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Von Bild 1 bis Bild 18 von insgesamt 596 Bildern. (1) Eisenbahnen Geschichte 01 Zentralbahnhof Vorplatz Equipagen Hallen
(2) Eisenbahnen Geschichte 02 Zentralbahnhof Runde Halbrunde Lokschuppen Remisen (3) Eisenbahnen Geschichte 03 Zentralbahnhof Wasserkran Wassereservoir Rechtwinklige Weichen (4) Eisenbahnen Geschichte 04 Zentralbahnhof Wasserreservoir Pumpwerk Wasserkran Steinkohlelager (5) Eisenbahnen Geschichte 05 Zentralbahnhof Lagerplatz Lagerhalle Lagerschuppen (6) Eisenbahnen Geschichte 06 Zentralbahnhof Werktstatthallen der Ingenieure Ersatzteillager (7) Eisenbahnen Geschichte 08 Zentralbahnhof Bahnhofshalle Viadukt Eisenbahntunnel (8) Eisenbahnen Geschichte 07 Zentralbahnhof Signale Signalanlage mit Gaslicht Gasometer (9) © 2010 NATURin FORM ■ Hochinteressant finde ich den neuen Baustoff WPC - ein Holz-Polymer-Werkstoff [daher WPC], der sehr witterungsbeständig und leicht zu verarbeiten ist. Eis Leser meiner Gartenseiten hatte mich auf das Holz-Ersatz-Material aufmerksam gemacht und die Herstellerfirma NATURin FORM versorgt mich seither weiter min Infomaterial. ■ Natürlich hab ich auch daheim in meinem Grundstück das WPC auch im Test. Ich verwende es dort etwa als Zaunriegel an meinem Holzlattenzaun. Wasser ist im Außenbereich der Hauptfeind aller Hölzer. Aber WPC ist auch kein 100%iger Kunststoff, der vollkommen Feuchtigkeitsresistent ist. Das macht mir den Baustoff sogar sympathisch. WPC Terrassendielen vertragen keinen direkten Nässestau - trotzdem sind sie viel viel haltbarer als Holz und vor allem haltbarer aus Tropenholz. Auch kommt es beim WPC zur leichten Verwitterung der Oberfläche - besser gesagt: die Oberfläche Patiniert. In der Gartengestaltung ist diese Patina aber gerade dass, was gewollt ist. Sie verbindet das Baumaterial auf angenehme Weise mit der natürlichen Umgebung. ■ Wir können gespannt darauf sein, was man alles mit dem Holzpolymerwerkstoff im Außenbereich fertigen kann. Vielleicht wird die Kombination mit Naturholz noch viele interessante Möglichkeiten bieten. Ich sehe neben dem effektiven Einsatz im Bereich der Terrassendielen, im Wegebau [Hausgarten] und in Wintergärten einen sinnvollen Einsatz an Sichtschutzelementen, welche möglicherweise gute Eigenschaften im Lärmschutz aufweisen. ■ Sichtschutzelemente aus WPC können im Vergleich zu Holzkonstruktionen wesentlich dichter gefertigt werden. Jede kleine optische Lücke in einer Lärmschutzwand ist auch eine akustische Lücke, durch die der Lärm durchdringen kann. Schallwellen breiten sich ähnlich, wie Licht aus. Hat eine Schallschutz-Wand kleine Spalten, die durchsichtig sind, dann sind sie auch schalldurchlässig. Aber gerade bei Holz sind Dehnungsfugen nötig. Das WPC ''arbeitet'' zwar auch, aber mit ihm können sicher dichtere Sichtschutzzäune konstruiert werden. ■ Vielleicht können ja in Zukunft auch doppelwandige Lärmschutzwände aus WPC Hergestellt werden, die innen mit Erde verfüllt werden - das bringt noch mehr an Schallschutz und die Sichtschutz-Elemente können so vielleicht noch bepflanzt werden ... Bild-Notizen, Januar 2010 (10) © 2010 NATURin FORM ■ Hochinteressant finde ich den neuen Baustoff WPC - ein Holz-Polymer-Werkstoff [daher WPC], der sehr witterungsbeständig und leicht zu verarbeiten ist. Eis Leser meiner Gartenseiten hatte mich auf das Holz-Ersatz-Material aufmerksam gemacht und die Herstellerfirma NATURin FORM versorgt mich seither weiter