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Dresden am Hygienemuseum 04 Bluhender Spitzahorn Acer PlatanoidesDresden am Hygienemuseum 05 Bluhender Spitzahorn Acer PlatanoidesDresden am Hygienemuseum 06 Einweihung des Marktfrauenbrunnen der Bildhauer Matthias JackischDresden am Hygienemuseum 07 Einweihung des Marktfrauenbrunnen an der LingneralleeDresden am Hygienemuseum 08 Einweihung des Marktfrauenbrunnen an der LingneralleeDresden am Hygienemuseum 09 Einweihung des Marktfrauenbrunnen Christian Barnewitz Freimaurerstiftung
(55) Dresden am Hygienemuseum 04 Bluhender Spitzahorn Acer Platanoides
(56) Dresden am Hygienemuseum 05 Bluhender Spitzahorn Acer Platanoides
(57) Dresden am Hygienemuseum 06 Einweihung des Marktfrauenbrunnen der Bildhauer Matthias Jackisch
(58) Dresden am Hygienemuseum 07 Einweihung des Marktfrauenbrunnen an der Lingnerallee
(59) Dresden am Hygienemuseum 08 Einweihung des Marktfrauenbrunnen an der Lingnerallee
(60) Dresden am Hygienemuseum 09 Einweihung des Marktfrauenbrunnen Christian Barnewitz Freimaurerstiftung
Dresden am Hygienemuseum 10 Einweihung des Marktfrauenbrunnen der Bildhauer Matthias JackischDresden am Hygienemuseum 15 Einweihung des Marktfrauenbrunnen durch Bildhauer Matthias JackischDresden am Hygienemuseum 18 Marktfrau Eine Bronze von Matthias Jackisch Und Kunstgiesserei Gebrüder IhleDresden am Hygienemuseum 17 ein Dresdner Brunnen um 1931 1932 Sanier mit Neuer PlastikDresden am Hygienemuseum 16 Einweihung des Marktfrauenbrunnen ein Dresdner Brunnen um 1931Dresden am Hygienemuseum 21 die Hauptallee Und Deutschs Hygienemuseum Dresden Dhmd
(61) Dresden am Hygienemuseum 10 Einweihung des Marktfrauenbrunnen der Bildhauer Matthias Jackisch
(62) Dresden am Hygienemuseum 15 Einweihung des Marktfrauenbrunnen durch Bildhauer Matthias Jackisch
(63) Dresden am Hygienemuseum 18 Marktfrau Eine Bronze von Matthias Jackisch Und Kunstgiesserei Gebrüder Ihle
(64) Dresden am Hygienemuseum 17 ein Dresdner Brunnen um 1931 1932 Sanier mit Neuer Plastik
(65) Dresden am Hygienemuseum 16 Einweihung des Marktfrauenbrunnen ein Dresdner Brunnen um 1931
(66) Dresden am Hygienemuseum 21 die Hauptallee Und Deutschs Hygienemuseum Dresden Dhmd
Dresden am Hygienemuseum 20 Marktfrauenbrunnen mit Unterstützung der Freimaurerstiftung 2009 SaniertDresden am Hygienemuseum 19 Matthias Jackisch Erklaert Sein InstrumentDresden am Hygienemuseum 19 Marktfrau Bronze von Matthias Jackisch Kunstgiesserei Gebrüder Ihle RabenauErica Carnea Erfrohrene Schneeheide im FrühjahrFleischlose Bratwürste Tofubratwürste Sie Schmecken GrauenvollHutchinsia Alpina Gemskresse Eine Allerweltspflanze Benannt Nach Miss Hutchins of Bantry 1785
(67) Dresden am Hygienemuseum 20 Marktfrauenbrunnen mit Unterstützung der Freimaurerstiftung 2009 Saniert
(68) Dresden am Hygienemuseum 19 Matthias Jackisch Erklaert Sein Instrument
(69) Dresden am Hygienemuseum 19 Marktfrau Bronze von Matthias Jackisch Kunstgiesserei Gebrüder Ihle Rabenau
(70) Erica Carnea Erfrohrene Schneeheide im Frühjahr
(71) Fleischlose Bratwürste Tofubratwürste Sie Schmecken Grauenvoll
(72) Hutchinsia Alpina Gemskresse Eine Allerweltspflanze Benannt Nach Miss Hutchins of Bantry 1785

(55) Dresden am Hygienemuseum 04 Bluhender Spitzahorn Acer Platanoides

(56) ■  Zur Bilderserie: Die Stadt Dresden hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von alten Brunnenanlagen in der Stadt wieder instand gesetzt. Die letzten beiden Anlagen waren der Siegfriedbrunnen im Blüherpark [Siegfriedbrunnen] und der "Marktfrauenbrunnen" an der Lingnerallee nahe am Hygienemuseum. Die Sanierung der Brunnen war durch die besonderer Unterstützung Dresdner Bürger, Firmen und einer Dresdner Kirche möglich geworden. Beim "Marktfrauenbrunnen" gab es Zuwendungen der Marktbetreiber des Wochenmarktes und von der Dresdner Freimaurerstiftung.




