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Private BilderdatenbankRecherche von 1 bis 13  Ostsee Urlaub, Fischland-Darß: Gedankenbilder

Angelsport der Angler (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/angelsport-der-angler-01.jpg)Angelsport der Angler (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/angelsport-der-angler-02.jpg)Fischland-Darß blauer Wolkenhimmel (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/insel-usedom-blauer-wolkenhimmel.jpg)Fischland-Darß Lichtwege (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/insel-usedom-lichtwege.jpg)Fischland-Darß Wustrow Ostsee Ferienhaus und schöner Garten Bauerngarten (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/insel-usedom-ostsee-ferienhaus-und-schoener-garten-bauerngarten.jpg)Fischland-Darß Gewitterwolken (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/insel-usedom-ostsee-ferne-erinnerungen.jpg)
(1) Jeden Abend ging die Sonne im Meer schlafen.
(2) Sanft spielen die Wellen der Ostsee an den Strand.
(3) hinterm Horizont, wo die Elfen die Morgendämmerung küssen...
(4) Elfenstunde, beim Verweilen kannst du sie sehen!
(5) Geborgen sein, der Garten voll von blühenden Blumen und d...
(6) Flirrend heiß ist es, die Füße können kaum über den Sandb...

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Fischland-Darß Ostsee Kiefern am Weg (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/insel-usedom-ostsee-kiefern-am-weg.jpg)Fischland-Darß Sanddorn Hippophae Rhamnoides (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/insel-usedom-ostsee-sanddorn-hippophae-rhamnoides.jpg)Ostsee Sandstrand mit Strandkorb (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/insel-usedom-ostsee-sandstrand-mit-strandkorb.jpg)Fischland-Darß Hohes Ufer bei Ahrenshoop (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/insel-usedom-ostsee-steilufer-libellenflug.jpg)Fischland-Darß Hohes Ufer bei Ahrenshoop (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/insel-usedom-ostsee-strand-am-steilufer.jpg)Fischland-Darß Bunker am Hohen Ufer zwischen Wustrow und Ahrenshoop (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/insel-usedom-ostsee-urlaub-am-bunker.jpg)
(7) Es ist schwer einen Menschen seinen Weg ziehen zu lassen
(8) Überall ist Hochsommer.
(9) Da stehe ich nun, ein alter Strandkorb
(10) Kannst du es spüren?
(11) Salzig, würzig weht mir der Wind um die Nase.
(12) Ein Relikt aus dem 2. Weltkrieg
Wolken Gedanken Bilder Frohe Erinnerungen (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/wolken-gedanken-bilder-froher-erinnerungen.jpg)     
(13) Wolkenträume - als Kinder sahen wir lange in den Himmel.
     



(1) Jeden Abend ging die Sonne im Meer schlafen. Es wurde dunkel und es wurde kalt. Die Menschen fürchteten sich. Ach wenn es doch immer warm und hell wäre, sagten sie.

Da machte sich eines Tages der Junge Tom auf den Weg. "Ich fang sie uns!" rief er. Die Menschen schüttelten den Kopf. Aber Tom ließ sich nicht beirren, nahm eine lange Angelrute und begab sich ans Meer. Er rief und lockte die Sonne. Die lächelte aber nur müde, Tom ließ aber nicht locker. Schritt für Schritt ging er auf die Sonne zu. Keiner hat ihn je wieder gesehen.

Der Wind aber erzählt, dass die Sonne sehr gerührt war, von dem Glauben des Jungen an sich. Sie hat gewartet auf ihn. Und wenn der Wind nicht flunkert, haben sich Tom und die Sonne noch in der gleichen Nacht vermählt.
(2) Sanft spielen die Wellen der Ostsee an den Strand. Verliebte gehen eng umschlungen spazieren. Hunde jagen noch nach den Möwen. Frieden legt sich über den Tag. Während der Angler versucht einen Fisch zu fangen, denke ich, was möchte ich von diesem Tag einfangen? Das Lachen? Die Liebe? Die Sonne? Nachdenklich gehe ich weiter.

Wird es mir gelingen den Frieden mit in meinen Alltag zu nehmen, mit all seiner Gelassenheit? Das Photo bringt mir ein Stück davon zurück...
(3) Dort hinterm Horizont, wo die Elfen die Morgendämmerung küssen und mit dem Frühnebel zum Himmel steigen, wo es kein gut und kein böse mehr gibt, da treffe ich dich Geliebter. Deine Liebe schenkt mir Flügel.

Wir erheben uns über die Wälder und vereinen uns mit den Wolken. Spielen mit ihnen Verwandlungsstücke und lösen uns auf, um uns wieder schwer atmend auf dem Waldboden wieder zu finden, einander fest umschlungen.
(4) Elfenstunde, beim Verweilen kannst du sie sehen! Sie fliegen anmutig herum, haschen die Sonnenstrahlen und schlecken den Tau von den Gräsern.