min Infomaterial. ■ Natürlich hab ich auch daheim in meinem Grundstück das WPC auch im Test. Ich verwende es dort etwa als Zaunriegel an meinem Holzlattenzaun. Wasser ist im Außenbereich der Hauptfeind aller Hölzer. Aber WPC ist auch kein 100%iger Kunststoff, der vollkommen Feuchtigkeitsresistent ist. Das macht mir den Baustoff sogar sympathisch. WPC Terrassendielen vertragen keinen direkten Nässestau - trotzdem sind sie viel viel haltbarer als Holz und vor allem haltbarer aus Tropenholz. Auch kommt es beim WPC zur leichten Verwitterung der Oberfläche - besser gesagt: die Oberfläche Patiniert. In der Gartengestaltung ist diese Patina aber gerade dass, was gewollt ist. Sie verbindet das Baumaterial auf angenehme Weise mit der natürlichen Umgebung. ■ Wir können gespannt darauf sein, was man alles mit dem Holzpolymerwerkstoff im Außenbereich fertigen kann. Vielleicht wird die Kombination mit Naturholz noch viele interessante Möglichkeiten bieten. Ich sehe neben dem effektiven Einsatz im Bereich der Terrassendielen, im Wegebau [Hausgarten] und in Wintergärten einen sinnvollen Einsatz an Sichtschutzelementen, welche möglicherweise gute Eigenschaften im Lärmschutz aufweisen. ■ Sichtschutzelemente aus WPC können im Vergleich zu Holzkonstruktionen wesentlich dichter gefertigt werden. Jede kleine optische Lücke in einer Lärmschutzwand ist auch eine akustische Lücke, durch die der Lärm durchdringen kann. Schallwellen breiten sich ähnlich, wie Licht aus. Hat eine Schallschutz-Wand kleine Spalten, die durchsichtig sind, dann sind sie auch schalldurchlässig. Aber gerade bei Holz sind Dehnungsfugen nötig. Das WPC ''arbeitet'' zwar auch, aber mit ihm können sicher dichtere Sichtschutzzäune konstruiert werden. ■ Vielleicht können ja in Zukunft auch doppelwandige Lärmschutzwände aus WPC Hergestellt werden, die innen mit Erde verfüllt werden - das bringt noch mehr an Schallschutz und die Sichtschutz-Elemente können so vielleicht noch bepflanzt werden ... Bild-Notizen, Januar 2010 (11) © 2010 NATURin FORM ■ Hochinteressant finde ich den neuen Baustoff WPC - ein Holz-Polymer-Werkstoff [daher WPC], der sehr witterungsbeständig und leicht zu verarbeiten ist. Eis Leser meiner Gartenseiten hatte mich auf das Holz-Ersatz-Material aufmerksam gemacht und die Herstellerfirma NATURin FORM versorgt mich seither weiter min Infomaterial. ■ Natürlich hab ich auch daheim in meinem Grundstück das WPC auch im Test. Ich verwende es dort etwa als Zaunriegel an meinem Holzlattenzaun. Wasser ist im Außenbereich der Hauptfeind aller Hölzer. Aber WPC ist auch kein 100%iger Kunststoff, der vollkommen Feuchtigkeitsresistent ist. Das macht mir den Baustoff sogar sympathisch. WPC Terrassendielen vertragen keinen direkten Nässestau - trotzdem sind sie viel viel haltbarer als Holz und vor allem haltbarer aus Tropenholz. Auch kommt es beim WPC zur leichten Verwitterung der Oberfläche - besser gesagt: die Oberfläche Patiniert. In der Gartengestaltung ist diese Patina aber gerade dass, was gewollt ist. Sie verbindet das Baumaterial auf angenehme Weise mit der natürlichen Umgebung. ■ Wir können gespannt darauf sein, was man alles mit dem Holzpolymerwerkstoff im Außenbereich fertigen kann. Vielleicht wird die Kombination mit Naturholz noch viele interessante Möglichkeiten bieten. Ich sehe neben dem effektiven Einsatz im Bereich der Terrassendielen, im Wegebau [Hausgarten] und in Wintergärten einen sinnvollen Einsatz an Sichtschutzelementen, welche