■ Der Marktfrauenbrunnen, der vermutlich 1931 oder 1932 entstand, gehörte sicher zum ehemaligen Tennisplätzen am heutigen Georg-Arnhold-Bad. Der aus Betonwerkstein gefertigte Brunnen besaß seit dem Krieg keine Plastik mehr - es ist wohl auch nicht bekannt, wie er ursprünglich ausgesehen hat.




■ Die Neugestaltung  wurde dem Golberoder Kunstbildhauer Matthias Jackisch [geb. 1958] in die Hände gelegt und er schuf so die Bronzeplastik "Marktfrau". Übrigens: Es ist ein ausgesprochene junge und und hübsche Marktfrau, was wieder mal zeigt, das man doch allgemein sehr klischeehaft denkt ;-). Die Bronze wurde in der Kunstgießerei der Gebrüder Ihle in Rabenau gegossen, welche auch nicht ganz unbekannt ist. Ich jedenfalls erinnerte mich gleich an eine Bronzeplastik, die ich im letzten Jahr in bei den berühmten Dornburger Schlössern fotografiert hatte ...




■ Beachtenswert war die Brunneneinweihung am Mittwoch, den 8. April 2009 - die kleine Festrede hielt Detlef Thiel, Amtsleiter des Amtes für Stadtgrün und Christian Barnewitz, Vorstitzender der Freimaurerstiftung. Der Künstler Matthias Jackisch ließ es sich nicht nehmen, der Weihe einen besonderen musikalischen Höhepunkt zu geben ... er spielte eine Art Wasserflöte [so würde ich jedenfalls das Instrument bezeichnen] ... was anfangs irgendwie erheiternd klang, dann aber irgendwie in seiner Art perfekt zur Weihe dieser frechen Plastik passte und den Moment unvergesslich machte.

(57) ■  Zur Bilderserie: Die Stadt Dresden hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von alten Brunnenanlagen in der Stadt wieder instand gesetzt. Die letzten beiden Anlagen waren der Siegfriedbrunnen im Blüherpark [Siegfriedbrunnen] und der "Marktfrauenbrunnen" an der Lingnerallee nahe am Hygienemuseum. Die Sanierung der Brunnen war durch die besonderer Unterstützung Dresdner Bürger, Firmen und einer Dresdner Kirche möglich geworden. Beim "Marktfrauenbrunnen" gab es Zuwendungen der Marktbetreiber des Wochenmarktes und von der Dresdner Freimaurerstiftung.
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■ Der Marktfrauenbrunnen, der vermutlich 1931 oder 1932 entstand, gehörte sicher zum ehemaligen Tennisplätzen am heutigen Georg-Arnhold-Bad. Der aus Betonwerkstein gefertigte Brunnen besaß seit dem Krieg keine Plastik mehr - es ist wohl auch nicht bekannt, wie er ursprünglich ausgesehen hat.
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■ Die Neugestaltung  wurde dem Golberoder Kunstbildhauer Matthias Jackisch [geb. 1958] in die Hände gelegt und er schuf so die Bronzeplastik "Marktfrau". Übrigens: Es ist ein ausgesprochene junge und und hübsche Marktfrau, was wieder mal zeigt, das man doch allgemein sehr klischeehaft denkt ;-). Die Bronze wurde in der Kunstgießerei der Gebrüder Ihle in Rabenau gegossen, welche auch nicht ganz unbekannt ist. Ich jedenfalls erinnerte mich gleich an eine Bronzeplastik, die ich im letzten Jahr in bei den berühmten Dornburger Schlössern fotografiert hatte ...
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■ Beachtenswert war die Brunneneinweihung am Mittwoch, den 8. April 2009 - die kleine Festrede hielt Detlef Thiel, Amtsleiter des Amtes für Stadtgrün und Christian Barnewitz, Vorstitzender der Freimaurerstiftung. Der Künstler Matthias Jackisch ließ es sich nicht nehmen, der Weihe einen besonderen musikalischen Höhepunkt zu geben ... er spielte eine Art Wasserflöte [so würde ich jedenfalls das Instrument bezeichnen] ... was anfangs irgendwie erheiternd klang, dann aber irgendwie in seiner Art perfekt zur Weihe dieser frechen Plastik passte und den Moment unvergesslich machte.

