Private BilderdatenbankRecherche von 1 bis 18 alte Bilder: Jesus von Nazareth, Lebenslauf
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(1) Evangelium nach Johannes: Kapitel 19, 38– 42 | (2) Christi Himmelfahrt | (3) die Bergpredigt | (4) die Geburt in Betlehem | (5) Jesus und die Kinder | (6) Evangelium nach Johannes: Kapitel 10, 1 – 42 [Jesus von... |
Bilder zu Jesu Lebenslauf: Übersicht
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Christentum: Bilder und Notizen
(Das Bildmaterial stammt aus einem alten christlichen Haus-Andachtsbuch (Methodistisch?,um 1920) - das Buch war leider nicht mehr zu retten und so habe ich wenigstens die Bilder aufgehoben und hier zu weiteren freien Verwendung eingescannt ... leider haben auch einige der Bilder Stockflecken oder es beginnt sich das papier zu zersetzen (Braunfärbung).
Die Lebensgeschichte Jesu wird hier im Zeitgeschmack des Jugendstil dargestellt - zum Teil ist es mehr profane Kunst - doch die Bilder sind sehr eindrücklich und geben zugleich einen Einblick in die das Gefühl tiefer Frömmigkeit zur Zeit der ersten zwanzig Jahre des 20. Jahrhundert.)
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(7) Das heilige Abendmahl | (8) Evangelium nach Johannes: Kapitel 19, 17 - 24 [Jesus auf... | (9) die Spende der Witwe | (10) Evangelium nach Johannes: Kapitel 12, 1 – 36 [Salbung i... | (11) Evangelium nach Johannes: Kapitel 06, 1 – 71 [Speisung ... | (12) Evangelium nach Johannes: Kapitel 17 |
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(13) Evangelium nach Johannes: Kapitel 08, 1 – 20 [Jesus hi... | (14) Evangelium nach Johannes: Kapitel 03, 1 – 36 [Jesu Gesp... | (15) die Kreuzigung Jesu und zweier Mörder | (16) Evangelium nach Johannes: Kapitel 11, 1 - 4 5 [Die Aufer... | (17) Heilung | (18) Maria Magdalena Und die Gottesmutter |
(1) ■
Darnach bat Joseph von Arimathia, der ein Jünger Jesu war (doch heimlich aus Furcht vor den Juden) den Pilatus, dass er möchte abnehmen den Leichnam Jesu. Und Pilatus erlaubte es. Da kam er und nahm den Leichnam Jesu herab.
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Es kam aber auch Nikodemus, der vormals in der Nacht zu Jesus gekommen war, und brachte Myrrhe und Aloe untereinander bei hundert Pfunden.
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Da nahmen sie den Leichnam Jesu und banden ihn in leinene Tücher mit den Spezereien, wie die Juden pflegen zu begraben. Es war aber an der Stätte, da er gekreuzigt ward, ein Garten, und im Garten ein neues Grab, in welches niemand je gelegt war. Dahin legten sie Jesus um des Rüsttages willen der Juden, dieweil das Grab nahe war.
(2) Jesus Christus Jesus von Nazareth Lebenslauf Christi Himmelfahrt
(3) Jesus Christus Jesus von Nazareth Lebenslauf die Bergpredigt
(4) Jesus Christus Jesus von Nazareth Lebenslauf die Geburt in Betlehem
(5) Jesus Christus Jesus von Nazareth Lebenslauf Jesus Und die Kinder
(6) ■
Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer nicht zur Tür eingeht in den Schafstall, sondern steigt anderswo hinein, der ist ein Dieb und ein Plünderer. Der aber zur Tür hineingeht, der ist ein Hirte der Schafe. Dem tut der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme; und er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie aus.
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Und wenn er die Seinen alle hinausgeführt hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm nach; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen von ihm; denn sie kennen der Fremden Stimme nicht.
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Mit diesen bildlichen Worten redete Jesus zu ihnen; sie verstanden aber nicht, was es war, das er zu ihnen sagte. Da sprach Jesus wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen.