möglicherweise gute Eigenschaften im Lärmschutz aufweisen. ■ Sichtschutzelemente aus WPC können im Vergleich zu Holzkonstruktionen wesentlich dichter gefertigt werden. Jede kleine optische Lücke in einer Lärmschutzwand ist auch eine akustische Lücke, durch die der Lärm durchdringen kann. Schallwellen breiten sich ähnlich, wie Licht aus. Hat eine Schallschutz-Wand kleine Spalten, die durchsichtig sind, dann sind sie auch schalldurchlässig. Aber gerade bei Holz sind Dehnungsfugen nötig. Das WPC ''arbeitet'' zwar auch, aber mit ihm können sicher dichtere Sichtschutzzäune konstruiert werden. ■ Vielleicht können ja in Zukunft auch doppelwandige Lärmschutzwände aus WPC Hergestellt werden, die innen mit Erde verfüllt werden - das bringt noch mehr an Schallschutz und die Sichtschutz-Elemente können so vielleicht noch bepflanzt werden ... Bild-Notizen, Januar 2010 (12) © 2010 NATURin FORM ■ Hochinteressant finde ich den neuen Baustoff WPC - ein Holz-Polymer-Werkstoff [daher WPC], der sehr witterungsbeständig und leicht zu verarbeiten ist. Eis Leser meiner Gartenseiten hatte mich auf das Holz-Ersatz-Material aufmerksam gemacht und die Herstellerfirma NATURin FORM versorgt mich seither weiter min Infomaterial. ■ Natürlich hab ich auch daheim in meinem Grundstück das WPC auch im Test. Ich verwende es dort etwa als Zaunriegel an meinem Holzlattenzaun. Wasser ist im Außenbereich der Hauptfeind aller Hölzer. Aber WPC ist auch kein 100%iger Kunststoff, der vollkommen Feuchtigkeitsresistent ist. Das macht mir den Baustoff sogar sympathisch. WPC Terrassendielen vertragen keinen direkten Nässestau - trotzdem sind sie viel viel haltbarer als Holz und vor allem haltbarer aus Tropenholz. Auch kommt es beim WPC zur leichten Verwitterung der Oberfläche - besser gesagt: die Oberfläche Patiniert. In der Gartengestaltung ist diese Patina aber gerade dass, was gewollt ist. Sie verbindet das Baumaterial auf angenehme Weise mit der natürlichen Umgebung. ■ Wir können gespannt darauf sein, was man alles mit dem Holzpolymerwerkstoff im Außenbereich fertigen kann. Vielleicht wird die Kombination mit Naturholz noch viele interessante Möglichkeiten bieten. Ich sehe neben dem effektiven Einsatz im Bereich der Terrassendielen, im Wegebau [Hausgarten] und in Wintergärten einen sinnvollen Einsatz an Sichtschutzelementen, welche möglicherweise gute Eigenschaften im Lärmschutz aufweisen. ■ Sichtschutzelemente aus WPC können im Vergleich zu Holzkonstruktionen wesentlich dichter gefertigt werden. Jede kleine optische Lücke in einer Lärmschutzwand ist auch eine akustische Lücke, durch die der Lärm durchdringen kann. Schallwellen breiten sich ähnlich, wie Licht aus. Hat eine Schallschutz-Wand kleine Spalten, die durchsichtig sind, dann sind sie auch schalldurchlässig. Aber gerade bei Holz sind Dehnungsfugen nötig. Das WPC ''arbeitet'' zwar auch, aber mit ihm können sicher dichtere Sichtschutzzäune konstruiert werden. ■ Vielleicht können ja in Zukunft auch doppelwandige Lärmschutzwände aus WPC Hergestellt werden, die innen mit Erde verfüllt werden - das bringt noch mehr an Schallschutz und die Sichtschutz-Elemente können so vielleicht noch bepflanzt werden ... Bild-Notizen, Januar 2010 (13) © 2010 NATURin FORM ■ Hochinteressant finde ich den neuen Baustoff WPC - ein Holz-Polymer-Werkstoff [daher WPC], der sehr witterungsbeständig und leicht zu verarbeiten ist. Eis Leser meiner Gartenseiten hatte mich auf das Holz-Ersatz-Material