(58) ■  Zur Bilderserie: Die Stadt Dresden hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von alten Brunnenanlagen in der Stadt wieder instand gesetzt. Die letzten beiden Anlagen waren der Siegfriedbrunnen im Blüherpark [Siegfriedbrunnen] und der "Marktfrauenbrunnen" an der Lingnerallee nahe am Hygienemuseum. Die Sanierung der Brunnen war durch die besonderer Unterstützung Dresdner Bürger, Firmen und einer Dresdner Kirche möglich geworden. Beim "Marktfrauenbrunnen" gab es Zuwendungen der Marktbetreiber des Wochenmarktes und von der Dresdner Freimaurerstiftung.
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■ Der Marktfrauenbrunnen, der vermutlich 1931 oder 1932 entstand, gehörte sicher zum ehemaligen Tennisplätzen am heutigen Georg-Arnhold-Bad. Der aus Betonwerkstein gefertigte Brunnen besaß seit dem Krieg keine Plastik mehr - es ist wohl auch nicht bekannt, wie er ursprünglich ausgesehen hat.
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■ Die Neugestaltung  wurde dem Golberoder Kunstbildhauer Matthias Jackisch [geb. 1958] in die Hände gelegt und er schuf so die Bronzeplastik "Marktfrau". Übrigens: Es ist ein ausgesprochene junge und und hübsche Marktfrau, was wieder mal zeigt, das man doch allgemein sehr klischeehaft denkt ;-). Die Bronze wurde in der Kunstgießerei der Gebrüder Ihle in Rabenau gegossen, welche auch nicht ganz unbekannt ist. Ich jedenfalls erinnerte mich gleich an eine Bronzeplastik, die ich im letzten Jahr in bei den berühmten Dornburger Schlössern fotografiert hatte ...
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■ Beachtenswert war die Brunneneinweihung am Mittwoch, den 8. April 2009 - die kleine Festrede hielt Detlef Thiel, Amtsleiter des Amtes für Stadtgrün und Christian Barnewitz, Vorstitzender der Freimaurerstiftung. Der Künstler Matthias Jackisch ließ es sich nicht nehmen, der Weihe einen besonderen musikalischen Höhepunkt zu geben ... er spielte eine Art Wasserflöte [so würde ich jedenfalls das Instrument bezeichnen] ... was anfangs irgendwie erheiternd klang, dann aber irgendwie in seiner Art perfekt zur Weihe dieser frechen Plastik passte und den Moment unvergesslich machte.

(59) ■  Zur Bilderserie: Die Stadt Dresden hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von alten Brunnenanlagen in der Stadt wieder instand gesetzt. Die letzten beiden Anlagen waren der Siegfriedbrunnen im Blüherpark [Siegfriedbrunnen] und der "Marktfrauenbrunnen" an der Lingnerallee nahe am Hygienemuseum. Die Sanierung der Brunnen war durch die besonderer Unterstützung Dresdner Bürger, Firmen und einer Dresdner Kirche möglich geworden. Beim "Marktfrauenbrunnen" gab es Zuwendungen der Marktbetreiber des Wochenmarktes und von der Dresdner Freimaurerstiftung.
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■ Der Marktfrauenbrunnen, der vermutlich 1931 oder 1932 entstand, gehörte sicher zum ehemaligen Tennisplätzen am heutigen Georg-Arnhold-Bad. Der aus Betonwerkstein gefertigte Brunnen besaß seit dem Krieg keine Plastik mehr - es ist wohl auch nicht bekannt, wie er ursprünglich ausgesehen hat.
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■ Die Neugestaltung  wurde dem Golberoder Kunstbildhauer Matthias Jackisch [geb. 1958] in die Hände gelegt und er schuf so die Bronzeplastik "Marktfrau". Übrigens: Es ist ein ausgesprochene junge und und hübsche Marktfrau, was wieder mal zeigt, das man doch allgemein sehr klischeehaft denkt ;-). Die Bronze wurde in der Kunstgießerei der Gebrüder Ihle in Rabenau gegossen, welche auch nicht ganz unbekannt ist. Ich jedenfalls erinnerte mich gleich an eine Bronzeplastik, die ich im letzten Jahr in bei den berühmten Dornburger Schlössern fotografiert hatte ...
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■ Beachtenswert war die Brunneneinweihung am Mittwoch, den 8. April 2009 - die kleine Festrede hielt Detlef Thiel, Amtsleiter des Amtes für Stadtgrün und Christian Barnewitz, Vorstitzender der Freimaurerstiftung. Der Künstler Matthias Jackisch ließ es sich nicht nehmen, der Weihe einen besonderen musikalischen Höhepunkt zu geben ... er spielte eine Art Wasserflöte [so würde ich jedenfalls das Instrument bezeichnen] ... was anfangs irgendwie erheiternd klang, dann aber irgendwie in seiner Art perfekt zur Weihe dieser frechen Plastik passte und den Moment unvergesslich machte.

