11. September 1722 geboren wurde, da seine älteren Brüder
in den Jahren 1712, 1716 und 1722 gestorben waren. Es wurde alles, was die ärztliche
Wissenschaft damals kannte, für die Gesundheit des letzten Sohnes aufgewendet;
der große Reichtum gestattete jede, auch die kostspieligste Möglichkeit.

Für eine geistliche Erziehung wurde trefflich gesorgt. Er studierte von 1737 bis 1739 in Leipzig,
ging dann aber unter Führung des Obersten Karl Friedrich Schoenberg auf Reisen. Durch den
Tod der jüngsten Tochter seines Vormundes, die er geliebt hat, brach er völlig zusammen und
beschloss nie zu heiraten. Im Jahr 1742 war Hund laut eigenhändigen Tagebuchs, das sich im
Besitz der Loge „Minerva zu den drei Palmen“ in Leipzig befindet, in Paris und soll dort durch
den Einfluss einer vornehmen Dame bestimmt worden sein, zum Katholizismus überzutreten.

Er selbst war in den Tagen der Kaiserkrönung Karls VII. in Frankfurt am Main zum Freimaurer
gemacht worden. Dass er in Paris 1743 von schottischen Rittern in den Orden der Tempelherren
aufgenommen und dem englischen Thronpräsident Karl Eduart Stuart als den Großmeister des
wiedererweckten Tempelordens vorgestellt worden sei, dürfte Legende sein.
Hund selbst hat nie darüber gesprochen, auch seinen Namen genannt, da er durch einen Eid zur
Verschwiegenheit verpflichtet war. Er ist offenbar von Männern, die ihn für ihre Sonderzwecke
ausnützen wollten, getäuscht worden. Der Prinz Karl Eduard war erst am 9. Januar 1744 von Rom
abgereist und ist am 20. Januar in Paris angekommen. Hund kann ihn also damals in Paris gar nicht
gesehen haben. Daß sein Tagebuch darüber schweigt, erklärt sich ganz zwanglos aus seinem Eide,
den er durch eine schriftliche Niederlegung schon verletzt hätte. In diesem Tagebuch berichtete er
lediglich, daß er am 20. Januar 1743 in Paris seine erste Loge als Meister vom Stuhl abgehalten
und am 25. August bei der Einsetzung einer „Loge régulière“ als erster Aufseher amtiert habe.
Also die Beziehungen Hunds zu dem neuen französischen Tempelorden sind verworren, dunkel,
und kaum noch aufzuhellen.

Ebensowenig werden wir sichere Dokumente darüber finden, dass
die strickte Observanz ein Werkzeug der Katholischen Kirche zugunsten der katholischen Stuarts
gegen das evangelische Haus Hannover war, wie in zahlreichen Schriften aus der Zeit behauptet wird.
Über seine Sendung berichtet sein treuer Freund Retzler von Sprengsensen (Anti-St. Ricaise, Bd. 1):
„Kurz darauf (25. August 1743) verließ er Paris und ging über Brabant zur französischen Armee,
wohin er Empfehlungen an einige Obere, so sich bei selbiger befanden, erhalten hatte.
Hier wurde er in den Geheimnissen dieser maurerischen Partei eingeweiht, ja man legte im Pflichten
auf dieses System in seinem Vaterland zu verarbeiten. Diesen Pflichten blieb er auch als ein Mann von
Ehre bis zu seinem Tod getreu. Man wies ihn zugleich an einen gewissen Herrn von Marschall an,
welcher schon bei Jahren und ebenfalls dieses System auszubreiten sich anheischig gemacht hatte.<<



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