aufmerksam gemacht und die Herstellerfirma NATURin FORM versorgt mich seither weiter min Infomaterial. ■ Natürlich hab ich auch daheim in meinem Grundstück das WPC auch im Test. Ich verwende es dort etwa als Zaunriegel an meinem Holzlattenzaun. Wasser ist im Außenbereich der Hauptfeind aller Hölzer. Aber WPC ist auch kein 100%iger Kunststoff, der vollkommen Feuchtigkeitsresistent ist. Das macht mir den Baustoff sogar sympathisch. WPC Terrassendielen vertragen keinen direkten Nässestau - trotzdem sind sie viel viel haltbarer als Holz und vor allem haltbarer aus Tropenholz. Auch kommt es beim WPC zur leichten Verwitterung der Oberfläche - besser gesagt: die Oberfläche Patiniert. In der Gartengestaltung ist diese Patina aber gerade dass, was gewollt ist. Sie verbindet das Baumaterial auf angenehme Weise mit der natürlichen Umgebung. ■ Wir können gespannt darauf sein, was man alles mit dem Holzpolymerwerkstoff im Außenbereich fertigen kann. Vielleicht wird die Kombination mit Naturholz noch viele interessante Möglichkeiten bieten. Ich sehe neben dem effektiven Einsatz im Bereich der Terrassendielen, im Wegebau [Hausgarten] und in Wintergärten einen sinnvollen Einsatz an Sichtschutzelementen, welche möglicherweise gute Eigenschaften im Lärmschutz aufweisen. ■ Sichtschutzelemente aus WPC können im Vergleich zu Holzkonstruktionen wesentlich dichter gefertigt werden. Jede kleine optische Lücke in einer Lärmschutzwand ist auch eine akustische Lücke, durch die der Lärm durchdringen kann. Schallwellen breiten sich ähnlich, wie Licht aus. Hat eine Schallschutz-Wand kleine Spalten, die durchsichtig sind, dann sind sie auch schalldurchlässig. Aber gerade bei Holz sind Dehnungsfugen nötig. Das WPC ''arbeitet'' zwar auch, aber mit ihm können sicher dichtere Sichtschutzzäune konstruiert werden. ■ Vielleicht können ja in Zukunft auch doppelwandige Lärmschutzwände aus WPC Hergestellt werden, die innen mit Erde verfüllt werden - das bringt noch mehr an Schallschutz und die Sichtschutz-Elemente können so vielleicht noch bepflanzt werden ... Bild-Notizen, Januar 2010 (14) © 2010 NATURin FORM ■ Hochinteressant finde ich den neuen Baustoff WPC - ein Holz-Polymer-Werkstoff [daher WPC], der sehr witterungsbeständig und leicht zu verarbeiten ist. Eis Leser meiner Gartenseiten hatte mich auf das Holz-Ersatz-Material aufmerksam gemacht und die Herstellerfirma NATURin FORM versorgt mich seither weiter min Infomaterial. ■ Natürlich hab ich auch daheim in meinem Grundstück das WPC auch im Test. Ich verwende es dort etwa als Zaunriegel an meinem Holzlattenzaun. Wasser ist im Außenbereich der Hauptfeind aller Hölzer. Aber WPC ist auch kein 100%iger Kunststoff, der vollkommen Feuchtigkeitsresistent ist. Das macht mir den Baustoff sogar sympathisch. WPC Terrassendielen vertragen keinen direkten Nässestau - trotzdem sind sie viel viel haltbarer als Holz und vor allem haltbarer aus Tropenholz. Auch kommt es beim WPC zur leichten Verwitterung der Oberfläche - besser gesagt: die Oberfläche Patiniert. In der Gartengestaltung ist diese Patina aber gerade dass, was gewollt ist. Sie verbindet das Baumaterial auf angenehme Weise mit der natürlichen Umgebung. ■ Wir können gespannt darauf sein, was man alles mit dem Holzpolymerwerkstoff im Außenbereich fertigen kann. Vielleicht wird die Kombination mit Naturholz noch viele interessante Möglichkeiten bieten. Ich sehe neben dem effektiven Einsatz im Bereich der Terrassendielen, im