(60) ■  Zur Bilderserie: Die Stadt Dresden hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von alten Brunnenanlagen in der Stadt wieder instand gesetzt. Die letzten beiden Anlagen waren der Siegfriedbrunnen im Blüherpark [Siegfriedbrunnen] und der "Marktfrauenbrunnen" an der Lingnerallee nahe am Hygienemuseum. Die Sanierung der Brunnen war durch die besonderer Unterstützung Dresdner Bürger, Firmen und einer Dresdner Kirche möglich geworden. Beim "Marktfrauenbrunnen" gab es Zuwendungen der Marktbetreiber des Wochenmarktes und von der Dresdner Freimaurerstiftung.
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■ Der Marktfrauenbrunnen, der vermutlich 1931 oder 1932 entstand, gehörte sicher zum ehemaligen Tennisplätzen am heutigen Georg-Arnhold-Bad. Der aus Betonwerkstein gefertigte Brunnen besaß seit dem Krieg keine Plastik mehr - es ist wohl auch nicht bekannt, wie er ursprünglich ausgesehen hat.
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■ Die Neugestaltung  wurde dem Golberoder Kunstbildhauer Matthias Jackisch [geb. 1958] in die Hände gelegt und er schuf so die Bronzeplastik "Marktfrau". Übrigens: Es ist ein ausgesprochene junge und und hübsche Marktfrau, was wieder mal zeigt, das man doch allgemein sehr klischeehaft denkt ;-). Die Bronze wurde in der Kunstgießerei der Gebrüder Ihle in Rabenau gegossen, welche auch nicht ganz unbekannt ist. Ich jedenfalls erinnerte mich gleich an eine Bronzeplastik, die ich im letzten Jahr in bei den berühmten Dornburger Schlössern fotografiert hatte ...
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■ Beachtenswert war die Brunneneinweihung am Mittwoch, den 8. April 2009 - die kleine Festrede hielt Detlef Thiel, Amtsleiter des Amtes für Stadtgrün und Christian Barnewitz, Vorstitzender der Freimaurerstiftung. Der Künstler Matthias Jackisch ließ es sich nicht nehmen, der Weihe einen besonderen musikalischen Höhepunkt zu geben ... er spielte eine Art Wasserflöte [so würde ich jedenfalls das Instrument bezeichnen] ... was anfangs irgendwie erheiternd klang, dann aber irgendwie in seiner Art perfekt zur Weihe dieser frechen Plastik passte und den Moment unvergesslich machte.

