■ Tipp: Kurzurlaub in
Dresden oder eine interessante Tagestour planen, Tagesausflüge von Dresden
aus: Dresden ist ja eine relativ kleine Großstadt
und viele der wirklich sehenswerten [und erholsamen] Ausflugsziele liegen nicht
direkt in Dresden innerhalb der Stadt.
Doch wenn man nur mit dem Auto eine halbe Stunde Fahrzeit einplant, dann liegen
einem schon 50% aller besonderer sächsischen Sehenswürdigkeiten zu Füßen ;-)
Insidertipp: -> umgekehrt kannst du auch in einem dieser romantischen
Nachbarorte ein Hotelzimmer [Pension] oder die Ferienwohnung mieten und die
Dresdner Städtereise von hier aus planen ;-)
■ Übrigens: Ich empfehle immer in das Programm einer Städtereise einen Park oder
Garten einzuplanen, denn ein Tag in der Stadt und in Museen und
Sehenswürdigkeiten verbracht , ist anstrengend. Der Große Garten in Dresden
liegt unmittelbar am Zentrum und hier ist viel an Kurzausflugszielen vereint:
der Dresdner Zoo, der botanische
Garten, die
Parkeisenbahn, die bis an den Carolasee fährt. Hier kannst du dir ein Paddelboot
ausleihen oder du setzt dich ins Restaurant, ins Carolasschlösschen.
■ Noch ein Tipp fürs Wochenende als kleine Stadtwanderung: besonders, wenn man
Zeit hat, ist es immer wieder ein Erlebnis über Trödelmärkte zu schlendern. Der
bekannteste Flohmarkt ist an der Elbe [an der Albertbrücke, von der Altstadt
Elbaufwärts 20 Minuten zu Fuß] Samstags vormittags bis über die Mittagsstunden.
Vom Trödelmarkt aus ist der Weg in die Dresdner Neustadt kurz. Hier lohnt ein
Bummel in Richtung Kunsthofgalerie. [Mittagessen vielleicht im Neustädter Diechl]
Auf dem Rückweg kannst du eine Pause im Rosengarten an der Elbe machen und von
da aus mit der Fähre zurück in Richtung Flohmarkt [Johannstadt] zurück ins
Zentrum.
■ Dresden ist immer eine Städtereise wert. Selbst für Einheimische ist in
Dresden immer wieder neues zu entdecken, wie die Dresdner Schlösser oder die
Standseilbahn in Dresden-Loschwitz, die Dresdner Heide oder die Ziele, die die
Kinder gern ansteuern: Indoor Spielplätze, Kartbahn und Hochseilgärten ... Und
wenn das Wetter nicht so besonders ist, dann ist es eben das Shopping in den
Einkaufspassagen und der anschließende 3D-Kionofilm.
■ Auf der Terrasse und in lauschigen
Gartenecken ist im Sommer gern kühlender Schatten gewünscht. Natürlicher, kühlender Baumschatten ist vermutlich der
besserer Schatten, als der von gespannten
Sonnensegeln oder Markisen. Wenn man für Schattenbäume oder Schattenlauben
sommergrüne Laubgehölze verwendet, hat man im Winter durch die fehlenden Blätter
reichlich Sonne am Haus. Das besondere Kleinklima unter schattigen Baumkronen
entsteht durch die Transpiration der Blätter. Ein weiterer Vorteil von grünen
Schattendächern ist der, dass Laubbäume beachtlich viel Staub schlucken.
pictokon.net -> Bilder, Notizen interessante Recherchen: