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Private BilderdatenbankRecherche von 1 bis 9 Annette Andersen: eCards, Postkarten
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eCards, Bilder und Gedichte von Annette Andersen
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(1) Bilder zu Gedichten von Annette Andersen
(2) Bilder von Annette Andersen
(3) Glitzernd, auf glasklarem Eise
spiegelt Mondschein kühl sein Licht.
Flocken fallen, sanft und leise,
auf ganz wundersame Weise,
in des Winters Angesicht.
Durch die Stille tönt ein Klingen,
lieblich, in der kalten Nacht.
Engel heben an zu singen,
Lieder, die das Herz durchdringen,
und der Mond hält schweigend Wacht.
(4) Frühling ist Erwachen,
Wärme, Jubel, Kinderlachen!
Sonnenschein, warm auf der Haut,
Schnee, fast gänzlich weggetaut.
Himmelsbläue, hoch gespannt,
klare Sicht, bis weit ins Land.
Vögel, froh, voll Übermut,
zwitschern... Ach, es klingt so gut!
Weiße Wolken langsam zieh`n,
erste Blumen herrlich blüh`n.
Hoffnungsschwanger, in der Luft
liegt ein ganz besondrer Duft.
Knospenfülle, Fröhlichkeit...
Herrlich! Das ist Frühlingszeit!
(5) Nein, man kann`s nicht länger ignorieren,
dass erste Stürme uns schon kalt umweh`n.
Wir fröstelnd nun, am dunstigfrühen Morgen
durch silbrignasse Wiesen geh`n.
Wo Tau, wie angehaucht, das Gras umhüllt
und man den Herbst als Ahnung in sich fühlt.
Oh ja! Man spürt die Jahreszeitenwende,
und der Sommerfreuden Ende.
Das Jahr, im Umbruch, will sich neu gestalten;
nichts auf der Welt läßt sich für immer halten!
Doch bald schon werd` ich neu mein Herz verlieren,
und Purpurlaub wird bunt die Wälder zieren.
(6) Gedichte Annette Andersen Wolken Felder August
(7) Gedichte Annette Andersen Wolken Felder August September
(8) Schnell ziehen Wolken übers Tal.
Der Herbst ist da! Schon wieder mal.
Ganz übermütig, könnt` man meinen,
treiben die Wolken, raufen, weinen!
Um lachend dann, sich überschlagend,
hoch Watteberge auf sich tragend,
voll Düsternis sich aufzutürmen;
im wilden Spiel dahinzustürmen,
um gleich darauf zart zu zerfließen,
kurz wieder mal sich zu ergießen,
und liebevoll, sich neu verbindend,
in ihrem Spiel kein Ende findend,
der Sonne auch kurz Platz mal machen -
sich mit ihr necken, mit ihr lachen ...
Vor blauen Grund, weithin zu seh`n.
Der Herbst ist da! Wie wunderschön
(9) Gedichte Annette Andersen