(61) ■  Zur Bilderserie: Die Stadt Dresden hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von alten Brunnenanlagen in der Stadt wieder instand gesetzt. Die letzten beiden Anlagen waren der Siegfriedbrunnen im Blüherpark [Siegfriedbrunnen] und der "Marktfrauenbrunnen" an der Lingnerallee nahe am Hygienemuseum. Die Sanierung der Brunnen war durch die besonderer Unterstützung Dresdner Bürger, Firmen und einer Dresdner Kirche möglich geworden. Beim "Marktfrauenbrunnen" gab es Zuwendungen der Marktbetreiber des Wochenmarktes und von der Dresdner Freimaurerstiftung.
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■ Der Marktfrauenbrunnen, der vermutlich 1931 oder 1932 entstand, gehörte sicher zum ehemaligen Tennisplätzen am heutigen Georg-Arnhold-Bad. Der aus Betonwerkstein gefertigte Brunnen besaß seit dem Krieg keine Plastik mehr - es ist wohl auch nicht bekannt, wie er ursprünglich ausgesehen hat.
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■ Die Neugestaltung  wurde dem Golberoder Kunstbildhauer Matthias Jackisch [geb. 1958] in die Hände gelegt und er schuf so die Bronzeplastik "Marktfrau". Übrigens: Es ist ein ausgesprochene junge und und hübsche Marktfrau, was wieder mal zeigt, das man doch allgemein sehr klischeehaft denkt ;-). Die Bronze wurde in der Kunstgießerei der Gebrüder Ihle in Rabenau gegossen, welche auch nicht ganz unbekannt ist. Ich jedenfalls erinnerte mich gleich an eine Bronzeplastik, die ich im letzten Jahr in bei den berühmten Dornburger Schlössern fotografiert hatte ...
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■ Beachtenswert war die Brunneneinweihung am Mittwoch, den 8. April 2009 - die kleine Festrede hielt Detlef Thiel, Amtsleiter des Amtes für Stadtgrün und Christian Barnewitz, Vorstitzender der Freimaurerstiftung. Der Künstler Matthias Jackisch ließ es sich nicht nehmen, der Weihe einen besonderen musikalischen Höhepunkt zu geben ... er spielte eine Art Wasserflöte [so würde ich jedenfalls das Instrument bezeichnen] ... was anfangs irgendwie erheiternd klang, dann aber irgendwie in seiner Art perfekt zur Weihe dieser frechen Plastik passte und den Moment unvergesslich machte.

(62) ■  Zur Bilderserie: Die Stadt Dresden hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von alten Brunnenanlagen in der Stadt wieder instand gesetzt. Die letzten beiden Anlagen waren der Siegfriedbrunnen im Blüherpark [Siegfriedbrunnen] und der "Marktfrauenbrunnen" an der Lingnerallee nahe am Hygienemuseum. Die Sanierung der Brunnen war durch die besonderer Unterstützung Dresdner Bürger, Firmen und einer Dresdner Kirche möglich geworden. Beim "Marktfrauenbrunnen" gab es Zuwendungen der Marktbetreiber des Wochenmarktes und von der Dresdner Freimaurerstiftung.
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■ Der Marktfrauenbrunnen, der vermutlich 1931 oder 1932 entstand, gehörte sicher zum ehemaligen Tennisplätzen am heutigen Georg-Arnhold-Bad. Der aus Betonwerkstein gefertigte Brunnen besaß seit dem Krieg keine Plastik mehr - es ist wohl auch nicht bekannt, wie er ursprünglich ausgesehen hat.
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■ Die Neugestaltung  wurde dem Golberoder Kunstbildhauer Matthias Jackisch [geb. 1958] in die Hände gelegt und er schuf so die Bronzeplastik "Marktfrau". Übrigens: Es ist ein ausgesprochene junge und und hübsche Marktfrau, was wieder mal zeigt, das man doch allgemein sehr klischeehaft denkt ;-). Die Bronze wurde in der Kunstgießerei der Gebrüder Ihle in Rabenau gegossen, welche auch nicht ganz unbekannt ist. Ich jedenfalls erinnerte mich gleich an eine Bronzeplastik, die ich im letzten Jahr in bei den berühmten Dornburger Schlössern fotografiert hatte ...
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■ Beachtenswert war die Brunneneinweihung am Mittwoch, den 8. April 2009 - die kleine Festrede hielt Detlef Thiel, Amtsleiter des Amtes für Stadtgrün und Christian Barnewitz, Vorstitzender der Freimaurerstiftung. Der Künstler Matthias Jackisch ließ es sich nicht nehmen, der Weihe einen besonderen musikalischen Höhepunkt zu geben ... er spielte eine Art Wasserflöte [so würde ich jedenfalls das Instrument bezeichnen] ... was anfangs irgendwie erheiternd klang, dann aber irgendwie in seiner Art perfekt zur Weihe dieser frechen Plastik passte und den Moment unvergesslich machte.

