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Gedanken Zweiheit (http://www.pictokon.net/bilder/2007-06-0002/tumb/gedanken-zweiheit.jpg)Dresden Wachwitz Rhododendrongarten (http://www.pictokon.net/bilder/2007-06-0002/tumb/dresden-wachwitz-rhododendrongarten-4.jpg)Bilder Gedankenbilder Verzweigungen im Leben (http://www.pictokon.net/bilder/2007-06-0002/tumb/bilder-gedankenbilder-verzweigungen-im-leben.jpg)November See Novemberlandschaft (http://www.pictokon.net/bilder/2007-06-0002/tumb/november-see-novemberlandschaft.jpg)Schwan im Winter (http://www.pictokon.net/bilder/2007-06-0002/tumb/schwan-im-winter.jpg)Glasklarer Bergsee Dolomiten (http://www.pictokon.net/bilder/2007-06-0002/tumb/glaklarer-bergsee-dolomiten.jpg)
(1) Gedanken Zweiheit
(2) Hast du die kleinen Gesichter schon entdeckt?
(3) Verzweigungen im Leben
(4) DIENSTAG November See Novemberlandschaft
(5) Schwan im Winter
(6) Glasklarer Bergsee Dolomiten

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Gedankenbilder
eCards, Bilder und Gedanken
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Im Weinberg (http://www.pictokon.net/bilder/2007-06-0002/tumb/im-weinberg.jpg)Sonnenuntergang Dolomiten (http://www.pictokon.net/bilder/2007-06-0002/tumb/sonnenuntergang-dolomiten.jpg)Berberitze in der Herbstsonne (http://www.pictokon.net/bilder/2007-09-symbole-und-gedanken/tumb/berberitze-in-der-hebstsonne.jpg)Goldener Oktober (http://www.pictokon.net/bilder/2007-09-symbole-und-gedanken/tumb/goldener-oktober.jpg)Gold Und Koenigsblau (http://www.pictokon.net/bilder/2007-09-symbole-und-gedanken/tumb/gold-und-koenigsblau.jpg)Liebesbilder: C und A - Herz (http://www.pictokon.net/bilder/2007-09-symbole-und-gedanken/tumb/liebesbilder-c-und-a.jpg)
(7) im Weinberg
(8) Sonnenuntergang in den Dolomiten
(9) Berberitze in der Herbstsonne
(10) Goldener Oktober
(11) Altweibersommer, die Luft ist schwanger vom Duft vergehen...
(12) C und A
Fischland-Darß Lichtwege (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/insel-usedom-lichtwege.jpg)Fischland-Darß Wustrow Ostsee Ferienhaus und schöner Garten Bauerngarten (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/insel-usedom-ostsee-ferienhaus-und-schoener-garten-bauerngarten.jpg)Fischland-Darß Hohes Ufer bei Ahrenshoop (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/insel-usedom-ostsee-steilufer-libellenflug.jpg)Schnecke Und Schmetterling Treffen Sich am Baumstamm (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/schnecke-und-schmetterling-treffen-sich-am-baumstamm.jpg)Symbol Für Zeit Bach Bachlauf Fluss der Zeiten (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/symbol-fuer-zeit-bach-bachlauf-fluss-der-zeiten.jpg)Vitaminrosen Gesunde Hagebutten Für Hagebuttentee (http://www.pictokon.net/bilder/2008-natur-bilder-ecards/tumb/vitaminrosen-gesunde-hagebutten-fuer-hagebuttentee.jpg)
(13) Elfenstunde, beim Verweilen kannst du sie sehen!
(14) Geborgen sein, der Garten voll von blühenden Blumen und d...
(15) Kannst du es spüren?
(16) Schnecke Und Schmetterling Treffen Sich am Baumstamm
(17) Symbol für Zeit: Bach, Bachlauf, Fluss der Zeiten
(18) Sommerwind weht mir um die Nase.



(1) Gehören diese Beiden wirklich zusammen? Oder ist es eine Illusion - Wunschdenken?

Ich möchte nicht allein sein auf weiter Flur. Wie gut ist es, dass es den Anderen an meiner Seite gibt. Er gibt mir Halt, Geborgenheit und lässt mir die Freiheit, auch meine eigenen Wege zu gehen. Vielleicht so, wie die beiden Pferde...
(2) Hast du die kleinen Gesichter schon entdeckt? Sommersprossig und verschmitzt, vor Aufregung mit rosigen Wangen, recken sich die kleinen Blüten der Sonne entgegen. Betörend ist die Fabvielfalt und der zum Teil intensive herbe Geruch. Kinder sammeln abgefallene Blüten und fädeln sie auf zu Ketten.