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Alle, die vor mir gekommen sind, die sind Diebe und Plünderer; aber die Schafe haben ihnen nicht gehorcht. Ich bin die Tür; so jemand durch mich eingeht, der wird selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden Ein Dieb kommt nur, dass er stehle, würge und umbringe. Ich bin gekommen, dass sie das Leben und Überfluss haben sollen.
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Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für seine Schafe.
(7) Jesus Christus, Jesus von Nazareth, Lebenslauf: das heilige Abendmahl
(8) ■
Sie nahmen nun Jesus. Und er trug selber sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, welche heißt auf hebräisch Golgatha. Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, in der Mitte aber Jesus.
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Pilatus ließ aber ein Schild schreiben [mit dem Grund der Kreuzigung, das war so üblich] und setzte es auf das Kreuz; und war geschrieben: Jesus von Nazareth [Jesus der Nazoräer], der König der Juden. Diese Überschrift lasen viele Juden; denn die Stätte war nahe bei der Stadt, da Jesus gekreuzigt ward. Und es war geschrieben in hebräischer, griechischer und lateinischer Sprache.
(9) Jesus Christus, Jesus von Nazareth, Lebenslauf: die Spende der Witwe (das Schärflein)
(10) ■ Sechs Tage vor Ostern kam Jesus gen Bethanien, da Lazarus war, der Verstorbene, welchen Jesus auferweckt hatte von den Toten. Daselbst machten sie ihm ein Abendmahl, und Martha diente; Lazarus aber war deren einer, die mit ihm zu Tische saßen.
■ Da nahm Maria ein Pfund Salbe von ungefälschter, köstlicher Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete mit ihrem Haar seine Füße; das Haus aber ward voll vom Geruch der Salbe. Da sprach seiner Jünger einer, Judas, Simons Sohn, Ischariot, der ihn hernach verriet:
■ Warum ist diese Salbe nicht verkauft um dreihundert Groschen und den Armen gegeben? Das sagte er aber nicht, dass er nach den Armen fragte; sondern er war ein Dieb und hatte den Beutel und trug, was gegeben ward.
■ Da sprach Jesus: Lass sie in Frieden! Solches hat sie behalten zum Tage meines Begräbnisses. Denn Arme habt ihr allezeit bei euch; mich aber habt ihr nicht allezeit.
(11) ■
Darnach fuhr Jesus weg über das Meer an der Stadt Tiberias in Galiläa. Und es zog ihm viel Volks nach, darum dass sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus aber ging hinauf auf einen Berg und setzte sich daselbst mit seinen Jüngern. Es war aber nahe Ostern, der Juden Fest. Da hob Jesus seine Augen auf und sieht, dass viel Volks zu ihm kommt, und spricht zu Philippus: Wo kaufen wir Brot, dass diese essen? Das sagte er aber, ihn zu versuchen; denn er wusste wohl, was er tun wollte.
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Philippus antwortete ihm: Für zweihundert Groschen Brot ist nicht genug unter sie, dass ein jeglicher unter ihnen ein wenig nehme. Spricht zu ihm einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus: Es ist ein Knabe hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; aber was ist das unter so viele? Jesus aber sprach: Schaffet, dass sich das Volk lagert. Es war aber viel Gras an dem Ort.
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Da lagerten sich bei fünftausend Mann. Jesus aber nahm die Brote, dankte und gab sie den Jüngern, die Jünger aber denen, die sich gelagert hatten; desgleichen auch von den Fischen, wie viel sie wollten. Da sie aber satt waren, sprach er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrigen Brocken, dass nichts umkommt. Da sammelten sie und füllten zwölf Körbe mit Brocken von den fünf Gerstenbroten, die übrig blieben denen, die gespeist worden.
(12) Jesus Christus, Jesus von Nazareth, Lebenslauf: Jesus im Garten Gethsemane vor seiner Verhaftung
(13) ■ Jesus aber ging an den Ölberg. Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie. Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten ein Weib zu ihm, im Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte dar und sprachen zu ihm: Meister, dies Weib ist ergriffen auf frischer Tat im Ehebruch. Moses aber hat uns im Gesetz geboten, solche zu steinigen; was sagst du?