(63) ■  Zur Bilderserie: Die Stadt Dresden hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von alten Brunnenanlagen in der Stadt wieder instand gesetzt. Die letzten beiden Anlagen waren der Siegfriedbrunnen im Blüherpark [Siegfriedbrunnen] und der "Marktfrauenbrunnen" an der Lingnerallee nahe am Hygienemuseum. Die Sanierung der Brunnen war durch die besonderer Unterstützung Dresdner Bürger, Firmen und einer Dresdner Kirche möglich geworden. Beim "Marktfrauenbrunnen" gab es Zuwendungen der Marktbetreiber des Wochenmarktes und von der Dresdner Freimaurerstiftung.
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■ Der Marktfrauenbrunnen, der vermutlich 1931 oder 1932 entstand, gehörte sicher zum ehemaligen Tennisplätzen am heutigen Georg-Arnhold-Bad. Der aus Betonwerkstein gefertigte Brunnen besaß seit dem Krieg keine Plastik mehr - es ist wohl auch nicht bekannt, wie er ursprünglich ausgesehen hat.
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■ Die Neugestaltung  wurde dem Golberoder Kunstbildhauer Matthias Jackisch [geb. 1958] in die Hände gelegt und er schuf so die Bronzeplastik "Marktfrau". Übrigens: Es ist ein ausgesprochene junge und und hübsche Marktfrau, was wieder mal zeigt, das man doch allgemein sehr klischeehaft denkt ;-). Die Bronze wurde in der Kunstgießerei der Gebrüder Ihle in Rabenau gegossen, welche auch nicht ganz unbekannt ist. Ich jedenfalls erinnerte mich gleich an eine Bronzeplastik, die ich im letzten Jahr in bei den berühmten Dornburger Schlössern fotografiert hatte ...
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■ Beachtenswert war die Brunneneinweihung am Mittwoch, den 8. April 2009 - die kleine Festrede hielt Detlef Thiel, Amtsleiter des Amtes für Stadtgrün und Christian Barnewitz, Vorstitzender der Freimaurerstiftung. Der Künstler Matthias Jackisch ließ es sich nicht nehmen, der Weihe einen besonderen musikalischen Höhepunkt zu geben ... er spielte eine Art Wasserflöte [so würde ich jedenfalls das Instrument bezeichnen] ... was anfangs irgendwie erheiternd klang, dann aber irgendwie in seiner Art perfekt zur Weihe dieser frechen Plastik passte und den Moment unvergesslich machte.

(64) ■  Zur Bilderserie: Die Stadt Dresden hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von alten Brunnenanlagen in der Stadt wieder instand gesetzt. Die letzten beiden Anlagen waren der Siegfriedbrunnen im Blüherpark [Siegfriedbrunnen] und der "Marktfrauenbrunnen" an der Lingnerallee nahe am Hygienemuseum. Die Sanierung der Brunnen war durch die besonderer Unterstützung Dresdner Bürger, Firmen und einer Dresdner Kirche möglich geworden. Beim "Marktfrauenbrunnen" gab es Zuwendungen der Marktbetreiber des Wochenmarktes und von der Dresdner Freimaurerstiftung.
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■ Der Marktfrauenbrunnen, der vermutlich 1931 oder 1932 entstand, gehörte sicher zum ehemaligen Tennisplätzen am heutigen Georg-Arnhold-Bad. Der aus Betonwerkstein gefertigte Brunnen besaß seit dem Krieg keine Plastik mehr - es ist wohl auch nicht bekannt, wie er ursprünglich ausgesehen hat.
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■ Die Neugestaltung  wurde dem Golberoder Kunstbildhauer Matthias Jackisch [geb. 1958] in die Hände gelegt und er schuf so die Bronzeplastik "Marktfrau". Übrigens: Es ist ein ausgesprochene junge und und hübsche Marktfrau, was wieder mal zeigt, das man doch allgemein sehr klischeehaft denkt ;-). Die Bronze wurde in der Kunstgießerei der Gebrüder Ihle in Rabenau gegossen, welche auch nicht ganz unbekannt ist. Ich jedenfalls erinnerte mich gleich an eine Bronzeplastik, die ich im letzten Jahr in bei den berühmten Dornburger Schlössern fotografiert hatte ...
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■ Beachtenswert war die Brunneneinweihung am Mittwoch, den 8. April 2009 - die kleine Festrede hielt Detlef Thiel, Amtsleiter des Amtes für Stadtgrün und Christian Barnewitz, Vorstitzender der Freimaurerstiftung. Der Künstler Matthias Jackisch ließ es sich nicht nehmen, der Weihe einen besonderen musikalischen Höhepunkt zu geben ... er spielte eine Art Wasserflöte [so würde ich jedenfalls das Instrument bezeichnen] ... was anfangs irgendwie erheiternd klang, dann aber irgendwie in seiner Art perfekt zur Weihe dieser frechen Plastik passte und den Moment unvergesslich machte.

