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Gedankenbilder, online Adventskalender
Dein online Adventskalender
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(1) Oma-Doras-Teeplätzchen reicht für etwa 60 Stück
(7) Und so kann man sich einen leckeren Bratapfel zu Hause selbst zubereiten: - für jeden einen herzhaften Apfel (die Sorte Boskop eignet sich am besten) - vorsichtig mit einem spitzen Messer vom Stil aus den Apfel aushöhlern und das Kerngehäuse entfernen, dabei den Apfel nicht durchstecken - nun kann man beliebig mit Honig, gehackten Mandeln, Nüssen und Zimt den Apfel befüllen - in eine feuerfeste Form (gut geht eine Auflaufform) den oder die Äpfel stellen und bei ca. 200 Grad in der Backröhre schmoren lassen, bis sie weich sind (ca. eine halbe Stunde) - auf den Teller, wer mag kann auch dazu Vanillesoße reichen - Guten Appetit! (8) Vom Christkind [Anna Ritter] Denkt euch – ich habe das Christkind gesehen! Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee, mit rot gefrorenem Näschen. Die kleinen Hände taten ihm weh; Denn es trug einen Sack, der war gar schwer, schleppte und polterte hinter ihm her. – Was drin war, möchtet ihr wissen? Ihr Naseweise, ihr Schelmenpack – Meint ihr, er wäre offen, der Sack? Zugebunden bis oben hin! Doch war gewiss was Schönes drin: es roch nach Äpfeln und Nüssen. (9) Maria durch ein Dornwald ging [Lied aus dem Eichsfeld ca 16. Jh] Maria durch ein Dornwald ging; Kyrie eleison. Maria durch ein Dornwald ging, der hatt´in siebn Jahrs kein Laub getragen. Jesus und Maria. Was trug Maria unter ihrem Herzen? Kyrie eleison! Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen, das trug Maria unter ihrem Herzen. Jesus und Maria. Da haben die Dornen Rosen getragn, Kyrie eleison, als das Kindlein durch den Wald getragn, da haben die Dornen Rosen getragn. Jesus und Maria. Wer hat erlöst die Welt allein? Kyrie eleison! Das hat getan das Christkindlein, das hat erlöst die Welt allein! Jesus und Maria. Bild als e Card (10) Haferflocken-Makronen [auch ein altes Oma-Rezept] ca. 50 Stück, leicht, lecker und gesund :-) - 120 g Butter, 400 g Haferflocken, 200 g Zucker, 2 Päckchen Vanillezucker, 4 Eier, wenn nötig etwas Milch Die Eier trennen, das Eiweiß steif schlagen. Die Butter schaumig rühren, Zucker, Vanillezucker und Eigelb dazu, weiter rühren. Darunter die Haferflocken und den Eischnee nach und nach unterheben. Backblech mit Backpapier auslegen, mit 2 Kaffeelöffeln Makronen formen und diese aufs Blech setzen und bei ca. 150-160˚ ca. 10 Minuten backen lassen. (11) "Hasenbraten"- sagte der Hoflehner Toni und schnalzte mit der Zunge - "Hasenbraten ist ein sehr gutes Essen!" "Hast vielleicht schon einen gegessen?" fragte der Bachmann Hansel. "Selber gegessen nicht," sagte der Hoflehner Toni, "aber mein Großvater von der Mutter her - geb' ihm Gott die ewige Ruh' - es ist schon lang, daß wir ihn hinausgetragen haben! - mein Großvater hat selig erzählt, sein Großvater vom Vater her hab' einen Kameraden gehabt, dem einer erzählt hat, sein Großvater - jetzt kann ich mich nimmer mehr besinnen, ist's der von der Mutter oder vom Vater her - sein Großvater hab' einmal einen gesehen essen." [Josef Wichner 1852 - 1923] (12) Markt und Straßen stehn verlassen, Still erleuchtet jedes Haus, Sinnend geh´ ich durch die Gassen, Alles sieht so festlich aus. An den Fenstern haben Frauen Buntes Spielzeug fromm geschmückt, Tausend Kindlein stehn und schauen, Sind so wundervoll beglückt Und ich wandere aus den Mauern Bis hinaus ins freie Feld, Hehres Glänzen, heil´ges Schauern! Wie so weit und still die Welt! Sterne hoch die Kreise schlingen, Aus des Schnees Einsamkeit Steigt´s wie wunderbares Singen – O du gnadenreiche Zeit! Bild als