Wegebau [Hausgarten] und in Wintergärten einen sinnvollen Einsatz an Sichtschutzelementen, welche möglicherweise gute Eigenschaften im Lärmschutz aufweisen. ■ Sichtschutzelemente aus WPC können im Vergleich zu Holzkonstruktionen wesentlich dichter gefertigt werden. Jede kleine optische Lücke in einer Lärmschutzwand ist auch eine akustische Lücke, durch die der Lärm durchdringen kann. Schallwellen breiten sich ähnlich, wie Licht aus. Hat eine Schallschutz-Wand kleine Spalten, die durchsichtig sind, dann sind sie auch schalldurchlässig. Aber gerade bei Holz sind Dehnungsfugen nötig. Das WPC ''arbeitet'' zwar auch, aber mit ihm können sicher dichtere Sichtschutzzäune konstruiert werden. ■ Vielleicht können ja in Zukunft auch doppelwandige Lärmschutzwände aus WPC Hergestellt werden, die innen mit Erde verfüllt werden - das bringt noch mehr an Schallschutz und die Sichtschutz-Elemente können so vielleicht noch bepflanzt werden ... Bild-Notizen, Januar 2010 (15) © 2010 NATURin FORM ■ Hochinteressant finde ich den neuen Baustoff WPC - ein Holz-Polymer-Werkstoff [daher WPC], der sehr witterungsbeständig und leicht zu verarbeiten ist. Eis Leser meiner Gartenseiten hatte mich auf das Holz-Ersatz-Material aufmerksam gemacht und die Herstellerfirma NATURin FORM versorgt mich seither weiter min Infomaterial. ■ Natürlich hab ich auch daheim in meinem Grundstück das WPC auch im Test. Ich verwende es dort etwa als Zaunriegel an meinem Holzlattenzaun. Wasser ist im Außenbereich der Hauptfeind aller Hölzer. Aber WPC ist auch kein 100%iger Kunststoff, der vollkommen Feuchtigkeitsresistent ist. Das macht mir den Baustoff sogar sympathisch. WPC Terrassendielen vertragen keinen direkten Nässestau - trotzdem sind sie viel viel haltbarer als Holz und vor allem haltbarer aus Tropenholz. Auch kommt es beim WPC zur leichten Verwitterung der Oberfläche - besser gesagt: die Oberfläche Patiniert. In der Gartengestaltung ist diese Patina aber gerade dass, was gewollt ist. Sie verbindet das Baumaterial auf angenehme Weise mit der natürlichen Umgebung. ■ Wir können gespannt darauf sein, was man alles mit dem Holzpolymerwerkstoff im Außenbereich fertigen kann. Vielleicht wird die Kombination mit Naturholz noch viele interessante Möglichkeiten bieten. Ich sehe neben dem effektiven Einsatz im Bereich der Terrassendielen, im Wegebau [Hausgarten] und in Wintergärten einen sinnvollen Einsatz an Sichtschutzelementen, welche möglicherweise gute Eigenschaften im Lärmschutz aufweisen. ■ Sichtschutzelemente aus WPC können im Vergleich zu Holzkonstruktionen wesentlich dichter gefertigt werden. Jede kleine optische Lücke in einer Lärmschutzwand ist auch eine akustische Lücke, durch die der Lärm durchdringen kann. Schallwellen breiten sich ähnlich, wie Licht aus. Hat eine Schallschutz-Wand kleine Spalten, die durchsichtig sind, dann sind sie auch schalldurchlässig. Aber gerade bei Holz sind Dehnungsfugen nötig. Das WPC ''arbeitet'' zwar auch, aber mit ihm können sicher dichtere Sichtschutzzäune konstruiert werden. ■ Vielleicht können ja in Zukunft auch doppelwandige Lärmschutzwände aus WPC Hergestellt werden, die innen mit Erde verfüllt werden - das bringt noch mehr an Schallschutz und die Sichtschutz-Elemente können so vielleicht noch bepflanzt werden ... Bild-Notizen, Januar 2010 (16) © 2010 NATURin FORM ■ Hochinteressant finde ich den neuen Baustoff WPC - ein Holz-Polymer-Werkstoff [daher WPC], der sehr witterungsbeständig und