(65) ■  Zur Bilderserie: Die Stadt Dresden hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von alten Brunnenanlagen in der Stadt wieder instand gesetzt. Die letzten beiden Anlagen waren der Siegfriedbrunnen im Blüherpark [Siegfriedbrunnen] und der "Marktfrauenbrunnen" an der Lingnerallee nahe am Hygienemuseum. Die Sanierung der Brunnen war durch die besonderer Unterstützung Dresdner Bürger, Firmen und einer Dresdner Kirche möglich geworden. Beim "Marktfrauenbrunnen" gab es Zuwendungen der Marktbetreiber des Wochenmarktes und von der Dresdner Freimaurerstiftung.
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■ Der Marktfrauenbrunnen, der vermutlich 1931 oder 1932 entstand, gehörte sicher zum ehemaligen Tennisplätzen am heutigen Georg-Arnhold-Bad. Der aus Betonwerkstein gefertigte Brunnen besaß seit dem Krieg keine Plastik mehr - es ist wohl auch nicht bekannt, wie er ursprünglich ausgesehen hat.
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■ Die Neugestaltung  wurde dem Golberoder Kunstbildhauer Matthias Jackisch [geb. 1958] in die Hände gelegt und er schuf so die Bronzeplastik "Marktfrau". Übrigens: Es ist ein ausgesprochene junge und und hübsche Marktfrau, was wieder mal zeigt, das man doch allgemein sehr klischeehaft denkt ;-). Die Bronze wurde in der Kunstgießerei der Gebrüder Ihle in Rabenau gegossen, welche auch nicht ganz unbekannt ist. Ich jedenfalls erinnerte mich gleich an eine Bronzeplastik, die ich im letzten Jahr in bei den berühmten Dornburger Schlössern fotografiert hatte ...
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■ Beachtenswert war die Brunneneinweihung am Mittwoch, den 8. April 2009 - die kleine Festrede hielt Detlef Thiel, Amtsleiter des Amtes für Stadtgrün und Christian Barnewitz, Vorstitzender der Freimaurerstiftung. Der Künstler Matthias Jackisch ließ es sich nicht nehmen, der Weihe einen besonderen musikalischen Höhepunkt zu geben ... er spielte eine Art Wasserflöte [so würde ich jedenfalls das Instrument bezeichnen] ... was anfangs irgendwie erheiternd klang, dann aber irgendwie in seiner Art perfekt zur Weihe dieser frechen Plastik passte und den Moment unvergesslich machte.

(66) ■  Zur Bilderserie: Die Stadt Dresden hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von alten Brunnenanlagen in der Stadt wieder instand gesetzt. Die letzten beiden Anlagen waren der Siegfriedbrunnen im Blüherpark [Siegfriedbrunnen] und der "Marktfrauenbrunnen" an der Lingnerallee nahe am Hygienemuseum. Die Sanierung der Brunnen war durch die besonderer Unterstützung Dresdner Bürger, Firmen und einer Dresdner Kirche möglich geworden. Beim "Marktfrauenbrunnen" gab es Zuwendungen der Marktbetreiber des Wochenmarktes und von der Dresdner Freimaurerstiftung.
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(67) ■  Zur Bilderserie: Die Stadt Dresden hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von alten Brunnenanlagen in der Stadt wieder instand gesetzt. Die letzten beiden Anlagen waren der Siegfriedbrunnen im Blüherpark [Siegfriedbrunnen] und der "Marktfrauenbrunnen" an der Lingnerallee nahe am Hygienemuseum. Die Sanierung der Brunnen war durch die besonderer Unterstützung Dresdner Bürger, Firmen und einer Dresdner Kirche möglich geworden. Beim "Marktfrauenbrunnen" gab es Zuwendungen der Marktbetreiber des Wochenmarktes und von der Dresdner Freimaurerstiftung.
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(68) ■  Zur Bilderserie: Die Stadt Dresden hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von alten Brunnenanlagen in der Stadt wieder instand gesetzt. Die letzten beiden Anlagen waren der Siegfriedbrunnen im Blüherpark [Siegfriedbrunnen] und der "Marktfrauenbrunnen" an der Lingnerallee nahe am Hygienemuseum. Die Sanierung der Brunnen war durch die besonderer Unterstützung Dresdner Bürger, Firmen und einer Dresdner Kirche möglich geworden. Beim "Marktfrauenbrunnen" gab es Zuwendungen der Marktbetreiber des Wochenmarktes und von der Dresdner Freimaurerstiftung.