Unermütlich finden sie Blätter und Halme, um sich aus ihnen ein neues Elfengewand zu schneidern. Was? Du kannst sie nicht sehen? Denskt, ich will mich über dich lustig machen? Nein, nein - vielleicht musst du nur behutsamer sein, beim Gang durch die Wälder und Auen... vielleicht.
(5) Geborgen sein, der Garten voll von blühenden Blumen und duftenden Kräutern. Am alten Apfelbaum steht die alte Bank, da sitzt du mit deinem Liebsten am Abend nach getaner Arbeit.

Die Katze schnurrt zu euren Füßen. Der Abendfrieden hüllt euch ein. Schön ist es zu Hause zu sein!
(6) Flirrend heiß ist es, die Füße können kaum über den Sandboden laufen. Er scheint zu kochen. Selbst das Wasser bietet keine wirkliche Abkühlung.

Auf einmal erhebt sich ein Wind, kräftig und fast wütend zerrt er an allem, was er nur erreichen kann. Im Schlepptau hat der Wind dicke graue Wolken. Die Sonne versteckt sich dahinter, sie weiß was nun kommt.

Der Himmel schickt Blitz und Donner, später fällt der Regen wie ein Vorhang darüber. So schnell wie alles kam, ging es auch wieder. Die Kinder tanzen in den Pfützen und ich? Ich atme tief ein ... klare, würzige Luft ... wie ein Energieschub ... und springe, nachdem ich mich umgesehen habe, verschämt lachend auch in eine Pfütze.
(7) Es ist schwer einen Menschen seinen Weg ziehen zu lassen, der ihn nicht auf den nächsten Berg bringen wird, sondern zur nächsten Kreuzzung.
(8) Überall ist Hochsommer. Das satte Orange der Sanddornbeeren leuchtet prachtvoll. Ist die Natur nicht ein Verschwender? Sie fragt nicht nach Profit. Immer wieder aufs Neue verschenkt sie sich!

Langsam lasse ich meine Finger über die Beeren gleiten. Der Sanddorn stubst mich mit seinen Blättern, als wollte er mich begrüßen. Hättest du gedacht, dass Kommunikation so einfach ist?
(9) Da stehe ich nun, ein alter Strandkorb, immerhin neu bezogen, bei Wind und Wetter. Liebende suchen meine Höhle gerne auf, sie tuscheln und kichern, küssen und liebkosen sich.

Ich bin ein alter Kavalier, schweig fein still und schau nicht hin. Unlängst aber, da kam eine alte Dame. Ihr silbernes Haar glänzte im Licht wie eine Krone. Sie war sehr still und seufzte ab und an. Wie gern hätte ich sie umfangen und getröstet.

Aber da verließ mich der Mut. Und nach einer Stunde verließ mich die alte Dame ... plötzlich hatte sie rosige Wangen. Ob sie vielleicht doch gespürt hat, was ich ihr sagen wollte? :-)
(10) Kannst du es spüren? Den Wind in den Haaren und die Sonne auf der Haut, hoch über dem Meer? Es scheint, als ob der Horizont unendlich weit ist. Alles wird klein, nur das Meer singt in seiner eigenen Melodie mit dem Wind.

Doch halt, was ist das? Eine Libelle streift an mir vorüber. Holt mich in meinen eigenen Kosmos zurück.
(11) Salzig, würzig weht mir der Wind um die Nase. Das Meer spielt mit den Farben - mal unergründlich blau, fast schwarz - mal grün, wie ein Smargad. Die Sonne umfängt mich mit ihren warmen Strahlen wie mein Geliebter.

Der Wind nimmt meine Schwere mit sich, wie ein Freund. Glück ohne Namen trägt mich fort, so wie eine Welle des Meeres ein Körnchen Sand!
(12) Unerwartet, nach vielen weiten Blicken vom hohen Ufer über die Ostsee, zwischen Wustrow und Ahrenshoop, liegt er. Über 60 Jahre ist er alt und ist noch nicht vergangen. Ein Relikt aus dem 2. Weltkrieg, das beim genauen Hinsehen, nicht allein ist, inmitten dieser Idylle.

Kinder spielen drumherum, Andere gehen vorbei, ignorieren ihn. Und ich? Ich hab jedes Mal Gänsehaut und denke, dass nicht einmal die Kraft der Herbst- und Wintersstürme, welche mit dem Meer meterweise die Düne verschlingen, reicht, alles wegzuwischen, was einmal war. Ich fühle mich plötzlich klein und verletzlich. Möge es nie wieder zu einem so sinnlosen Krieg kommen - nie wieder Menschen ihre Kraft und Ideen auf solche Bauten verschwenden!
(13) Wolkenträume - als Kinder sahen wir lange in den Himmel. Unsere Phantasie sah plötzlich sich aus den Wolken formende Märchengestalten.

Kannst du den kleinen Hund sehen, der seine Nase schnüffelnd zum Boden neigt? Oder ist es ein schlafendes Mädchen mit langen Wimpern? Ich weiß nur, es war ein wunderschöner Sommertag, das Meer lag ruhig zu Füßen dieser Wolke und beide neckten sich einander... :-)