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Private BilderdatenbankRecherche von 1 bis 18  Täublinge und ähnliche Pilze

Russula Virescens Blassgrüner Täubling (http://www.pictokon.net/bilder/Bildersammlung Steffen/tumb/russula_virescens_blassgruener_taeubling.jpg)Russula Vesca Speisetäubling (http://www.pictokon.net/bilder/Bildersammlung Steffen/tumb/russula_vesca_speisetaeubling.jpg)Lamellenpilz mit rotem Hut (http://www.pictokon.net/bilder/Bildersammlung Steffen/tumb/russula_sanguinea_blutroter_taeubling.jpg)Russula Alutacea Ledertäubling (http://www.pictokon.net/bilder/Bildersammlung Steffen/tumb/russula_alutacea_ledertaeubling.jpg)Russula Emetica Spei Täubling (http://www.pictokon.net/bilder/Bildersammlung Steffen/tumb/russula_emetica_spei_taeubling.jpg)Russula Fötens Stink Täubling (http://www.pictokon.net/bilder/Bildersammlung Steffen/tumb/russula_foetens_stink_taeubling.jpg)
(1) Blassgrüner Täubling, Grünfelderiger Täubling (essbar, mä...
(2) Speise-Täubling (eßbar) Russula vesca
(3) Blutroter Täubling, Bluttäubling (ungenießbar) Russula ...
(4) Weißstieliger Ledertäubling, Gruppe der Ledertäublige (es...
(5) Speitäubling, Kirschroter Speitäubling, Gemeiner Speitäub...
(6) Stinktäubling Stink Täubling (ungenießbar, sehr scharf) ...

Gartenlexika --> Pilze --> Übersicht Nr. 2 - - - Bilder-Recherchen und Notizen: Täublinge und ähnliche Pilze.

■ Täublinge gibt es in sehr vielen Variationen. Man teilt sie grob in 'Täublinge mit vielen Zwischenlamellen' ein [z.B. Russula delica] in Braune Täublinge; gelbe und gelbbraune Täublinge; Milde grüne Täublinge, Milde violette Täublinge; Milde und leicht bittere rote Täublinge; Milde, wechselfarbige, große Täublinge [Ledertäublinge]; Milde, wechselfarbige, kleine Täublinge [Zwergtäublinge]; Scharfe rotstielige Täublinge [Hut nie Kirschrot]; Scharfe rote Täublinge mit weißem Stiel; und weitere verschiedenfarbige scharfe Täublinge mit weißem Stiel [z.B. Russula atrorubens] ...

■ Täublinge erkennt man unter anderem daran, dass sie keinen Milchsaft haben. Die Färbung der Pilzhüte ist oft lebhaft und der Stiel weiß oder rot. Es gibt etwa 160 Arten und man geht davon aus, dass die mild schmeckenden Täublinge essbar sind. man kann sich aber mit einem einzigen bitter schmeckenden Täubling eine ganze Pilzmahlzeit verderben! Nach meinen Recherchen sind nur folgende zwei Täublinge giftig: Kirschroter Speitäubling giftig, bzw. schwach giftig. Gekocht ist er ungiftig. Der Geschmack ist aber scharf brennend. Der Speitäubling ist kirschrot und hat einen weißen Stiel. Etwas dunkler in der Hutfarbe [dunkelpurpur bis blaurot] ist der giftige Tränentäubling. Der Stiel ist hier rot, bis rotviolett - er ist angenehm riechend, aber brennend scharf.

■ essbaren Arten solltest du nach meinen Erfahrungen einzeln gut im Geschmack testen, denn der Beigeschmack ist oft sehr unterschiedlich und oft eigenartig und gewöhnungsbedürftig. Empfehlenswert ist der Speisetäubling [Hut blass, fleischrötlich], Frauentäubling [Hut dunkelgrau, violettgrün, dunkelgrün] und eventuell der Apfeltäubling [er ähnelt dem Speitäubling]
Russula Livida Grüner Täubling (http://www.pictokon.net/bilder/Bildersammlung Steffen/tumb/russula_livida_gruener_taeubling.jpg)Schwarzer Täubling, rußiger Pilzhut, weiße Lamellen und weißer Stiel (http://www.pictokon.net/bilder/Bildersammlung Steffen/tumb/russula_nigricans_schwarzer_taeubling.jpg)Russula ochroleuca ockergelber Pilzhut, weiße lamellen, weißer Stiel (http://www.pictokon.net/bilder/Bildersammlung Steffen/tumb/russula_ochroleuca_ockergelber_taeubling.jpg)Amanita Citrina Porphyria Virosa Gemmata Phalloides Knollenblätterpilze Giftig (http://www.pictokon.net/bilder/Bildersammlung Steffen/tumb/amanita-citrina-porphyria-virosa-gemmata-phalloides-knollenblaetterpilze-giftig.jpg)Lactaria Volema Brätling (http://www.pictokon.net/bilder/Bildersammlung Steffen/tumb/lactaria_volema_braetling.jpg)Lactaria Rufa Rotbrauner Reizker (http://www.pictokon.net/bilder/Bildersammlung Steffen/tumb/lactaria_rufa_rotbrauner_reizker.jpg)
(7) Grüner Täubling, Grüner Speisetäubling (essbar, milder G...
(8) Schwarzer Täubling, Dickblättriger Kohlentäubling (genieß...
(9) Ockergelber Täubling, gelbweißer Täubling (essbar, mäßig ...
(10) Amanita Citrina Porphyria Virosa Gemmata Phalloides Knoll...
(11) Lactaria Volema Brätling
(12) Lactaria Rufa Rotbrauner Reizker
Lactaria Necator Mordschwamm (http://www.pictokon.net/bilder/Bildersammlung Steffen/tumb/lactaria_necator_mordschwamm.jpg)Lactaria Glyciosma Duftender Milchpilz (http://www.pictokon.net/bilder/Bildersammlung Steffen/tumb/lactaria_glyciosma_duftender_milchpilz.jpg)Clitocybe Nebularis Graukopf (http://www.pictokon.net/bilder/Bildersammlung Steffen/tumb/clitocybe_nebularis_graukopf.jpg)Inoloma Traganum Lila Dickfuss Cortinarius Traganus (http://www.pictokon.net/bilder/Bildersammlung Steffen/tumb/inoloma-traganum-lila-dickfuss-cortinarius-traganus.jpg)Rozites Caperata Reifpilz (http://www.pictokon.net/bilder/Bildersammlung Steffen/tumb/rozites-caperata-reifpilz.jpg)Amanita Phalloides Grüner Knollenblätterpilz Sehr Giftig Auch Giftgrünling (http://www.pictokon.net/bilder/Bildersammlung Steffen/tumb/amanita-phalloides-gruener-knollenblaetterpilz-sehr-giftig-auch-giftgruenling.jpg)
(13) Lactaria Necator Mordschwamm
(14) Lactaria Glyciosma Duftender Milchpilz
(15) Clitocybe Nebularis Graukopf
(16) Inoloma Traganum Lila Dickfuss Cortinarius Traganus
(17) Rozites Caperata Reifpilz
(18) Amanita phalloides, Grüner Knollenblätterpilz, Sehr Giftig!