e Card (13) Kaufhäuser und Straßen sind voll mit bunten Lichtern, Werbung und Menschen. Ich denke schon länger, dass es nicht das Materielle ist, was warm macht – Weihnachten in die Herzen bringt. So habe ich begonnen, besonders in dieser Zeit ein – zwei Menschen zu besuchen, die einsam oder krank sind …. oder die schon lange auf einen Besuch von mir warten. Dazu ein paar selbstgebackene Plätzchen und eine schöne Geschichte oder ein Gedicht in der Tasche…das Leuchten der Augen, die Freude der Besuchten leuchten lange noch in mir wie ein warmes Licht. (14) Schenke groß oder klein, Aber immer gediegen. Wenn die Bedachten Die Gaben wiegen, Sei dein Gewissen rein. Schenke herzlich und frei. Schenke dabei, Was in dir wohnt An Meinung, Geschmack und Humor, So dass die eigene Freude zuvor Dich reichlich belohnt. Schenke mit Geist ohne List. Sei eingedenk, Dass dein Geschenk Du selber bist. (15) Marmeladen-Krapferl [Neuentdeckung 2008] mit dieser Menge ca. 40 Stück - 200 g Butter, 100 g Zucker, 2 Eigelbe, das Innere einer Vanilleschote, 1 Prise Salz, 300 g Mehl, 80 g geriebene Haselnüsse - ½ Tasse Puderzucker, 150 g Johannisbeermarmelade Die Butter mit dem Zucker, den Eigelben, der Vanille und dem Salz auf einem Backbrett verkneten. Das Mehl darüber sieben, die Haselnüsse darüber streuen und alles zu einem Mürbeteig verarbeiten. Den Teig in Alufolie wickeln und 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Den Backofen auf 200˚ vorheizen. Aus dem Teig eine lange Rolle formen, gleichmäßige Scheiben davon abschneiden, diese zu Kugeln rollen und in jede Kugel mit dem Kochlöffelstiel eine kleine Vertiefung drücken. Die Krapferl auf ein Backblech, mit Backpapier ausgelegt, legen und auf der mittleren Schiebeleiste 15-20 Minuten backen. Die Krapferl auf einem Kuchengitter erkalten lassen (es geht auch auf einem Backbrett oder einer ebenen Fläche z.B. Ceran-Feld des Herdes) und mit Puderzucker besieben. Die Marmelade erhitzen, glatt rühren und die Vertiefung in jedem Krapferl damit füllen (Teelöffel ½ gefüllt geht gut). Die Marmelade 1-2 Tage gut trocknen lassen, ehe die Krapferl in eine Dose geschichtet werden. (16) O Tannebaum, o Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter! Du grünst nicht nur zur Sommerzeit, nein auch im Winter, wenn es schneit. O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter. O Tannenbaum, o Tannenbaum, du kannst mir sehr gefallen; wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit ein Baum von dir mich hoch erfreut! O Tannenbaum, o Tannenbaum, du kannst mir sehr gefallen! O Tannenbaum, o Tannenbaum, dein Kleid will mich was lehren: die Hoffnung und Beständigkeit (17) Zutaten für ca. 30 Stück, besser ist es, eine runde Ausstechform zu suchen und den Teig auszustechen. ■ 200 g weiche Butter ■ 1 Eigelb ■ 80 g Puderzucker ■ Mark einer Vanilleschote ■ 300 g Mehl ■ eine Prise Salz ■ abgeriebene Schale von 2 unbehandelten Zitronen ■ 3 EL Zitronensaft ■ 2 EL gehackte Pistazienkerze (gibt es fertig in abgepackten Tüten) (18) Gesegnet sei die heil´ge Nacht, die uns das Licht der Welt gebracht! Wohl unterm lieben Himmelszelt die Hirten lagen auf dem Feld. Ein Engel Gottes, licht und klar, mit seinem Gruß tritt auf sie dar. Vor Angst sie decken ihr Angesicht. Da spricht der Engel: „Fürch´t euch nicht! Denn ich verkünd´ euch große Freu´: Der Heiland ist euch geboren heut´!“ Vom Himmel hoch der Engel Heer Frohlockt: „Gott in der Höh´ sei Ehr´!“ Da gehen die Hirten hin in Eil´, zu schaun mit Augen das ew´ge Heil. Zu singen dem süßen Gast willkomm, zu bringen ihm ein Lämmlein fromm. Bald kommen auch gezogen fern Die heil´gen drei Kön´ge mit ihrem Stern. Sie knien vor dem Kindlein hold, schenken ihm Myrrhen, Weihrauch, Gold. |