Vor über 20 Jahren habe ich dich entdeckt und dachte, nur ich kenne dein Geheimnis. Über allem trohnt das verlassene Schloß. Wie gern wäre man in der vergangenen Welt Gast...

im übrigen belustigt es mich noch heute, dass mancher von den erlesenen Sträuchern "Erich" oder "Karla" heißt. Wer weiß, warum...
(3) Scheinbar leblos und stumm stehen die Bäume, so als hätten sie nichts miteinander zu tun.

Aber im Frühling, wenn sich die Knospen zu Blättern entfalten, berühren sie sich zärtlich, kommunizieren unhörbar, geben sich Schutz und Halt.

Jeder Zweig wächst in die Richtung, die frei ist...immer dem Licht entgegen. So ist jeder Baum für sich und doch verzweigt mit dem anderen. Ich denke gerade an uns Menschen.

Wie würde das Leben aussehen, wenn wir uns so miteinander verhalten würden?
(4) Bei Spazierengehen in der Ruhe der Felder plötzlich ein Gesang - traurig, schmerzvoll durchzuckt er mich im Inneren. Woher kommen diese Töne? Mein Gehör führt mich zum Weiher. Klagend schwimmt auf ihm ein Schwan. Er hat seine Liebste verloren. Ich kann es kaum ertragen. Nachdenklich gehe ich nach Hause.

Menschen erlebe ich oft stumm im Schmerz. Wie gut, dass es die Musik gibt...sie verleiht den Gefühlen oft ihre Stimme.


(5) Fast lautlos bewegt er sich über das Wasser. Majestätisch und scheinbar unnahbar zieht er seine Bahn.

Immer in seiner Nähe seine Partnerin, von der man sagt, sie bleiben ein Leben zusammen. Stirbt einer, verliert sich auch der andre Schwan in die Unendlichkeit.

Ob es wohl wirklich so ist? Oder eine Mär der Alten und Traumvorstellung der Menschen? Heute mehr denn je. Niemand kann es sagen.
(6) Nach mühsamen Aufstieg über viele Serpentienen unerwartet dieser Ausblick. Glasklar und rein liegt er vor mir.

Wie ich mir wünschte, so tief in die Seele meines Gegenübers sehen zu können. Wie ich mir solch eine Klarheit in mir selbst wünschte... das Ringsherum spiegelnd und auch für den Anderen "durchschaubar".
Würde es das Miteinander verbessern? Würde es zu ungeahnten Eklas kommen? Ich weiß es nicht. Aber, dieser See hat mir innere Ruhe gebracht. Und die gigantischen Berge umher rückten meine Relationen zurecht.Es war wie ein Zipfel Glück!
(7) Unweit des Lärmens und der Hektik kann man in wenigen Schritten vom Künstlerhaus über alte scheinbar verwunschene Wege den Loschwitzer Weinberg erklimmen.

Dresden liegt einem zu Füßen und in der Ferne ragen majestätisch die Berge der Sächsischen Schweiz empor. Alte Mauern erzählen stumm von einer alten Tradition. Hier war des Sächsichen Königs sein Jagdrevier und seine Sommerlust.

Steigt man die Himmelsleiter empor, welche aus dem Weinberg hinausführt, steht man in einem Wald alter Eichen und Buchen. Fuchs, Wildschweine und Rehe können einem begegnen. Überall im Wald sind alte verfallene Wege, Brücken und Mauern.
Ein Geheimtip für stadtmüde Füße und ruhesuchende Seelen!
(8) Für F.
Meine Liebe schreib ich dir in den Himmel ans Firmament, Liebster. Wie ein Tuch soll sie dich umfangen - wärmen bei Kälte, schützen vor Hitze und einfach nur Halten, wenn der Weg uneben ist!
(9) "Der Herbst der ist ein Malersmann, er malt die grünen Blätter an..." was für eine unvergleichliche Farbe! Als Kind habe ich bei dem Lied immer gedacht, der Herbst steht wie ein Maler auf langen Leitern und schwingt den Pinsel. Sein Kittel ist bunt voller Farbkleckse.