leicht zu verarbeiten ist. Eis Leser meiner Gartenseiten hatte mich auf das Holz-Ersatz-Material aufmerksam gemacht und die Herstellerfirma NATURin FORM versorgt mich seither weiter min Infomaterial. ■ Natürlich hab ich auch daheim in meinem Grundstück das WPC auch im Test. Ich verwende es dort etwa als Zaunriegel an meinem Holzlattenzaun. Wasser ist im Außenbereich der Hauptfeind aller Hölzer. Aber WPC ist auch kein 100%iger Kunststoff, der vollkommen Feuchtigkeitsresistent ist. Das macht mir den Baustoff sogar sympathisch. WPC Terrassendielen vertragen keinen direkten Nässestau - trotzdem sind sie viel viel haltbarer als Holz und vor allem haltbarer aus Tropenholz. Auch kommt es beim WPC zur leichten Verwitterung der Oberfläche - besser gesagt: die Oberfläche Patiniert. In der Gartengestaltung ist diese Patina aber gerade dass, was gewollt ist. Sie verbindet das Baumaterial auf angenehme Weise mit der natürlichen Umgebung. ■ Wir können gespannt darauf sein, was man alles mit dem Holzpolymerwerkstoff im Außenbereich fertigen kann. Vielleicht wird die Kombination mit Naturholz noch viele interessante Möglichkeiten bieten. Ich sehe neben dem effektiven Einsatz im Bereich der Terrassendielen, im Wegebau [Hausgarten] und in Wintergärten einen sinnvollen Einsatz an Sichtschutzelementen, welche möglicherweise gute Eigenschaften im Lärmschutz aufweisen. ■ Sichtschutzelemente aus WPC können im Vergleich zu Holzkonstruktionen wesentlich dichter gefertigt werden. Jede kleine optische Lücke in einer Lärmschutzwand ist auch eine akustische Lücke, durch die der Lärm durchdringen kann. Schallwellen breiten sich ähnlich, wie Licht aus. Hat eine Schallschutz-Wand kleine Spalten, die durchsichtig sind, dann sind sie auch schalldurchlässig. Aber gerade bei Holz sind Dehnungsfugen nötig. Das WPC ''arbeitet'' zwar auch, aber mit ihm können sicher dichtere Sichtschutzzäune konstruiert werden. ■ Vielleicht können ja in Zukunft auch doppelwandige Lärmschutzwände aus WPC Hergestellt werden, die innen mit Erde verfüllt werden - das bringt noch mehr an Schallschutz und die Sichtschutz-Elemente können so vielleicht noch bepflanzt werden ... Bild-Notizen, Januar 2010 (17) © 2010 NATURin FORM ■ Hochinteressant finde ich den neuen Baustoff WPC - ein Holz-Polymer-Werkstoff [daher WPC], der sehr witterungsbeständig und leicht zu verarbeiten ist. Eis Leser meiner Gartenseiten hatte mich auf das Holz-Ersatz-Material aufmerksam gemacht und die Herstellerfirma NATURin FORM versorgt mich seither weiter min Infomaterial. ■ Natürlich hab ich auch daheim in meinem Grundstück das WPC auch im Test. Ich verwende es dort etwa als Zaunriegel an meinem Holzlattenzaun. Wasser ist im Außenbereich der Hauptfeind aller Hölzer. Aber WPC ist auch kein 100%iger Kunststoff, der vollkommen Feuchtigkeitsresistent ist. Das macht mir den Baustoff sogar sympathisch. WPC Terrassendielen vertragen keinen direkten Nässestau - trotzdem sind sie viel viel haltbarer als Holz und vor allem haltbarer aus Tropenholz. Auch kommt es beim WPC zur leichten Verwitterung der Oberfläche - besser gesagt: die Oberfläche Patiniert. In der Gartengestaltung ist diese Patina aber gerade dass, was gewollt ist. Sie verbindet das Baumaterial auf angenehme Weise mit der natürlichen Umgebung. ■ Wir können gespannt darauf sein, was man alles mit dem Holzpolymerwerkstoff im Außenbereich fertigen kann. Vielleicht wird die Kombination mit Naturholz noch viele interessante