■ Der Marktfrauenbrunnen, der vermutlich 1931 oder 1932 entstand, gehörte sicher zum ehemaligen Tennisplätzen am heutigen Georg-Arnhold-Bad. Der aus Betonwerkstein gefertigte Brunnen besaß seit dem Krieg keine Plastik mehr - es ist wohl auch nicht bekannt, wie er ursprünglich ausgesehen hat.




■ Die Neugestaltung  wurde dem Golberoder Kunstbildhauer Matthias Jackisch [geb. 1958] in die Hände gelegt und er schuf so die Bronzeplastik "Marktfrau". Übrigens: Es ist ein ausgesprochene junge und und hübsche Marktfrau, was wieder mal zeigt, das man doch allgemein sehr klischeehaft denkt ;-). Die Bronze wurde in der Kunstgießerei der Gebrüder Ihle in Rabenau gegossen, welche auch nicht ganz unbekannt ist. Ich jedenfalls erinnerte mich gleich an eine Bronzeplastik, die ich im letzten Jahr in bei den berühmten Dornburger Schlössern fotografiert hatte ...




■ Beachtenswert war die Brunneneinweihung am Mittwoch, den 8. April 2009 - die kleine Festrede hielt Detlef Thiel, Amtsleiter des Amtes für Stadtgrün und Christian Barnewitz, Vorstitzender der Freimaurerstiftung. Der Künstler Matthias Jackisch ließ es sich nicht nehmen, der Weihe einen besonderen musikalischen Höhepunkt zu geben ... er spielte eine Art Wasserflöte [so würde ich jedenfalls das Instrument bezeichnen] ... was anfangs irgendwie erheiternd klang, dann aber irgendwie in seiner Art perfekt zur Weihe dieser frechen Plastik passte und den Moment unvergesslich machte.

(69) ■  Zur Bilderserie: Die Stadt Dresden hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von alten Brunnenanlagen in der Stadt wieder instand gesetzt. Die letzten beiden Anlagen waren der Siegfriedbrunnen im Blüherpark [Siegfriedbrunnen] und der "Marktfrauenbrunnen" an der Lingnerallee nahe am Hygienemuseum. Die Sanierung der Brunnen war durch die besonderer Unterstützung Dresdner Bürger, Firmen und einer Dresdner Kirche möglich geworden. Beim "Marktfrauenbrunnen" gab es Zuwendungen der Marktbetreiber des Wochenmarktes und von der Dresdner Freimaurerstiftung.




■ Der Marktfrauenbrunnen, der vermutlich 1931 oder 1932 entstand, gehörte sicher zum ehemaligen Tennisplätzen am heutigen Georg-Arnhold-Bad. Der aus Betonwerkstein gefertigte Brunnen besaß seit dem Krieg keine Plastik mehr - es ist wohl auch nicht bekannt, wie er ursprünglich ausgesehen hat.




■ Die Neugestaltung  wurde dem Golberoder Kunstbildhauer Matthias Jackisch [geb. 1958] in die Hände gelegt und er schuf so die Bronzeplastik "Marktfrau". Übrigens: Es ist ein ausgesprochene junge und und hübsche Marktfrau, was wieder mal zeigt, das man doch allgemein sehr klischeehaft denkt ;-). Die Bronze wurde in der Kunstgießerei der Gebrüder Ihle in Rabenau gegossen, welche auch nicht ganz unbekannt ist. Ich jedenfalls erinnerte mich gleich an eine Bronzeplastik, die ich im letzten Jahr in bei den berühmten Dornburger Schlössern fotografiert hatte ...




■ Beachtenswert war die Brunneneinweihung am Mittwoch, den 8. April 2009 - die kleine Festrede hielt Detlef Thiel, Amtsleiter des Amtes für Stadtgrün und Christian Barnewitz, Vorstitzender der Freimaurerstiftung. Der Künstler Matthias Jackisch ließ es sich nicht nehmen, der Weihe einen besonderen musikalischen Höhepunkt zu geben ... er spielte eine Art Wasserflöte [so würde ich jedenfalls das Instrument bezeichnen] ... was anfangs irgendwie erheiternd klang, dann aber irgendwie in seiner Art perfekt zur Weihe dieser frechen Plastik passte und den Moment unvergesslich machte.

(70) Erica Carnea Erfrohrene Schneeheide im Frühjahr

(71) Fleischlose Bratwürste Tofubratwürste Sie Schmecken Grauenvoll

(72) Hutchinsia Alpina Gemskresse Eine Allerweltspflanze Benannt Nach Miss Hutchins of Bantry 1785

 
 
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