Und ich dachte, er muss wohl in der Nacht malen, da ich ihn nie traf. Heute ist mir der Herbst die liebste Jahreszeit und ich staune über das Wunder, welches die Bäume und Sträucher in so großer Viellfalt für einen Augenblick der Zeit entwickeln.
(10) Noch sind die Tage warm, wenn die Sonne über allem triumphiert. Mich drängt es nach draußen, die letzten Sonnenstrahlen aufsaugen. Tief einatmen, die Würze des Oktobers und über all die Farben staunen - vor dem kommenden Grau und Dunkel.

Ich leg mich unter einen Baum - alle Glieder weit von mir gestreckt, schaue in den Himmel und folge in Gedanken dem Wind. Blau und Gold verweben sich in einen königlichen Palast. Ich bin sein Bewohner - ich bin frei!
(11) Altweibersommer, die Luft ist schwanger vom Duft vergehender Schönheit. Noch ein letztes Mal, bevor der Wind mit ihnen ihren letzten Tanz tanzt, leuchten die Blätter in ihren schönsten Farben.

Golden erheben sie sich zum königsblauen Himmel, versuchen ihn zu küssen und legen sich dann auf die Erde, um zu vergehen.
(12) Vor wieviel Jahren mag wohl dieses Herz mit so viel Liebe und Geschick in des Baumes Rinde eingeritzt worden sein? Und würden es die Beiden auch heute noch so tun? Oder hat das Leben in ihnen auch seine Spuren hinterlassen, so wie sie in diesem Baum?

Wer mag hinter dem C und dem A stehen? Charles oder Conrad, Anna oder Almut? Gern würde ich von euch hören - von eurer Geschichte, wie sie begann - wie sie weiter ging...
(13) Elfenstunde, beim Verweilen kannst du sie sehen! Sie fliegen anmutig herum, haschen die Sonnenstrahlen und schlecken den Tau von den Gräsern.

Unermütlich finden sie Blätter und Halme, um sich aus ihnen ein neues Elfengewand zu schneidern. Was? Du kannst sie nicht sehen? Denskt, ich will mich über dich lustig machen? Nein, nein - vielleicht musst du nur behutsamer sein, beim Gang durch die Wälder und Auen... vielleicht.
(14) Geborgen sein, der Garten voll von blühenden Blumen und duftenden Kräutern. Am alten Apfelbaum steht die alte Bank, da sitzt du mit deinem Liebsten am Abend nach getaner Arbeit.

Die Katze schnurrt zu euren Füßen. Der Abendfrieden hüllt euch ein. Schön ist es zu Hause zu sein!
(15) Kannst du es spüren? Den Wind in den Haaren und die Sonne auf der Haut, hoch über dem Meer? Es scheint, als ob der Horizont unendlich weit ist. Alles wird klein, nur das Meer singt in seiner eigenen Melodie mit dem Wind.

Doch halt, was ist das? Eine Libelle streift an mir vorüber. Holt mich in meinen eigenen Kosmos zurück.
(16) Eine Schnecke brach an einem ungemütlichen kalten Frühjahrsmorgen auf, den Stamm eines Kirschbaumes hoch zu kriechen.

Etliche Frühlingswochen später schwebte ein Schmetterlin daher. "Hey, du dummer Schleimkriecher, siehst du nicht, dass der Baum noch längst keine Kirschen trägt?" Antwortete die Schnecke: "Bis ich aber oben bin, sind da welche!"
(eine Geschichte nach Abu Sina)
(17) Wenn ich dieses Photo betrachte, klingt in mir eine feine Melodie. Es sind Klänge aus der "Moldau" von Bedrich Smetana. Sie sind erst ganz fein, perlend und wachsen mit jedem Takt zu einem gewaltigen Meer aus Tönen.

Irgendwo sammeln sich die Wassertröpfchen und werden immer mehr und mehr, bis sie aus der Erde heraus treten, um gemeinsam zum großen Meer zu fließen, sich zu vereinigen mit dem großen Ganzen. Was für eine Metapher zu uns Menschen ... Dieses Bächlein fließt übrigens im Pillnitzer Schloßpark und eilt sehr emsig zur Elbe, um von da aus weit in die Weltmeere zu ziehen.
(18) Sommerwind weht mir um die Nase. Libellen surren ruckartig hin und her, als ob der Wind aus Schichten bestünde, in denen sie verweilen möchten.

Ich laufe einen Hohlweg entlag. Die satten, prallen Früchte leuchten wie kleine Lampions im Grün der Sträucher. Sie künden vom kommenden Herbst. Wehmut will sich einschleichen. Aber ach, warum?! Carpe diem - nutze den Tag!