Möglichkeiten bieten. Ich sehe neben dem effektiven Einsatz im Bereich der Terrassendielen, im Wegebau [Hausgarten] und in Wintergärten einen sinnvollen Einsatz an Sichtschutzelementen, welche möglicherweise gute Eigenschaften im Lärmschutz aufweisen. ■ Sichtschutzelemente aus WPC können im Vergleich zu Holzkonstruktionen wesentlich dichter gefertigt werden. Jede kleine optische Lücke in einer Lärmschutzwand ist auch eine akustische Lücke, durch die der Lärm durchdringen kann. Schallwellen breiten sich ähnlich, wie Licht aus. Hat eine Schallschutz-Wand kleine Spalten, die durchsichtig sind, dann sind sie auch schalldurchlässig. Aber gerade bei Holz sind Dehnungsfugen nötig. Das WPC ''arbeitet'' zwar auch, aber mit ihm können sicher dichtere Sichtschutzzäune konstruiert werden. ■ Vielleicht können ja in Zukunft auch doppelwandige Lärmschutzwände aus WPC Hergestellt werden, die innen mit Erde verfüllt werden - das bringt noch mehr an Schallschutz und die Sichtschutz-Elemente können so vielleicht noch bepflanzt werden ... Bild-Notizen, Januar 2010 (18) © 2010 NATURin FORM ■ Hochinteressant finde ich den neuen Baustoff WPC - ein Holz-Polymer-Werkstoff [daher WPC], der sehr witterungsbeständig und leicht zu verarbeiten ist. Eis Leser meiner Gartenseiten hatte mich auf das Holz-Ersatz-Material aufmerksam gemacht und die Herstellerfirma NATURin FORM versorgt mich seither weiter min Infomaterial. ■ Natürlich hab ich auch daheim in meinem Grundstück das WPC auch im Test. Ich verwende es dort etwa als Zaunriegel an meinem Holzlattenzaun. Wasser ist im Außenbereich der Hauptfeind aller Hölzer. Aber WPC ist auch kein 100%iger Kunststoff, der vollkommen Feuchtigkeitsresistent ist. Das macht mir den Baustoff sogar sympathisch. WPC Terrassendielen vertragen keinen direkten Nässestau - trotzdem sind sie viel viel haltbarer als Holz und vor allem haltbarer aus Tropenholz. Auch kommt es beim WPC zur leichten Verwitterung der Oberfläche - besser gesagt: die Oberfläche Patiniert. In der Gartengestaltung ist diese Patina aber gerade dass, was gewollt ist. Sie verbindet das Baumaterial auf angenehme Weise mit der natürlichen Umgebung. ■ Wir können gespannt darauf sein, was man alles mit dem Holzpolymerwerkstoff im Außenbereich fertigen kann. Vielleicht wird die Kombination mit Naturholz noch viele interessante Möglichkeiten bieten. Ich sehe neben dem effektiven Einsatz im Bereich der Terrassendielen, im Wegebau [Hausgarten] und in Wintergärten einen sinnvollen Einsatz an Sichtschutzelementen, welche möglicherweise gute Eigenschaften im Lärmschutz aufweisen. ■ Sichtschutzelemente aus WPC können im Vergleich zu Holzkonstruktionen wesentlich dichter gefertigt werden. Jede kleine optische Lücke in einer Lärmschutzwand ist auch eine akustische Lücke, durch die der Lärm durchdringen kann. Schallwellen breiten sich ähnlich, wie Licht aus. Hat eine Schallschutz-Wand kleine Spalten, die durchsichtig sind, dann sind sie auch schalldurchlässig. Aber gerade bei Holz sind Dehnungsfugen nötig. Das WPC ''arbeitet'' zwar auch, aber mit ihm können sicher dichtere Sichtschutzzäune konstruiert werden. ■ Vielleicht können ja in Zukunft auch doppelwandige Lärmschutzwände aus WPC Hergestellt werden, die innen mit Erde verfüllt werden - das bringt noch mehr an Schallschutz und die Sichtschutz-Elemente können so vielleicht noch bepflanzt werden ... Bild-Notizen, Januar 2010 | ||||
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