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Das sprachen sie aber, ihn zu versuchen, auf dass sie eine Sache wider ihn hätten. [Denn die römische Besatzungsmacht verbot diese Art der Bestrafung. Wäre Jesus für die Durchsetzung jüdischer Gerichtsbarkeit gewesen, so hätte man vor den Römern etwas gegen Jesus in der Hand.]
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Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie nun anhielten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.
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Und bückte sich wieder nieder und schrieb auf die Erde. Da sie aber das hörten, gingen sie hinaus von ihrem Gewissen überführt, einer nach dem andern, von den Ältesten bis zu den Geringsten; und Jesus ward gelassen allein und das Weib in der Mitte stehend. Jesus aber richtete sich auf; und da er niemand sah denn das Weib, sprach er zu ihr: Weib, wo sind sie, deine Verkläger? Hat dich niemand verurteilt? Sie aber sprach: HERR, niemand. Jesus aber sprach: So verurteile ich dich auch nicht; gehe hin und sündige hinfort nicht mehr. [Verse 1-11]
(14) ■
Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern mit Namen Nikodemus, ein Oberster unter den Juden. Der kam zu Jesu bei der Nacht und sprach zu ihm: Meister, wir wissen, dass du bist ein Lehrer von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm. Jesus antwortete und sprach zu ihm:
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Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden wenn er alt ist? Kann er auch wiederum in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden?
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Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was vom Fleisch geboren wird, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren wird, das ist Geist.
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Lass dich's nicht wundern, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsset von neuem geboren werden. Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. Also ist ein jeglicher, der aus dem Geist geboren ist.
(15) Jesus Christus, Jesus von Nazareth, Lebenslauf - Kreuzigung - Bilder
(16) ■ Es lag aber einer krank mit Namen Lazarus, von Bethanien, im Dorfe Marias und ihrer Schwester Martha. Maria aber war diejenige, die den HERRN gesalbt hatte mit Salbe und seine Füße trocknete mit ihrem Haar. Deren Bruder, Lazarus, war krank. Da sandten seine Schwestern zu ihm und ließen ihm sagen: HERR, siehe, dein Freund, den du lieb hast, der liegt krank. Da Jesus das hörte, sprach er: Die Krankheit führt nicht zum Tode, sondern dient zur Ehre Gottes, dass der Sohn Gottes dadurch verherrlicht werde.
■ Jesus aber hatte Martha lieb und ihre Schwester und Lazarus. Als er nun hörte, dass er krank war, blieb er [trotzdem noch] zwei Tage an dem Ort, da er gerade war. Erst darnach spricht er zu seinen Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa ziehen! Seine Jünger sprachen zu ihm: Meister, das letzte Mal wollten die Juden dich steinigen, und du willst wieder dahin ziehen? Jesus antwortete: Sind nicht des Tages zwölf Stunden? Wer des Tages wandelt, der stößt sich nicht; denn er sieht das Licht dieser Welt. Wer aber des Nachts wandelt, der stößt sich; denn es ist kein Licht in ihm.
■ Solches sagte er, und darnach spricht er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, dass ich ihn auferwecke. Da sprachen seine Jünger: HERR, schläft er, so wird's besser mit ihm. Jesus aber sagte von seinem Tode; sie meinten aber, er redete vom leiblichen Schlaf. Da sagte es ihnen Jesus frei heraus: Lazarus ist gestorben; und ich bin froh um euretwillen, dass ich nicht dagewesen bin, auf dass ihr glaubt. Aber lasst uns nun zu ihm gehen! Da sprach Thomas, der genannt ist Zwilling, zu den Jüngern: Lasst uns mitziehen, dass wir mit ihm sterben!
(17) Jesus Schristus Jesus von Nazareth Totenauferweckung
(18) Maria Magdalena Und die Gottesmutter