(1) mehr Infos im Pilzbuch: - - - Russula Virescens Blassgrüner Täubling
(2) mehr Infos im Pilzbuch: - - - Russula Vesca Speisetäubling
(3) mehr Infos im Pilzbuch: - - - Blutroter Täubling, Bluttäubling (ungenießbar) Russula sanguinea,
(4) mehr Infos im Pilzbuch: - - - Weißstieliger Ledertäubling, Gruppe der Ledertäublige (essbar, mild) Russula alutacea [Russula alutacea] romellii
(5) mehr Infos im Pilzbuch: - - - Speitäubling, Kirschroter Speitäubling, Gemeiner Speitäubling (schwach giftig) Russula emetica var. silvestris
(6) mehr Infos im Pilzbuch: - - - Stinktäubling Stink Täubling (ungenießbar, sehr scharf) Russula foetens
(7) mehr Infos im Pilzbuch: - - - Grüner Täubling, Grüner Speisetäubling (essbar, milder Geschmack) Russula heterophylla
(8) mehr Infos im Pilzbuch: - - - Russula Nigricans Schwarzer Täubling
(9) mehr Infos im Pilzbuch: - - - Russula Ochroleuca Ockergelber Täubling
(10) Amanita Citrina Porphyria Virosa Gemmata Phalloides Knollenblätterpilze Giftig
(11) Lactaria Volema Brätling
(12) Lactaria Rufa Rotbrauner Reizker
(13) Lactaria Necator Mordschwamm
(14) Lactaria Glyciosma Duftender Milchpilz
(15) Clitocybe Nebularis Graukopf
(16) Inoloma Traganum Lila Dickfuss Cortinarius Traganus
(17) Rozites Caperata Reifpilz
(18) Amanita phalloides, Grüner Knollenblätterpilz Sehr Giftig! Auch Giftgrünling ...
Grüner Knollenblätterpilz, Amanita phalloides

Der Hut dieser größeren Knollenblätterpilz-Art ist olivgrün, geht aber auch ins Grau-, Gelb-, oder Braungrüne über, er ist dunkler gestrichelt und in der Mitte meist dunkler gefärbt als am Rande; er wird 6 - 12 cm breit. Die abziehbare Oberhaut erscheint nur bei jungen Exemplaren mit fetzen der weißen, äußeren Hüllhaut bekleidet, die den Pilz in der Jugend ganz umschloss.

Dieser Knollenblätterpilz hat keine Warzen und wird bald völlig kahl. Sie ist bei feuchtem Wetter klebrig; trocken wird sie matt oder etwas glänzend und feinfasrig.

Die weißen, freistehenden Blätter sind oft schwach grünlich. Ihr Ansatz am Stiel ist gleichmäßig angeordnet.

Der weiße biegsame Stiel ist meist mit blassgrünen Flecken oder flockigen Schüppchen versehen und trägt am Grunde eine dauerhafte, weit abstehende, weißhäutige Wulstscheide, die die dicke Knolle umkleidet und auch an älteren Pilzen gewöhnlich noch deutlich zu sehen ist.

Oben, über dem zarthäutigen, weißen Ring ist der Stiel wie bei allen Amanita-Arten fein eingedrückt liniiert; er wird 6 bis 12 cm hoch und ist im Alter oben hohl.

Der Geruch ist schwach süßlich und erinnert gar nicht an den des gelblichen Knollenblätterpilzes; der Geschmack ist unbedeutend.

Dieser Knollenblätterpilz wächst vorwiegend in Laubwäldern und Gebüschen, in denen er nicht selten im Sommer und Herbst zu finden ist. Seltener kommt er in gemischten und Nadelwäldern vor. Er findet sich dort am Rande der Gehölze und verschwindet schon Ende September.

Der grüne Knollenblätterpilz ist wohl ebenso giftig, wie der gelbliche und wie der Frühlings-Knollenblätterpilz. Er ist jedoch weniger gefährlich, da wegen seiner grünlichen Farbe Verwechslungen mit Champignons kaum vorkommen.